Optimal aufeinander abgestimmte Architektur, Tragwerksplanung und Technische Gebäudeausrüstung bestimmen maßgeblich die Investitions- und Folgekosten sowie nutzerfreundliche Funktionsfähigkeiten eines Gebäudes. Damit die Studierenden diese Zusammenhänge möglichst früh erkennen, ist der Lehrstuhl bei dem fakultätstypischen Dortmunder Projektstudium voll integriert. Sowohl die Studierenden der Architektur als auch die des Bauingenieurwesens werden bei ihren ersten Gebäudeentwürfen bereits mit der, den Entwurf erschwerenden, TGA-Problematik konfrontiert und lernen rechtzeitig mit diesen erschwerenden Randbedingungen umzugehen. Die Ergebnisse der zu absolvierenden Übungen an den Projekten gehen daher auch in die Gesamtnote der Projekte ein. Beim Projekt 1 in der Unterstufe absolvieren die Studierenden der Fachrichtung B1 eine Übung, die mit 15% in die Endnote eingeht. Beim Projekt 2 im Hauptstudium geht die Übung der Architekturstudenten ebenfalls mit 15% ein, während die Ergebnisse der Studierenden der Fachrichtungen B2 und B3 mit 10% in ihre Gesamtnote einfließen.