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Aktuell

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Bewerbung für den Bachelorstudiengang Architektur und Städtebau

Architektur

11.06.2019 – Ab sofort ist es möglich, sich für das 1. Fachsemester im Bachelorstudiengang Architektur und Städtebau zum Wintersemester 2019/20 zu bewerben. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und unterliegt einem Orts-NC. Die Bewerbung erfolgt über das Dialogorientierte Serviceverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung. Über www.hochschulstart.de gelangen Sie zur Registrierung und Bewerbung. Die Bewerbung muss spätestens bis zum 15. Juli 2019 erfolgen!

Parallel zur Bewerbung für das NC-Verfahren kann ab sofort der Motivations- und Eignungstest bearbeitet und auch bis spätestens zum 15. Juli 2019 eingereicht werden. Der Test muss zwingend absolviert werden, da er Einschreibvoraussetzung ist. Er ersetzt jedoch nicht die oben dargestellte und unabhängig vom Test durchzuführende Bewerbung für das NC-Verfahren über das Dialogorientierte Serviceverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung. Beides - der Test und die Online-Bewerbung - sind parallel durchzuführen!

 

Bewerbung für den Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen

Bauingenieurwesen

11.06.2019 – Ab sofort ist es möglich, sich für das 1. Fachsemester im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen zum Wintersemester 2019/20 zu bewerben. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und unterliegt einem Orts-NC. Die Bewerbung erfolgt über das Dialogorientierte Serviceverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung. Über www.hochschulstart.de gelangen Sie zur Registrierung und Bewerbung. Die Bewerbung muss spätestens bis zum 15. Juli 2019 erfolgen!

 

Alexandra Apfelbaum und Silke Haps: Von »Stahlschachteln« und Bausystemen. Zum Umgang mit Stahlbauten der Nachkriegszeit

Stahlbau

07.06.2019 – Architektonische Experimentierfreude und eine neue, auch technische Aufbruchsstimmung, aber auch rein wirtschaftliche Überlegungen führten ab den 1950er-Jahren zur Entstehung zahlreicher Stahlbauten und neuartiger Konstruktionssysteme. In der aktuellen Debatte um Erhalt, Schutz und Umnutzung des Nachkriegserbes nehmen diese Bauten vor allem im Ruhrgebiet, neben den weit verbreiteten Betonarchitekturen, eine besondere und bislang kaum beachtete Position ein.
Das Buch ist der Versuch, eine breite öffentliche und fachliche Auseinandersetzung mit diesem Themenfeld anzuregen. Die Autorinnen und Autoren informieren über architekturgeschichtliche Entwicklungen zum Stahlbau und zu Bausystemen der Nachkriegszeit, über besondere Bauten in Dortmund und im Ruhrgebiet wie die Hoesch-Bungalows oder über die Entwicklung konstruktiver Systeme, in denen zahlreiche Bauten nach 1945 entstanden: Die Publikation sucht anhand ausgewählter Beiträge bauhistorisches Wissen um Bauverfahren, Werkstoffeigenschaften und bauphysikalisches Verhalten zusammenzutragen, in einen breiteren Kontext zu stellen und die Diskussion um den Umgang mit diesen Bauten zu eröffnen.

Mit Aufsätzen von Alexandra Apfelbaum, Silke Haps, Hans H. Hanke, Dieter Ungermann und Alena Patschin, Ewald Rüter, Günther Moewes, Sonja Hnilica und einer fotografischen Architekturdokumentation von Philipp Robien.

 

Haus des Monats von Prof. Gottfried Müller

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14.05.2019 – Prof. Gottfried Müller (Lehrstuhl Architekturdarstellung) hat die Ehre, im Monat Mai das "Haus des Monats" im Blog des Architekturbüros gerstmeir inić architekten BDA aus München vorzustellen. Zum ersten Mal schreibt er über ein real existierenden Haus, das allerdings fast so aussieht, als sei es von ihm entworfen.

 

Achtung: Sprechstundenausfall bei Frau Lichtenstein im Juni

Achtung

13.05.2019 – Liebe Studierende, liebe Studieninteressierte, vom 3. bis zum 17. Juni 2019 fallen die Sprechstunden bei Frau Lichtenstein urlaubsbedingt aus. Die letzten beiden Sprechstunden vor dem Urlaub finden heute am 13. Mai und nächste Woche am 20. Mai statt. Mit den regulären Sprechstunden geht es dann wieder ab dem 24. Juni los. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Dekanatssekretariat im Raum 112 im Geschossbau II.

 

"stadt paradies sanktreinoldi" für Evangelischen Kirchentag vom 19. bis 23. Juni

Reinoldi

08.05.2019 – Die Stadtkirche St. Reinoldi erhält für den Evangelischen Kirchentag einen „temporären“ Anbau: Mehr als dreißig Meter lang, acht Meter tief und an seinen zwei seitlichen Torbauten mehr als acht Meter hoch entsteht das „stadt paradies sanktreinoldi“. Ausgeführt wird es von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund, Förderer unterstützen das Projekt großzügig. Kanzlerin Angela Merkel wird erwartet, auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, sein Amtsvorgänger Joachim Gauck und Bundesaußenminister Heiko Maas sollen vorbeischauen, wenn sie im Juni zum Deutschen Evangelischen Kirchentag kommen: Sie werden ein Holz verkleidetes Bauwerk mit einem Arkadengang aus sieben Rundbögen besuchen, das auf eine Stahlgerüstunterkonstruktion aufgebracht ist. Der Paradiesgarten wird an der Südseite der St. Reinoldi Kirche zwischen den beiden Eingängen errichtet. „Wir haben mit dem Bau an die Tradition der Paradiesgärten angeknüpft, wie sie in vielen Kirchen, zum Beispiel am Kloster Maria Laach, zu finden waren“, erläutern Vertr.-Prof. Iris Frieler (LS Baukonstruktion) und Dipl.-Ing. Kai Becker (Lehrstuhl Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion). Die beiden gehören mit zu einem großen Team an der TU Dortmund, dass das Bauwerk konzipiert und ausgeführt hat. Aktuell stehen die meterhohen Module in einer Halle auf dem Campus Süd. Dort werden sie Anfang Mai gestrichen, dann in Containern verpackt und Anfang Juni vor der Reinoldi-Kirche aufgebaut. Geboren wurde die Idee eines Präsentationspavillons von einem Team, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Stadt Dortmund neu zu erzählen. Prof. Barbara Welzel (Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften) und Prof. Wolfgang Sonne (Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen) gehörten im vergangenen November zu den Ideengebern ebenso wie Pfarrer Michael Küstermann von St. Reinoldi und Dr. Stefan Mühlhofer vom Stadtarchiv Dortmund. Für die Umsetzung konnten 29 Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät - insbesondere der Modellbauwerkstatt - sowie mehrere Förderer gewonnen werden. Konzipiert wurde der Präsentationspavillion in Anlehnung an die architektonische Idee geschichtlicher Paradiesgärten. In der Ausführung besteht der Anbau aus einem Stahlskelett, das der Gerüstbauer C.O. Weise errichtet und kostenlos zur Verfügung stellt. Dieses „Innenleben“ wird mit Holzplatten (Förderer ist die Sperrholz Wölbert KG) verkleidet. „Es sind insgesamt 15 Tonnen Material, die unsere Förderer kostenfrei zur Verfügung stellen“, berichtet Dirk von Kölln, Leiter der Modellbauwerkstatt der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen. Dort wurden die Platten geschnitten, dort entstanden in der Freizeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Studierenden die einzelnen Module. 60.000 Schrauben, von der Firma SPAX geliefert, halten den Paradiesgarten zusammen. Die Farbe für den Anstrich stellt die Firma Brillux zur Verfügung. Schließlich beteiligen sich auch noch der Bedachungsbetrieb Thorsten Scholz, das Gabelstapler-Center Kamen, die Druckerei Klenke und die Reinoldigilde zu Dortmund e.V. maßgeblich an dem Projekt. Der Leuchtenhersteller Mawa Design fördert mit seinen Leuchten das Projekt und stellt es so auch am Abend ins rechte Licht. 29 Studierende der Fakultät fertigten unter der Leitung von Prof. Paul Kahlfeldt (LS Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion) sowie von Prof. Christian Hartz (LS Tragkonstruktionen) die Entwürfe und kümmerten sich um die Statik des Baus: Bis zu 1,2 Tonnen Zugkraft hält der Paradiesgarten stand. Dass der Paradiesgarten nur ein temporärer Bau ist, nach dem Kirchentag also abgebaut wird, hat die Initiatoren auch schon beschäftigt. „Wir haben bereits jetzt gesichert, dass mindestens 70 Prozent des verbauten Materials weiter genutzt werden“, sagt Werkstattleiter Dirk von Kölln. Das „stadt paradies sanktreinoldi“ ist eine besondere Aufgabe und kann nur realisiert werden durch das intensive Engagement aller Beteiligter. Ohne Dirk von Kölln wäre eine solche Leistung nicht händelbar gewesen, sagt Kai Becker. Sein handwerkliches Geschick sei die Basis der Realisierung und das Zusammenbringen der Förderer sein Verdienst.

 

Symposium "monumental_ Öffentliche Bauten zu Beginn des 21. Jahrhunderts" am 14.06.2019

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07.05.2019 – Unter dem Titel "monumental_ Öffentliche Bauten zu Beginn des 21. Jahrhunderts" findet am 14. Juni 2019 von 9.30 bis 18:00 Uhr im Baukunstarchiv NRW am Ostwall 7 in Dortmund ein von Prof. Heike Hanada (Lehrstuhl Gebäudetypologien) initiiertes Symposium statt. Referenten sind u.a. Adam Caruso, Donatella Fioretti, Wilfried Kuehn, Carsten Ruhl, Alexander Schwarz, Philip Ursprung und Alberto Veiga. Interessierte sind herzliche eingeladen!

 

Offene Sprechstunde am 20.05.2019 um 11:00 Uhr

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05.05.2019 – Ihr habt Anregungen, Fragen oder Beschwerden zum Studium? In der Offenen Sprechstunde nehmen sich die Mitglieder der Kommission für Qualitätssicherung der Lehre für Euch Zeit. Kommt einfach am 20. Mai um 11:00 Uhr in die Mittelzone EG im GB II. Wir freuen uns über Euer Feedback!

 

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Technische Universität
Dortmund

Fakultät Architektur
und Bauingenieurwesen

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August-Schmidt-Str. 8
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