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Aktuell

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Herzlich Willkommen auf der Webseite der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen! An dieser Stelle finden Sie regelmäßig aktuelle Veranstaltungshinweise sowie wichtige Meldungen und Informationen zum Studium. Weiterführende Informationen zur Fakultät, zu unserer Lehre und Forschung finden Sie auf den entsprechenden Unterseiten. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an das Dekanat (Kontakt siehe rechte Spalte).


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WA-Förderpreis für Dortmunder Studenten

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23.08.2019 – Der Verlag 'Wettbewerbe Aktuell' prämiert jedes Semester die besten Projektarbeiten zukünftiger Architektinnen und Architekten.
Florian Hoffmann, Inga Krumme, Quang Dao Le und Niklas Mohlfeld wurden mit dem WA-Förderpreis für ihre P2-Thesis am Lehrstuhl Baukonstruktion mit dem Thema „Vertical - Sektionszentrum DAV“ ausgezeichnet. Sie erhalten mit einem Jahresabonnement Zugang zu allen Inhalten der WA. Der Verlag veröffentlicht u.a. Ausschreibungen und Ergebnisse von Architekturwettbewerben und gehört somit zu den Taktgebern der deutschen Wettbewerbslandschaft. Darunter fallen auch Studierendenwettbewerbe, die eine ideale Plattform bieten, sich bereits frühzeitig in Konkurrenz zu anderen Mitstreiter/innen öffentlich zu messen. Die Fakultät gratuliert den Studierenden zu diesem Erfolg und freut sich schon auf die Arbeiten der nächsten Preisträger/innen!

 

Prof. Ingo Münch übernimmt zum 1. September 2019 den Lehrstuhl Statik und Dynamik

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20.08.2019 – Zum Wintersemester 2019/20 begrüßen wir an der Fakultät ganz herzlich Herrn Prof. Dr.-Ing. Ingo Münch, der ab dem 1. September die Professur Statik und Dynamik innehat. Herr Münch studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Karlsruhe und schloss dort 2001 mit dem Diplom ab. Es folgte eine Tätigkeit als Statiker im Büro Bitzer-Weber-Nolle in Albstadt, bevor er 2002 mit seiner Promotion begann. Nach der Promotion im Jahr 2008 war Herr Münch als Stipendiat an der Universität Oxford, bevor er 2009 zum Akademischen Rat am KIT ernannt wurde. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Simulation von mechanischen, gekoppelten Problemen. Neben erweiterter Kontinuumsmechanik sind dafür eine Reihe von numerischen Verfahren im Fokus. So werden z.B. Mehrphasenmodelle genutzt, um die Topologie von Tragstrukturen automatisch zu entwickeln und zu optimieren. Herr Münch wird ab dem Wintersemester die Lehre für die Bauingenieurstudierenden im Bachelor und Master durchführen sowie Seminare für die Vertiefung Numerische Mechanik anbieten.

Die Fakultät ist sehr glücklich darüber, das Herr Prof. Münch den Ruf angenommen hat und freut sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit! Gleichzeitig bedanken wir uns bei Prof. Barthold und seinem Team, die die Lehre am Lehrstuhl Statik und Dynamik seit dem Weggang von Prof. Ricken mit viel Arbeitsaufwand und Engagement vertreten und aufrecht erhalten haben!

 

Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement bei der BIM-Konferenz des Bauministeriums NRW

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20.08.2019 – Am 5. Juli 2019 fand die BIM-Konferenz unter der Leitung von Herrn Dr. jur. Thomas Wilk (Leiter Abteilung Bauen) im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung kamen rund 40 Experten aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft und Verwaltung zusammen, um an verschiedenen Vorträgen zu aktuellen Entwicklungen sowie unterschiedlichen Workshops teilzunehmen. Der Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement war mit Herrn Prof. Dr. Gralla und Frau Lenz bei der Konferenz vertreten. In den Workshops wurden folgende Themen diskutiert und dazu gemeinsame Konzepte erarbeitet: "Von BIM-Zielen und BIM-Anwendungsfällen bis hin zum BIM-Referenzprozess", "Inhalte und Angebote für BIM-basierte Aus-, Fort- und Weiterbildung" sowie "Digitale Planung und Produktion: Die Zukunft des Bauens und die Verantwortung des Bauherrn für die Planungs- und Baukultur“. Diese wurden zum Abschluss allen Konferenzteilnehmern vorgestellt, offen debattiert und weitere Perspektiven erschlossen. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich für die Möglichkeit zur Teilnahme und den konstruktiven sowie interessanten fachlichen Austausch bedanken.

 

Vom 15.08. bis zum 15.09.2019 fürs Deutschlandstipendium bewerben!

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13.08.2019 – Die TU Dortmund vergibt erneut Deutschlandstipendien an leistungsstarke und engagierte Studierende. Die Bewerbungsphase ist nun gestartet und läuft bis zum 15. September 2019. Das Deutschlandstipendium richtet sich an alle Bachelor- und Masterstudierenden der TU Dortmund. Um als Stipendiatin oder Stipendiat ausgewählt zu werden, muss man vor allem gute Studienleistungen vorweisen. Aber auch der bisherige Werdegang, gesellschaftliches Engagement, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder besondere persönliche Umstände werden bei der Verteilung der Stipendien berücksichtigt. Die ausgewählten Studierenden werden in der Regel für zwei Semester gefördert - vom 01.10.2019 bis zum 30.09.2020. Die Bewerbung um eine Fortsetzung der Förderung ist bis zum Ende der Regelstudienzeit möglich. Die monatliche Fördersumme beträgt 300 Euro und ist unabhängig vom sonstigen Einkommen der Studierenden. Das Deutschlandstipendium wird je zur Hälfte von privaten Förderern (Unternehmen, Vereine, Stiftungen, Alumni, Privatpersonen) und vom Bund bereitgestellt. Die Stipendiaten profitieren somit nicht nur finanziell vom Deutschlandstipendium. Es bietet ihnen auch die Möglichkeit, wertvolle Kontakte zu ihren Förderern zu knüpfen.

 

Vorkurs Mathematik für angehende Studierende des Bauingenieurwesens vom 2. bis 20. September 2019

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12.08.2019 – Seit dem 15. Juli ist die Bewerbungsfrist für den Bachelor Bauingenieurwesen abgelaufen. Ab sofort werden die zur Verfügung stehenden Studienplätze an die Bewerber/innen vergeben. Sollten Sie einen Studienplatz erhalten haben, empfehlen wir allen angehenden Studierenden des Bauingenieurwesens zur Vorbereitung auf das Studium unbedingt die Teilnahme am Vorkurs-Mathematik vom 2. bis zum 20. September hier an der TU Dortmund.

 

Vorfertigung im Wohnungsbau - Teil 1 der Serie über Entwicklung, Herausforderungen und Potentiale der Betonbauweise

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08.08.2019 – Die aktuellen Entwicklungen für den Einsatz vorgefertigter Bauteile im Wohnungsbau sind Thema eines Artikels von Jun.-Prof. Dr. Jutta Albus und Felix Lowin (Juniorprofessur Ressourceneffizientes Bauen), der in der aktuellen Ausgabe 04.2019 des Opus C Magazins veröffentlicht wurde. Fokus des zweiteiligen Beitrags sind vorgefertigte, teils seriell hergestellte Bauteile aus Stahlbeton und deren Verwendung im mehrgeschossigen Wohnbau. Neben neuen Materialanwendungen und Bautechnologien werden u.a. auch die Anfänge des vorgefertigten Bauens mit massiven Wand-, Boden- und Deckenbauteilen erläutert und anhand von begleitenden Grafiken (Pascal Kopec) dargestellt.

 

Neu: Integrale Gebäudetechnik im Dortmunder Modell Bauwesen - Ein ganzheitlicher Ausbildungs- und Forschungsansatz

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24.07.2019 – Nie wieder BER: Die mangelnde Abstimmung von Konstruktion, Entwurf und Gebäudetechnik sollte nie wieder ein Grund für blamable Kostenexplosionen und Zeitverzögerungen im Bauen sein. Deshalb hat die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund die Initiative ergriffen, eine integrale Ausbildung und Forschung in diesen Bereichen auf universitärem Niveau voranzubringen. Auf Basis einer von der Wilo Foundation geförderten Studie wurde ein Masterprogramm entwickelt, das die Gebäudetechnik in die Entwicklung der Konstruktion und des Entwurfs von Gebäuden integriert und in kollaborativen Projekten einstudiert und erprobt. Die Basis dafür bietet das nun seit 45 Jahren praktizierte Dortmunder Modell Bauwe-sen, das die Kooperation der Fächer Architektur und Bauingenieurwesen bereits im Studium umsetzt. Eine Schlüsselfunktion für das Erlernen der interdisziplinären Zusammenarbeit nehmen die Projekte im Ausbildungskonzept des Dortmunder Modell Bauwesen ein: Diese Projekte zur Konzeption von Bauten werden im Team von Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens gemeinsam bearbeitet. So wird anhand realitätsnaher Planungsaufgaben die Grundlage für eine spätere erfolgreiche Zusammenarbeit in der Praxis geschaffen. In diese Projekte werden nun auch die Studierenden der Integralen Gebäudetechnik einbezogen. Der Effekt ist ein doppelter: Gebäudetechniker/innen lernen von Beginn an, ihre Anlagen in einem räumlich-konstruktiven Zusammenhang zu sehen und zu konzipieren; Architekt/innen und Bauingenieur/innen lernen von Beginn an, auch die Gebäudetechnik in ihren Entwurfs- und Konstruktionskonzepten zu berücksichtigen. Die Pläne für Gebäude und Haustechnik dürfen nicht länger erst auf der Baustelle unkoordiniert aufeinandertreffen, sondern müssen vorher gemeinsam entwickelt werden. Damit schafft die neue Studienrichtung im Dortmunder Modell Bauwesen einen Typus von Gebäudetechniker/in, der auf den heutigen Baustellen so schmerzlich vermisst wird und sich auszeichnet durch eine ganzheitliche Herangehensweise an gebäudetechnische Systeme, interdisziplinäres Projektverständnis, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sowie Darstellungs- und Präsentationskompetenzen.

Zugleich mit der Einführung der Integralen Gebäudetechnik hat die Fakultät auch das Angebot ihrer weiteren Studiengänge neu zugeschnitten. Neben den beiden konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengängen Architektur und Städtebau sowie Bauingenieurwesen bietet sie den Master Immobilien- und Baumanagement an, der für beide Bachelorabschlüsse offensteht und in den die Integrale Gebäudetechnik als Vertiefungsrichtung integriert ist. Damit sind nun die vier Richtungen realisiert, die bereits 1974 bei der Gründung des Dortmunder Modells Bauwesen geplant waren: B1 Architektur und Städtebau, B2 Bauingenieurwesen, B3 Immobilien- und Baumanagement und B4 Integrale Gebäudetechnik. Damals war die Studienrichtung Gebäudetechnik aus finanziellen Gründen nicht umgesetzt worden. Im Nachhinein sind wir klüger: Man hatte wohl am falschen Ende gespart. Heute liegen die Kosten für die Haustechnik meist deutlich über den Kosten für das eigentliche Gebäude. In Dortmund kann man nun studieren, wie man diesen teuren Bauanteil möglichst sinnvoll und effizient zusammen mit dem gesamten Bau konzipieren und realisieren kann.

 

Wettbewerbserfolg für Dortmunder Architekturstudierende

Wettbewerb Conceptual Living

17.07.2019 – Im Rahmen des international ausgeschriebenen Nachwuchswettbewerbs "Conceptual Living 2018.19" werden die Studierenden Nadine Adams, Amir Durmishaj, Maximilian Maciejewski und Lena Stelzner am 20. September in Nürnberg ausgezeichnet. Die beiden eingereichten Entwürfe der Teams von Frau Adams und Herrn Durmishaj bzw. von Herrn Maciejewski und Frau Stelzner wurden vergangenes Wintersemester 2018/19 am Lehrstuhl Baukonstruktion im Seminar "Neue Heimat" durch Michael Weichler und Felix Lowin betreut. Der studentische Ideenwettbewerb wurde vom Bundesverband der Kalksandsteinindustrie ausgelobt. Aufgabe des Wettbewerbs war Entwicklung eines Wohnquartiers mit ca. 100 Wohneinheiten respektive 7.000 qm Nutzfläche in Köln-Stammheim. Innerhalb des gesteckten Rahmens sollten neue Lösungen für die aktuellen Herausforderungen des innerstädtischen Wohnens entwickelt werden. Die Verkündigung der Platzierungen erfolgt erst bei der Preisverleihung. Mit Preisgeldern in Gesamthöhe von 6.000 Euro sowie Anerkennungspreisen werden die fünf besten Arbeiten prämiert.

Herzlichen Glückwunsch an die Studierenden für diese außerordentliche Leistung!

 

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