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Forschungsprojekte

Aktuelle Forschungsprojekte:

  • DFG-GRADUIERTENKOLLEG 2193

"Das Gra­du­ier­ten­kolleg umfasst Dok­toran­dinnen und Doktoranden aus un­ter­schied­lichen Fachdisziplinen an insgesamt zehn wis­sen­schaft­lichen Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund. Sie sind an den fünf Fa­kul­tä­ten Informatik, Ma­schi­nen­bau, Wirtschafts­wissen­schaften, Architektur und Bau­in­ge­ni­eur­we­sen sowie Elektrotechnik und Infor­mations­technik angesiedelt. Daneben sind das RIF e.V. Institut für For­schung und Transfer, das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML sowie mehrere Industriepartner in das GRK eingebunden. Neben der Möglichkeit, ihre Dissertation im Bereich der Anpassungsplanung von Fabriksystemen zu erarbeiten, können die Dok­toran­dinnen und Doktoranden durch ein speziell auf das GRK zugeschnittene Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gramm ihre fachlichen und methodischen Kompetenzen gezielt ausbauen. Zudem steht dem GRK eine virtuelle Modellfabrik als Lern- und For­schungs­um­ge­bung zur Verfügung."

Die Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls Baubetrieb und Bauprozessmanagement fokussieren sich auf die Building Information Management Methode im Rahmen der Entscheidungsunterstützung hinsichtlich Anpassungsmaßnahmen bei Fabrikplanungsprojekten.

In der Praxis ist der Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement dem Interaktionsthema Virtualisierung zugeordnet. Dieses setzt sich aus den Bereichen Intralogistik, Virtual Reality und Bautechnik zusammen und  stellt die Nutzung virtueller Techniken zur Steigerung der Anpassungsintelligenz und somit einen zentralen Befähiger zukünftiger Planungs- und Gestaltungsprozesse in den Vordergrund.

 

Ansprechpartner:

Kai Weist

E-Mail

Für mehr Informationen zum GRK 2193
 



  • Evaluierung der Einsatzmöglichkeiten von BIM und Virtual Reality im Qualitätsmanagement

Die Bestrebungen komplexe Bauprojekte vor der eigentlichen Erstellungsphase virtuell zu planen und zu modellieren wird zunehmend fokussiert und gefördert, um sicherzustellen, dass eine konsistente und abgestimmte Planung als Grundlage für die Bauabwicklung vorliegt. Der Fortschritt in diesem Bereich basiert im Wesentlichen auf einer Orientierung an großen und Großprojekten, da erwartete Synergieeffekte aus der vorgezogenen Modellierung bei komplexeren Projekten vermeintlich größeres Potential für eine Wertschöpfung bietet. Die Themen „Building Information Management (BIM)“ und „Virtual Reality (VR)“ nehmen somit stetig Einzug in die Bauwelt. Die Kernthemen dieser Entwicklung sind:

  • Visualisierung des Projektes zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten
  • Kollisionsprüfungen für eine verbesserte Abstimmung der einzelnen Planungsdisziplinen
  • Objektbasierte Kostenermittlung und Kalkulation
  • Automatisierte Mengenermittlung
  • Teilautomatisierte Leistungssollbeschreibung
  • Teilautomatisierte Terminplanung

Die Entwicklungen im Bereich BIM und VR werden maßgeblich durch den technischen Fortschritt der letzten Jahre begünstigt. Technische Komponenten und sowie diverse Softwaretypen sind in immer größerem Umfang am Markt verfügbar und unterliegen einer rasanten Entwicklung. Die deutliche Vergünstigung von Technik und Software bietet nunmehr gute Möglichkeiten, um Sonderlösungen für spezifische Fragestellungen im Bauwesen zu entwickeln, die auch bei kleinen und mittleren Bauprojekten zu einer deutlichen Verbesserung der Abwicklung, aber auch des innerbetrieblichen Wertschöpfungsprozesses führen können. Das Forschungsprojekt „Evaluierung der Einsatzmöglichkeiten von BIM und Virtual Reality im Qualitätsmanagement“ ist als Kooperationsprojekt zwischen der Jaeger Gruppe und dem Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement initiiert worden. Ziel des Forschungsvorhabens ist eine praxisorientierte, konkrete Ausweitung der vorgenannten Entwicklungen im Hinblick auf das Qualitätsmanagement im Ausbau durch den Einsatz von BIM und VR. Im Zuge dessen werden die traditionellen Prozesse bei der Planung, Fertigung und Umsetzung analysiert, sowie vorhandenes Optimierungspotential in der Wertschöpfungskette lokalisiert. Anschließend wird unter Einbeziehung von als geeignet identifizierter Software die Reorganisation der Prozesse von der Akquisition, über die Planung bis hin zur Fertigung und Leistungsausführung angestrebt. Durch interaktive VR-Systeme soll eine Entscheidungsfindung auf Seiten des Planers und des Bauherrn visuell und in Echtzeit möglichst realitätsnah und frühzeitig unterstützt werden. Die Forschung soll eine weitgehend digitale sowie automatisierte Planung, Fertigung und Ausführung unter direkter Einbindung der beteiligten Akteure fördern. Die Prozesse sollen durch den Einsatz von BIM- und VR-Techniken schlank und intuitiv gestaltet werden und dabei ein hohes Maß an Flexibilität und Individualität bewahren.

Ansprechpartner:

Ralf Krüger

Für mehr Informationen zu diesem Forschungsprojekt

jaeger gruppe


Archiv:

  • ADR im Bauwesen

  • Architekturqualität von ÖPP-Projekten

  • Bau-Eta

  • Fosta

  • Prefair