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Baukunstarchiv NRW

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Baukunstarchiv NRW

Das Baukunstarchiv NRW wurde am 4. November 2018 am Ostwall 7 in Dortmund eröffnet. Die Baukunstarchiv NRW gGmbH wird getragen von der Stiftung Deutscher Architekten, der Architektenkammer NRW, der Ingenieurkammer-Bau NRW und dem Förderverein für das Baukunstarchiv NRW. Kooperationspartner ist die Technische Universität Dortmund, die die wissenschaftliche Leitung und ihre Sammlung des vormaligen Archivs für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (A:AI) beisteuert. Die Stadt Dortmund stellt das Gebäude des ehemaligen Museums am Ostwall bereit. Das Baukunstarchiv NRW sammelt herausragende und typische Bestände aus der Architektur, dem Bauingenieurwesen, der Stadt- und Landschaftsplanung sowie der Innenarchitektur mit einem Bezug zu Nordrhein-Westfalen. Die mittlerweile über 80 Bestände reichen bis in das ausgehende 19. Jahrhundert zurück, der Sammlungsschwerpunkt liegt in der Überlieferung der Nachkriegsarchitektur. Das Archiv verfolgt einen umfassenden Sammlungsansatz, wozu neben den klassischen Plänen und Modellen auch Fotografien, Akten, Publikationen und sonstige wertvolle Zeugnisse des Bauschaffens zählen. Die Sammlung des Baukunstarchivs NRW ging aus der Sammlung des Archivs für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (A:AI) hervor, das 1995 an der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund gegründet wurde. Die wissenschaftliche Leitung des Baukunstarchivs NRW liegt beim Lehrstuhl für Geschichte und Theorie der Architektur der TU Dortmund. Das Baukunstarchiv NRW dient der Überlieferung baukultureller Zeugnisse, der Forschung und Lehre sowie der Vermittlung von Baugeschichte und Baukultur an die Öffentlichkeit.

Zur Website des Baukunstarchivs NRW