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Aktuell

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Herzlich Willkommen auf der Webseite der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen! An dieser Stelle finden Sie regelmäßig aktuelle Veranstaltungshinweise sowie wichtige Meldungen und Informationen zum Studium. Weiterführende Informationen zur Fakultät, zu unserer Lehre und Forschung finden Sie auf den entsprechenden Unterseiten. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an das Dekanat (Kontakt siehe rechte Spalte).


PPPP

Wettbewerbserfolg für Dortmunder Architekturstudierende

Wettbewerb Conceptual Living

17.07.2019 – Im Rahmen des international ausgeschriebenen Nachwuchswettbewerbs "Conceptual Living 2018.19" werden die Studierenden Nadine Adams, Amir Durmishaj, Maximilian Maciejewski und Lena Stelzner am 20. September in Nürnberg ausgezeichnet. Die beiden eingereichten Entwürfe der Teams von Frau Adams und Herrn Durmishaj bzw. von Herrn Maciejewski und Frau Stelzner wurden vergangenes Wintersemester 2018/19 am Lehrstuhl Baukonstruktion im Seminar "Neue Heimat" durch Michael Weichler und Felix Lowin betreut. Der studentische Ideenwettbewerb wurde vom Bundesverband der Kalksandsteinindustrie ausgelobt. Aufgabe des Wettbewerbs war Entwicklung eines Wohnquartiers mit ca. 100 Wohneinheiten respektive 7.000 qm Nutzfläche in Köln-Stammheim. Innerhalb des gesteckten Rahmens sollten neue Lösungen für die aktuellen Herausforderungen des innerstädtischen Wohnens entwickelt werden. Die Verkündigung der Platzierungen erfolgt erst bei der Preisverleihung. Mit Preisgeldern in Gesamthöhe von 6.000 Euro sowie Anerkennungspreisen werden die fünf besten Arbeiten prämiert.

Herzlichen Glückwunsch an die Studierenden für diese außerordentliche Leistung!

 

Ausstellung "Traum + Wirklichkeit. Kosmos Architektur" im Baukunstarchiv NRW

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25.06.2019 – Am Donnerstag, den 4 Juli 2019 findet um 19:00 Uhr die Vernissage zur Ausstellung "Traum + Wirklichkeit. Kosmos Architektur" im Baukunstarchiv NRW statt. Gezeigt werden u.a. zahlreiche imposante Architekturmodelle, die in Zusammenarbeit des Lehrstuhls Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion mit Studierenden und der Modellbauwerkstatt der Fakultät entstanden sind. Zur Eröffnung sprechen Prof. Wolfgang Sonne, Prof. Paul Kahlfeldt und Dirk von Kölln, der Leiter der Modellbauwerkstatt. Die Ausstellung wird bis zum 25. August zu sehen sein. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

Thüringer Architekturpreis für das Bauhaus Museum Weimar von Prof. Heike Hanada

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19.06.2019 – Das Bauhaus Museum Weimar von Architektin Prof. Heike Hanada (Lehrstuhl Gebäudetypologien) erhält den Architekturpreis der Architektenkammer Thüringen 2019. Mit dem Preis, der seit 2005 alle zwei Jahre ausgelobt wird, zeichnet die Architektenkammer beispielhafte Architektur in Thüringen im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Tag der Architektur" aus. Die Jury-Beurteilung lautet wie folgt: "Die unübersehbare monolithische Kubatur des geometrisch reduzierten Körpers aus hellgrauem Sichtbeton, horizontal gegliedert durch umlaufende Fugen, die nachts mit 24 LED-Lichtlinien die Fassade illuminieren, lässt das Gebäude selbstbewusst wirken. Durch seine markante stadträumliche Präsenz sowie der bewusst provokanten Gegenüberstellung zum monumentalen Gauforum rückt die Museumsarchitektur in eine nicht zu unterschätzende Vermittlerrolle - sie thematisiert die Wiege des Bauhauses und die Vertreibung der "Bauhäusler" aus Weimar. Das Museum bildet somit das Kernstück für ein zukünftiges Quartier der Moderne, es wird entscheidend dazu beitragen, touristische, historische und zeitgenössische Perspektiven Weimars neu zu entwickeln. Den Besucher erwartet eine schlichte Innenarchitektur, die sich an Industriehallen mit ihrem Werkstattcharakter orientiert. Die Materialität der Außenhülle wird konsequent nach Innen übernommen. Sichtbare, bauteilaktivierte Rippendecken tragen zur Reduktion des Energiebedarfs bei, beherbergen die Lichttechnik und verbessern die Raumakustik. Langlebige Baustoffe wie Glas, Stahl, kalkgeschlemmte Betonwände sowie Terrazzofußböden ergänzen das Nachhaltigkeitskonzept; ihre bescheidene Zurückhaltung unterstützt Farbigkeit, Materialität und Formensprache der Exponate. Die Eingangshalle erschließt über schmale Kaskadentreppen das Untergeschoss mit Café und Terrasse in den Park wie auch die darüberliegenden drei Ausstellungsgeschosse. Die Jury würdigt neben der gelungenen Einbindung in den städtebaulichen Kontext vor allem die sich nach innen überraschend öffnende Raumabfolge des nach außen geschlossen wirkenden Kubus. Das Gebäude nimmt Haltung an, im Sinne des Bauhauses entsteht so ein interaktives, offenes Haus, ein Ort für Auseinandersetzung, Diskussion und sinnliche Erfahrung." Die Fakultät gratuliert Frau Prof. Hanada zu dieser besonderen Auszeichnung!

 

Alexandra Apfelbaum und Silke Haps: Von »Stahlschachteln« und Bausystemen. Zum Umgang mit Stahlbauten der Nachkriegszeit

Stahlbau

07.06.2019 – Architektonische Experimentierfreude und eine neue, auch technische Aufbruchsstimmung, aber auch rein wirtschaftliche Überlegungen führten ab den 1950er-Jahren zur Entstehung zahlreicher Stahlbauten und neuartiger Konstruktionssysteme. In der aktuellen Debatte um Erhalt, Schutz und Umnutzung des Nachkriegserbes nehmen diese Bauten vor allem im Ruhrgebiet, neben den weit verbreiteten Betonarchitekturen, eine besondere und bislang kaum beachtete Position ein. Das Buch ist der Versuch, eine breite öffentliche und fachliche Auseinandersetzung mit diesem Themenfeld anzuregen. Die Autorinnen und Autoren informieren über architekturgeschichtliche Entwicklungen zum Stahlbau und zu Bausystemen der Nachkriegszeit, über besondere Bauten in Dortmund und im Ruhrgebiet wie die Hoesch-Bungalows oder über die Entwicklung konstruktiver Systeme, in denen zahlreiche Bauten nach 1945 entstanden: Die Publikation sucht anhand ausgewählter Beiträge bauhistorisches Wissen um Bauverfahren, Werkstoffeigenschaften und bauphysikalisches Verhalten zusammenzutragen, in einen breiteren Kontext zu stellen und die Diskussion um den Umgang mit diesen Bauten zu eröffnen. Mit Aufsätzen von Alexandra Apfelbaum, Silke Haps, Hans H. Hanke, Dieter Ungermann und Alena Patschin, Ewald Rüter, Günther Moewes, Sonja Hnilica und einer fotografischen Architekturdokumentation von Philipp Robien.

 

Haus des Monats von Prof. Gottfried Müller

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14.05.2019 – Prof. Gottfried Müller (Lehrstuhl Architekturdarstellung) hat die Ehre, im Monat Mai das "Haus des Monats" im Blog des Architekturbüros gerstmeir inić architekten BDA aus München vorzustellen. Zum ersten Mal schreibt er über ein real existierenden Haus, das allerdings fast so aussieht, als sei es von ihm entworfen.

 

"stadt paradies sanktreinoldi" für Evangelischen Kirchentag vom 19. bis 23. Juni

Reinoldi

08.05.2019 – Die Stadtkirche St. Reinoldi erhält für den Evangelischen Kirchentag einen „temporären“ Anbau: Mehr als dreißig Meter lang, acht Meter tief und an seinen zwei seitlichen Torbauten mehr als acht Meter hoch entsteht das „stadt paradies sanktreinoldi“. Ausgeführt wird es von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund, Förderer unterstützen das Projekt großzügig. Kanzlerin Angela Merkel wird erwartet, auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, sein Amtsvorgänger Joachim Gauck und Bundesaußenminister Heiko Maas sollen vorbeischauen, wenn sie im Juni zum Deutschen Evangelischen Kirchentag kommen: Sie werden ein Holz verkleidetes Bauwerk mit einem Arkadengang aus sieben Rundbögen besuchen, das auf eine Stahlgerüstunterkonstruktion aufgebracht ist. Der Paradiesgarten wird an der Südseite der St. Reinoldi Kirche zwischen den beiden Eingängen errichtet. „Wir haben mit dem Bau an die Tradition der Paradiesgärten angeknüpft, wie sie in vielen Kirchen, zum Beispiel am Kloster Maria Laach, zu finden waren“, erläutern Vertr.-Prof. Iris Frieler (LS Baukonstruktion) und Dipl.-Ing. Kai Becker (Lehrstuhl Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion). Die beiden gehören mit zu einem großen Team an der TU Dortmund, dass das Bauwerk konzipiert und ausgeführt hat. Aktuell stehen die meterhohen Module in einer Halle auf dem Campus Süd. Dort werden sie Anfang Mai gestrichen, dann in Containern verpackt und Anfang Juni vor der Reinoldi-Kirche aufgebaut. Geboren wurde die Idee eines Präsentationspavillons von einem Team, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Stadt Dortmund neu zu erzählen. Prof. Barbara Welzel (Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften) und Prof. Wolfgang Sonne (Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen) gehörten im vergangenen November zu den Ideengebern ebenso wie Pfarrer Michael Küstermann von St. Reinoldi und Dr. Stefan Mühlhofer vom Stadtarchiv Dortmund. Für die Umsetzung konnten 29 Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät - insbesondere der Modellbauwerkstatt - sowie mehrere Förderer gewonnen werden. Konzipiert wurde der Präsentationspavillion in Anlehnung an die architektonische Idee geschichtlicher Paradiesgärten. In der Ausführung besteht der Anbau aus einem Stahlskelett, das der Gerüstbauer C.O. Weise errichtet und kostenlos zur Verfügung stellt. Dieses „Innenleben“ wird mit Holzplatten (Förderer ist die Sperrholz Wölbert KG) verkleidet. „Es sind insgesamt 15 Tonnen Material, die unsere Förderer kostenfrei zur Verfügung stellen“, berichtet Dirk von Kölln, Leiter der Modellbauwerkstatt der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen. Dort wurden die Platten geschnitten, dort entstanden in der Freizeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Studierenden die einzelnen Module. 60.000 Schrauben, von der Firma SPAX geliefert, halten den Paradiesgarten zusammen. Die Farbe für den Anstrich stellt die Firma Brillux zur Verfügung. Schließlich beteiligen sich auch noch der Bedachungsbetrieb Thorsten Scholz, das Gabelstapler-Center Kamen, die Druckerei Klenke und die Reinoldigilde zu Dortmund e.V. maßgeblich an dem Projekt. Der Leuchtenhersteller Mawa Design fördert mit seinen Leuchten das Projekt und stellt es so auch am Abend ins rechte Licht. 29 Studierende der Fakultät fertigten unter der Leitung von Prof. Paul Kahlfeldt (LS Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion) sowie von Prof. Christian Hartz (LS Tragkonstruktionen) die Entwürfe und kümmerten sich um die Statik des Baus: Bis zu 1,2 Tonnen Zugkraft hält der Paradiesgarten stand. Dass der Paradiesgarten nur ein temporärer Bau ist, nach dem Kirchentag also abgebaut wird, hat die Initiatoren auch schon beschäftigt. „Wir haben bereits jetzt gesichert, dass mindestens 70 Prozent des verbauten Materials weiter genutzt werden“, sagt Werkstattleiter Dirk von Kölln. Das „stadt paradies sanktreinoldi“ ist eine besondere Aufgabe und kann nur realisiert werden durch das intensive Engagement aller Beteiligter. Ohne Dirk von Kölln wäre eine solche Leistung nicht händelbar gewesen, sagt Kai Becker. Sein handwerkliches Geschick sei die Basis der Realisierung und das Zusammenbringen der Förderer sein Verdienst.

 

Symposium "monumental_ Öffentliche Bauten zu Beginn des 21. Jahrhunderts" am 14.06.2019

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07.05.2019 – Unter dem Titel "monumental_ Öffentliche Bauten zu Beginn des 21. Jahrhunderts" findet am 14. Juni 2019 von 9.30 bis 18:00 Uhr im Baukunstarchiv NRW am Ostwall 7 in Dortmund ein von Prof. Heike Hanada (Lehrstuhl Gebäudetypologien) initiiertes Symposium statt. Referenten sind u.a. Adam Caruso, Donatella Fioretti, Wilfried Kuehn, Carsten Ruhl, Alexander Schwarz, Philip Ursprung und Alberto Veiga. Interessierte sind herzliche eingeladen!

 

Offene Sprechstunde am 20.05.2019 um 11:00 Uhr

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05.05.2019 – Ihr habt Anregungen, Fragen oder Beschwerden zum Studium? In der Offenen Sprechstunde nehmen sich die Mitglieder der Kommission für Qualitätssicherung der Lehre für Euch Zeit. Kommt einfach am 20. Mai um 11:00 Uhr in die Mittelzone EG im GB II. Wir freuen uns über Euer Feedback!

 

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