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Als Transatlantic Ruhr Fellow im Sommer 2017 in die USA

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15.02.2017 – In der Zeit vom 7. August bis 29. September 2017 können Studierende als Transatlantic Ruhr Fellow zunächst in New York City an einem einwöchigem “Skills Seminar” teilnehmen, das durch die German American Chamber of Commerce durchgeführt wird, und danach eine einwöchige Summer School an der Rutgers University (New Jersey) zum Thema „Global Markets and Entrepreneurship“ besuchen. Anschließend folgt ein sechswöchiges Praktikum in einem renommierten US Unternehmen in der Metropolregion New York. Das Praktikum wird vermittelt und das Programm wird von der UA Ruhr, dem DAAD und dem BMBF bezuschusst, sodass nur ein kleiner Eigenanteil von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geleistet werden muss. Alle TU-Studierende aus den Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften können sich für das Programm bewerben. Bewerbungsschluss ist der 22. März 2017.

 

Ausstellung "Architektur begreifen - Modell Raum Konstruktion" im Dortmunder Inhouse

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07.02.2017 – Die Ausstellung „Architektur begreifen – Modell Raum Konstruktion“ zeigt Architekturmodelle verschiedener Epochen und Bautypologien, welche von Architektur- und Bauingenieurstudierenden in zwei Semestern erstellt wurden. Der Lehrstuhl Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion von Professor Kahlfeldt hat in enger Zusammenarbeit mit der Modellbauwerkstatt unter der Leitung von Dirk von Kölln ein Konzept erarbeitet, welches den Studierenden die Arbeit mit dem Modell und dem Material Holz begreifbarer macht. Der Architekt plant den dreidimensionalen Raum und fügt die Dinge zu einer sinnhaften Konstruktion zusammen. Er erarbeitet sich an Hand von Zeichnungen einen imaginären Entwurf und versucht die Gedanken auf dem Zeichenpapier zu fixieren und festzuhalten. Diese Entwurfs- und Konstruktionszeichnungen sind das Abbild des noch theoretischen Baukörpers. Erst im Modell lassen sich alle Feinheiten, Fügungspunkte und Proportionen differenziert ablesen. Durch das Erbauen eines Architekturmodells begreift man die Kraft des dreidimensionalen Baukörpers. Die Studierenden hatten die Aufgabe sich in ausgewählte Entwürfe bedeutender Gebäude ein zudenken und diese an Hand der Entwurfszeichnungen in das Modell zu übersetzen. Die festgelegten Bauten aus dem Wintersemester 2014 / 15 sind teils fiktive teils gebaute Entwürfe der Revolutionsarchitektur, im Sommersemester 2015 stand der Typus des Rundbaues im Fokus. Eine Erweiterung stellt der Kirchenbau von Borromini in Rom dar. Dieses Gebäude ist eine Meisterleistung. Die komplexe Geometrie der Ellipse wurde in höchster Perfektion von den Studierenden und Dirk von Kölln in das Modell übersetzt. Der Blick in das Modell lässt den Betrachter staunen.

Im Blickpunkt der Ausstellung stehen Modelle in verschiedenen Maßstäben. Neben den Modellen werden die Abdrucke der Originalzeichnung und die Zeichnungen der Studierenden zu den jeweiligen Entwürfen präsentiert. Die Ausstellung zeigt somit eine besondere Auseinandersetzung mit Ikonen der Architektur. Im September 2015 wurden die Modelle bereits 2 Wochen lang im alten Museum am Ostwall gezeigt. Die Ausstellung läuft vom 18.02. bis zum 05.04.2017 im Dortmunder Inhouse an der Rosemeyerstraße 14.

 

Geschichte im Ersten: Unsere Städte nach '45

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07.02.2017 – Der Zweite Weltkrieg hat die deutschen Städte verwüstet, doch Experten meinen, dass der Wiederaufbau mehr Bausubstanz vernichtet hat als der verheerende Bombenkrieg. Wie konnte das passieren? Deutsche Architekten um Rüstungsminister Albert Speer hatten schon vor 1945 Wiederaufbaupläne in der Schublade. Von allem Nazi-Pomp entschlackt, kamen sie nach dem Krieg zum Einsatz. Ihre Vorbilder hatten sie dabei in den Prinzipien des modernen Städtebaus der 1920er Jahre. Die fortschrittliche Stadt sollte von Licht und Luft durchflutet sein; breite Straßen sollten sich durch die autogerechte Stadtlandschaft ziehen. Dieser Vision wurden oft die Reste der historischen Innenstädte geopfert.

Die ARD zeigt diese sehenswerte zweiteilige Radio-Bremen-Dokumentation, in der auch Prof. Christoph Mäckler (LS Städtebau) zu Wort kommt, am 6. und 13. Februar jeweils um 23:30 Uhr.

 

Gleich mehrere Meldungen der Fakultät in der aktuellen unizet der TU Dortmund

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07.02.2017 – Neben u.a. der Buchpräsentation "St. Reinoldi in Dortmund" von Prof. Wolfgang Sonne und Prof. Barbara Welzel und der Auszeichnung der Professoren Ansgar und Bendedikt Schulz für ihren Kirchenneubau St. Trinitas in Leipzig widmet die aktuelle unizet der TU Dortmund der Modellbauwerkstatt der Fakultät einen ganzseitigen Bericht. Unter dem Titel "Architektur (be)greifen" bauen Studierende der Fakultät seit mehreren Semestern historische Architekturmodelle anhand von Fotos und alten Plänen nach. Betreut wird dieses Projekt von Prof. Paul Kahlfeldt (LS Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion) und von Dirk von Kölln, dem Leiter der Modellbauwerkstatt.

 

Forschungs- und Doktorandenkolloquium der Fakultät am 3. Februar 2017

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30.01.2017 – In diesem Wintersemester findet das Forschungs- und Doktorandenkolloquium der Fakultät im Rahmen des Annual Meetings des EAHN (European Architectural History Networks) am 3. Februar 2017 unter dem Titel "Situated Architectural History and Theory" statt. Das Kolloquium in englischer Sprache bringt Forscher aus den Bereichen Architekturgeschichte und -theorie verschiedener Fakultäten in NRW zusammen, die aus ihren aktuellen Projekten berichten und darüber diskutieren. Veranstaltet wird es unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Grafe (Bergische Universität Wuppertal) und Prof. Dr. Wolfgang Sonne (TU Dortmund). Interessierte sind herzlich willkommen!

 

Die Renaissance des Erkers - Artikel von Prof. Christoph Mäckler im aktuellen Mundo

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12.01.2017 – Prof. Christoph Mäckler, LS Städtebau, plädiert in der aktuellen mundo, dem Magazin der TU Dortmund, für eine Wiederentdeckung der Gestaltungsvielfalt an der Grenze zwischen innen und außen: "Durchgehende Glasfassaden sind typisch für moderne Büro- und Geschäftshäuser, wie sie jeder aus den Innenstädten von Frankfurt oder Berlin kennt. Sie sehen elegant aus, wirken aber oft anonym und abweisend. Woran liegt das? Durch das Spiegeln im Tageslicht wird aus dem vermeintlich transparenten Glas eine Trennwand, die das Innere des Gebäudes von der Außenwelt abschirmt. Beim Berliner Kaufhaus „Galeries Lafayette“ an der Friedrichstraße ist der geschlossene Eindruck der bis zum Bürgersteig reichenden Glasfassade so perfekt, dass selbst die Eingänge optisch nur schwer wahrgenommen werden können. Die Folge: Die Ladenbesitzer müssen ihre Eingänge mit roten Läufern im Straßenraum und Buchsbäumchen markieren. Für den Dortmunder Hochschullehrer ist das Berliner Kaufhaus nur eins von vielen Beispielen einer Architektur, die die wichtigen Qualitäten der städtebaulichen Elemente aus den Augen verloren hat. Öffnungen wie Hauseingänge und Fenster sind für den 65-Jährigen zentrale „Stadtbausteine“.

 

Fachkonferenz STADTQUARTIER 2020 am 02.02.2017

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12.01.2017 – "Die Stadt, in der wir leben, braucht eine neue Formel! Nach 100 Jahren funktionaler Trennung müssen Wohnen und Arbeiten wieder zusammenrücken. Doch die Stadt, wie wir sie bauen, zerfällt weiter in ihre Bestandteile. Die städtische und die architektonische Mischung kommt nicht zustande. Was wir brauchen ist eine neue Architektur für integrative Konzepte…" So titelten die Veranstalter für den Bauwelt Kongress 2016.

STADTQUARTIER 2020 erarbeitet mit bis zu sieben deutschen Städten gemischtgenutzte Quartiere und wird sie in ihrer Ausführung begleiten. Mit den konkreten Projekten werden die rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen, wie auch Hemmnisse, nachverfolgt und es wird überprüft werden, wie bezahlbarer Wohnraum entsteht und wie sich Mischung und Dichte im Modellversuch tatsächlich auswirken. Das Deutsche Institut für Stadtbaukunst wird im Rahmen dieses Forschungsprojekts untersuchen, wie eine solche neue Architektur aussehen muss und welche konkreten Strategien und Gebäudetypologien dieses Ziel unterstützen. Gemeinsam mit dem BBSR, der Stadt Freiburg i. Br. und dem BMUB wird STADTQUARTIER 2020 am 02.02.2017 in Freiburg i. Br. im Rahmen einer Fachkonferenz vorgestellt und diskutiert werden.

 

Ausstellung "Plätze in Deutschland 1950 und heute - Eine Gegenüberstellung"

Nordhorn_Meldung

12.01.2017 – "Eine Stadt soll so gebaut sein, um die Menschen sicher und zugleich glücklich zu machen." (Aristoteles nach Camillo Sitte)

Stadträume sind Ausdruck unserer Kultur. Sie prägen unser tägliches Leben. Ihre Schönheit und Lebensfähigkeit zu fördern, muss ein grundlegendes Ziel unseres gesellschaftlichen Handelns werden! Die Ausstellung des Instituts für Stadtbaukunst stellt historische und aktuelle Fotografien deutscher Plätze gegenüber, um auf Fehlplanungen und Versäumnisse der Stadtgestaltung hinzuweisen. Ab dem 18. Januar 2017 wird die Ausstellung in der Städtischen Galerie in Nordhorn zu sehen sein. Als weitere Stationen sind Trier, Leipzig, Magdeburg, Rostock und Bonn geplant.

 

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