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Gastvorträge - Werkstoffe in der Praxis

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Virtuelle Führung durch das Ziegelwerk Leipfinger-Bader in Puttenhausen

Am 20.05.2021 besuchten wir mit 50 studentischen Teilnehmer*innen im Rahmen der Vorlesung „Baustoffkunde I/II“ und des Wahlpflichtfaches „Arbeiten mit Baustoffen“ virtuell das Ziegelwerk Leipfinger-Bader in Puttenhausen. Die Führung wurde vom Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V. (BVZi) initiiert und mit der Kamera (Aufnahme von Frau Anita Benja, BVZi) begleitet.

Per Live-Stream erhielten wir einen Einblick in das traditionsreiche Familienunternehmen, welches bereits in 5.Generation besteht. Zunächst zeigte uns Herr Georg Bauer (technischer Betriebsleiter, Leipfinger-Bader Puttenhausen) die Rohstoffgewinnung in den betriebseigenen Lehmgruben. Anschließend erhielten wir eine Führung durch die Produktionsanlage, bei der uns die einzelnen Stationen zur Herstellung von gebrannten Ziegelsteinen detailliert gezeigt und erläutert wurden. So konnten wir den gesamten Produktionsprozess live mitverfolgen: vom Mischen der Ausgangsstoffe, über den Brennvorgang, bis hin zum Einbringen der Füllung (aus Holzfasern bzw. Basaltgestein) in die Hochlochziegel. Auch das innovative Recycling-Konzept der Firma, mittels welchem auf den Baustellen anfallende Ziegelverschnitte aufbereitet und bspw. als Granulat für Dachbegrünungen wiederverwendet werden, wurde uns vorgeführt.

Anschließend erhielten wir eine Planziegelmauer-Vorstellung, bei der demonstriert wurde, wie die von Leipfinger-Bader in Kooperation mit der Maxit-Gruppe entwickelten „Maxit Mörtelpads“ (seit 6 Jahren auf dem Markt erhältlich) im Mauerwerksbau eingesetzt werden können.

2021_05_20_Virtuelle_Führung_durch_das_Ziegelwerk_Leipfinger_Bader_MG


Die Kombination macht's! Unsere TGA/DSC 3+ wurde mit dem Sorptionsmodul ("Feuchtigkeitsmodul") der Firma Mettler Toledo vervollständigt.

Mithilfe des Feuchtigkeitsmoduls können verschiedenste Materialien unter definierten Bedingungen von Temperatur und Feuchtigkeit analysiert werden. 

2021_04_29_Feuchtemodul_Präsentation


In­no­va­tive Ansätze in der di­gi­ta­len Hochschullehre zu fördern ist das Ziel des Förderprogramms „Fellowships für Innovationen in der Digitalen Hochschullehre – digiFellows“

Erfahre hier mehr über die "Materialcaching – Lern-App für das strukturierte Selbststudium"


Dem Forschungsdrang steht nichts im Wege - unser neuer Klimaschrank!

Mit dem neuen Klimaschrank ClimeEvent C/1500/0 der Firma Vötsch-Technik können eine Vielzahl an Kälte- und Wärmeprüfungen durchgeführt werden! Die Prüfkammer mit ihren beachtlichen Innenmaßen (950x1100x1475 mm) bietet Raum für großformatige Proben, welche verschiedensten Prüfnormen unterzogen werden können.

20201128_Klimaschrank_Foto_Collage


Neues Forschungsprojekt!

Am 31. August 2020 bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Förderung zur Thematik:

„Gealterte Hochmoderne in Architektur und Denkmalpflege – Analyse von Konstruktion und Material, Entwicklung von Erhaltungsstrategien und Instandsetzungsmaterialien für Stahlbetonbauwerke unter ingenieurwissenschaftlichen und denkmalpflegerischen Aspekten" Schwerpunktprogramm 2255 „Kulturerbe Konstruktion – Grundlagen einer ingenieurwissenschaftlich fundierten und vernetzten Denkmalpflege für das bauliche Erbe der Hochmoderne“


Die Ergebnisse der Klausuren sind über moodle einsehbar.

Aktuelle Informationen zu den Vorlesungen des Wintersemesters 20/21 sind unter den Reitern Lehre - Veranstaltungen einsehbar.

Unsere Neuheiten im Labor

Gleich vier Schwindrinnen der Firma Schleibinger Testing Systems kann der Lehrstuhl sein Eigen nennen.

Die Schwindrinnen sind aus Edelstahl gefertigt. An jeweils einer Seite sind die Rinnen mit beweglichen Stempeln ausgerüstet. Mithilfe von Wegaufnehmern  - welche die Bewegungen der Stempel registrieren - können die Längenänderungen der Prüfgüter  über einen Datenlogger detektiert werden. 

Die Länge einer Schwindrinne beträgt 1000 mm mit einem Querschnitt von 100x60 mm.

2020_11_12_Präsentation_Schwindrinnen


Verstärkung der Prüfeinrichtungen des Lehrstuhls durch den Konstantklimaschrank KMF 720 der Firma Binder

Das Prüfgut kann einem Temperaturbereich von -10 °C bis 100 °C  und einer rel. Luftfeuchtigkeit von 10 % bis 98 % ausgesetzt werden.  Mittels einem integrierten Datenlogger sind die gemessenen Werte über eine USB-Schnittstelle ausgelesbar. 

Die Innenmaße des Konstantklimaschranks betragen 576x973x1250 mm.

2020_04_30_Klimaschrank_Präsentation

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