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Aktuelle Hinweise

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Als Transatlantic Ruhr Fellow im Sommer 2017 in die USA

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15.02.2017 – In der Zeit vom 7. August bis 29. September 2017 können Studierende als Transatlantic Ruhr Fellow zunächst in New York City an einem einwöchigem “Skills Seminar” teilnehmen, das durch die German American Chamber of Commerce durchgeführt wird, und danach eine einwöchige Summer School an der Rutgers University (New Jersey) zum Thema „Global Markets and Entrepreneurship“ besuchen. Anschließend folgt ein sechswöchiges Praktikum in einem renommierten US Unternehmen in der Metropolregion New York. Das Praktikum wird vermittelt und das Programm wird von der UA Ruhr, dem DAAD und dem BMBF bezuschusst, sodass nur ein kleiner Eigenanteil von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geleistet werden muss. Alle TU-Studierende aus den Natur-, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften können sich für das Programm bewerben. Bewerbungsschluss ist der 22. März 2017.

 

Ausstellung "Architektur begreifen - Modell Raum Konstruktion" im Dortmunder Inhouse

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07.02.2017 – Die Ausstellung „Architektur begreifen – Modell Raum Konstruktion“ zeigt Architekturmodelle verschiedener Epochen und Bautypologien, welche von Architektur- und Bauingenieurstudierenden in zwei Semestern erstellt wurden. Der Lehrstuhl Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion von Professor Kahlfeldt hat in enger Zusammenarbeit mit der Modellbauwerkstatt unter der Leitung von Dirk von Kölln ein Konzept erarbeitet, welches den Studierenden die Arbeit mit dem Modell und dem Material Holz begreifbarer macht. Der Architekt plant den dreidimensionalen Raum und fügt die Dinge zu einer sinnhaften Konstruktion zusammen. Er erarbeitet sich an Hand von Zeichnungen einen imaginären Entwurf und versucht die Gedanken auf dem Zeichenpapier zu fixieren und festzuhalten. Diese Entwurfs- und Konstruktionszeichnungen sind das Abbild des noch theoretischen Baukörpers. Erst im Modell lassen sich alle Feinheiten, Fügungspunkte und Proportionen differenziert ablesen. Durch das Erbauen eines Architekturmodells begreift man die Kraft des dreidimensionalen Baukörpers. Die Studierenden hatten die Aufgabe sich in ausgewählte Entwürfe bedeutender Gebäude ein zudenken und diese an Hand der Entwurfszeichnungen in das Modell zu übersetzen. Die festgelegten Bauten aus dem Wintersemester 2014 / 15 sind teils fiktive teils gebaute Entwürfe der Revolutionsarchitektur, im Sommersemester 2015 stand der Typus des Rundbaues im Fokus. Eine Erweiterung stellt der Kirchenbau von Borromini in Rom dar. Dieses Gebäude ist eine Meisterleistung. Die komplexe Geometrie der Ellipse wurde in höchster Perfektion von den Studierenden und Dirk von Kölln in das Modell übersetzt. Der Blick in das Modell lässt den Betrachter staunen.

Im Blickpunkt der Ausstellung stehen Modelle in verschiedenen Maßstäben. Neben den Modellen werden die Abdrucke der Originalzeichnung und die Zeichnungen der Studierenden zu den jeweiligen Entwürfen präsentiert. Die Ausstellung zeigt somit eine besondere Auseinandersetzung mit Ikonen der Architektur. Im September 2015 wurden die Modelle bereits 2 Wochen lang im alten Museum am Ostwall gezeigt. Die Ausstellung läuft vom 18.02. bis zum 05.04.2017 im Dortmunder Inhouse an der Rosemeyerstraße 14.

 

Geschichte im Ersten: Unsere Städte nach '45

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07.02.2017 – Der Zweite Weltkrieg hat die deutschen Städte verwüstet, doch Experten meinen, dass der Wiederaufbau mehr Bausubstanz vernichtet hat als der verheerende Bombenkrieg. Wie konnte das passieren? Deutsche Architekten um Rüstungsminister Albert Speer hatten schon vor 1945 Wiederaufbaupläne in der Schublade. Von allem Nazi-Pomp entschlackt, kamen sie nach dem Krieg zum Einsatz. Ihre Vorbilder hatten sie dabei in den Prinzipien des modernen Städtebaus der 1920er Jahre. Die fortschrittliche Stadt sollte von Licht und Luft durchflutet sein; breite Straßen sollten sich durch die autogerechte Stadtlandschaft ziehen. Dieser Vision wurden oft die Reste der historischen Innenstädte geopfert.

Die ARD zeigt diese sehenswerte zweiteilige Radio-Bremen-Dokumentation, in der auch Prof. Christoph Mäckler (LS Städtebau) zu Wort kommt, am 6. und 13. Februar jeweils um 23:30 Uhr.

 

Gleich mehrere Meldungen der Fakultät in der aktuellen unizet der TU Dortmund

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07.02.2017 – Neben u.a. der Buchpräsentation "St. Reinoldi in Dortmund" von Prof. Wolfgang Sonne und Prof. Barbara Welzel und der Auszeichnung der Professoren Ansgar und Bendedikt Schulz für ihren Kirchenneubau St. Trinitas in Leipzig widmet die aktuelle unizet der TU Dortmund der Modellbauwerkstatt der Fakultät einen ganzseitigen Bericht. Unter dem Titel "Architektur (be)greifen" bauen Studierende der Fakultät seit mehreren Semestern historische Architekturmodelle anhand von Fotos und alten Plänen nach. Betreut wird dieses Projekt von Prof. Paul Kahlfeldt (LS Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion) und von Dirk von Kölln, dem Leiter der Modellbauwerkstatt.

 

Forschungs- und Doktorandenkolloquium der Fakultät am 3. Februar 2017

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30.01.2017 – In diesem Wintersemester findet das Forschungs- und Doktorandenkolloquium der Fakultät im Rahmen des Annual Meetings des EAHN (European Architectural History Networks) am 3. Februar 2017 unter dem Titel "Situated Architectural History and Theory" statt. Das Kolloquium in englischer Sprache bringt Forscher aus den Bereichen Architekturgeschichte und -theorie verschiedener Fakultäten in NRW zusammen, die aus ihren aktuellen Projekten berichten und darüber diskutieren. Veranstaltet wird es unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Grafe (Bergische Universität Wuppertal) und Prof. Dr. Wolfgang Sonne (TU Dortmund). Interessierte sind herzlich willkommen!

 

Die Renaissance des Erkers - Artikel von Prof. Christoph Mäckler im aktuellen Mundo

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12.01.2017 – Prof. Christoph Mäckler, LS Städtebau, plädiert in der aktuellen mundo, dem Magazin der TU Dortmund, für eine Wiederentdeckung der Gestaltungsvielfalt an der Grenze zwischen innen und außen: "Durchgehende Glasfassaden sind typisch für moderne Büro- und Geschäftshäuser, wie sie jeder aus den Innenstädten von Frankfurt oder Berlin kennt. Sie sehen elegant aus, wirken aber oft anonym und abweisend. Woran liegt das? Durch das Spiegeln im Tageslicht wird aus dem vermeintlich transparenten Glas eine Trennwand, die das Innere des Gebäudes von der Außenwelt abschirmt. Beim Berliner Kaufhaus „Galeries Lafayette“ an der Friedrichstraße ist der geschlossene Eindruck der bis zum Bürgersteig reichenden Glasfassade so perfekt, dass selbst die Eingänge optisch nur schwer wahrgenommen werden können. Die Folge: Die Ladenbesitzer müssen ihre Eingänge mit roten Läufern im Straßenraum und Buchsbäumchen markieren. Für den Dortmunder Hochschullehrer ist das Berliner Kaufhaus nur eins von vielen Beispielen einer Architektur, die die wichtigen Qualitäten der städtebaulichen Elemente aus den Augen verloren hat. Öffnungen wie Hauseingänge und Fenster sind für den 65-Jährigen zentrale „Stadtbausteine“.

 

Fachkonferenz STADTQUARTIER 2020 am 02.02.2017

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12.01.2017 – "Die Stadt, in der wir leben, braucht eine neue Formel! Nach 100 Jahren funktionaler Trennung müssen Wohnen und Arbeiten wieder zusammenrücken. Doch die Stadt, wie wir sie bauen, zerfällt weiter in ihre Bestandteile. Die städtische und die architektonische Mischung kommt nicht zustande. Was wir brauchen ist eine neue Architektur für integrative Konzepte…" So titelten die Veranstalter für den Bauwelt Kongress 2016.

STADTQUARTIER 2020 erarbeitet mit bis zu sieben deutschen Städten gemischtgenutzte Quartiere und wird sie in ihrer Ausführung begleiten. Mit den konkreten Projekten werden die rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen, wie auch Hemmnisse, nachverfolgt und es wird überprüft werden, wie bezahlbarer Wohnraum entsteht und wie sich Mischung und Dichte im Modellversuch tatsächlich auswirken. Das Deutsche Institut für Stadtbaukunst wird im Rahmen dieses Forschungsprojekts untersuchen, wie eine solche neue Architektur aussehen muss und welche konkreten Strategien und Gebäudetypologien dieses Ziel unterstützen. Gemeinsam mit dem BBSR, der Stadt Freiburg i. Br. und dem BMUB wird STADTQUARTIER 2020 am 02.02.2017 in Freiburg i. Br. im Rahmen einer Fachkonferenz vorgestellt und diskutiert werden.

 

Ausstellung "Plätze in Deutschland 1950 und heute - Eine Gegenüberstellung"

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12.01.2017 – "Eine Stadt soll so gebaut sein, um die Menschen sicher und zugleich glücklich zu machen." (Aristoteles nach Camillo Sitte)

Stadträume sind Ausdruck unserer Kultur. Sie prägen unser tägliches Leben. Ihre Schönheit und Lebensfähigkeit zu fördern, muss ein grundlegendes Ziel unseres gesellschaftlichen Handelns werden! Die Ausstellung des Instituts für Stadtbaukunst stellt historische und aktuelle Fotografien deutscher Plätze gegenüber, um auf Fehlplanungen und Versäumnisse der Stadtgestaltung hinzuweisen. Ab dem 18. Januar 2017 wird die Ausstellung in der Städtischen Galerie in Nordhorn zu sehen sein. Als weitere Stationen sind Trier, Leipzig, Magdeburg, Rostock und Bonn geplant.

 

Internationale Frühjahrsakademie 2017: Nordstadt-Modelle - Eröffnung am 14.03.2017

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12.01.2017 – Der Lehrstuhl Gebäudelehre, Prof. Vertr. Olaf Schmidt und Prof. Vertr. Michael Schwarz, der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Dortmund hat im Jahr 2013 die erste „Internationale Frühjahrsakademie Ruhr“ mit dem Titel „Una Strada Orribile“ - die B1“ ins Leben gerufen und mit dem Politecnico di Torino durchgeführt. Aufgrund der erfolgreichen Auftakt-Veranstaltung konnten ab 2014 die Universiteit Eindhoven und die Kunstakademie Düsseldorf hinzugewonnen werden. 2014 wurde „Der Wall“, 2015 „Der Hellweg“ und 2016 „Stadtplätze“ Dortmunds untersucht.

Die Frühjahrsakademie 2017 wird sich nun unter dem Titel „Nordstadt-Modelle“ erneut mit einem aktuellen städtebaulich- architektonischen Thema der Stadt Dortmund in einem ausgewiesenen Areal der Nordstadt befassen und Konzepte entwickeln, die dazu geeignet sind als Grundlage für einen „Masterplan Dortmund Nordstadt“ zu dienen. Die interessierte Öffentlichkeit ist zur Eröffnung am Dienstag, den 14.03.2017 ab 10 Uhr, sowie zur Schlusspräsentation am Donnerstag, den 23.03.2017, ebenfalls ab 10 Uhr, herzlich eingeladen.

 

Sounds of silence - Prof. Mäckler glaubt an die Zukunft der dichten, urbanen Stadt im Zeitalter der E-Mobilität

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19.12.2016 – Prof. Christoph Mäckler (Lehrstuhl Städtebau) wird in einem lesenswerten Artikel zur Zukunft der Elektromobilität in der Süddeutschen Zeitung von Gerhard Matzig zitiert: (...) "Christoph Mäckler glaubt daran. Er ist fest davon überzeugt, dass den Städten eine "revolutionäre Erneuerung" bevorsteht. Erst vor wenigen Wochen hat der Frankfurter Architekt und Professor (und Begründer des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst in Dortmund) seinen Studenten den Werbeclip gezeigt. Als Anregung. Der 65-Jährige sagt: "Wenn es gelingt, den Verkehrslärm und die Abgase in den Städten auf relevante Weise zu reduzieren, so liegt darin eine große Chance für die Rückeroberung des öffentlichen Raumes. Denken Sie nur mal an die hässlichen und eigentlich unbewohnbaren Ausfallstraßen, die wieder zu Magistralen und ersten Adressen werden könnten."

Die von Mäckler konzipierte Wanderausstellung "Plätze in Deutschland 1950 und heute: eine Gegenüberstellung" erregt schon länger Aufmerksamkeit. Sie zeigt in schlichten Schwarz-Weiß-Aufnahmen, wie sich die Ästhetik des öffentlichen Raumes von Köln über Bielefeld bis Halle infolge der allgemeinen Mobilmachung so dramatisch wie nachteilig verändert hat. Es ist, als würden die breiten, "autogerechten" Schneisen der Nachkriegszeit die Stadtgrundrisse zersägen. Zu dieser Entwicklung kommen die Emissionen, die auf den Straßen (und Schienen) erzeugt werden. Zumindest Lärm und Gestank könnten nun wieder aus den Städten verbannt werden. Etwas.

Auch für das Wohnen selbst würde sich das positiv auswirken. "Die Häuser kranken ja oft daran, dass sie der Stadt sozusagen den Hintern zeigen", sagt der Städteplaner. "Wohnräume orientieren sich zunehmend weg von den Straßen. Die Fassaden wirken entsprechend verschlossen." Tatsächlich ist die Erfindung der Schallschutzfassade gut für die Ohren - aber meist schlecht für die Augen. Mäckler sieht in der E-Mobilität die Chance zu einer Renaissance europäischer Städte. Die hätten in den vergangenen Jahrzehnten unter der infrastrukturellen Aufrüstung mehr gelitten als unter den Verheerungen zweier Weltkriege zuvor." (...)

 

WAF-Award: St. Trinitas in Leipzig ist religiöses Gebäude des Jahres 2016

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23.11.2016 – Die Herren Professoren Ansgar und Benedikt Schulz wurden für das Projekt Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig beim World Architecture Festival (WAF), welches vom 16.-18. November in Berlin stattfand, mit einem der renommierten WAF-Awards 2016 prämiert und die neue Trinitatiskirche als „religiöses Gebäude des Jahres“ ausgezeichnet. Das World Architecture Festival (WAF) ist die globale Inspirations- und Trendplattform der internationalen Architekturszene, die mit einer Vielzahl von Konferenzen, Vorträgen, Auszeichnungen und Ausstellungen den Rahmen für das internationale Networking schafft. Zentrales Veranstaltungselement sind die Prämierungen der WAF-Awards, mit den die besten Gebäude des letzten Jahres herausgestellt werden. In diesem Jahr standen dabei über 350 Projekte aus 58 Ländern zur Wahl. Siegerprojekt in der Kategorie Religion ist der Neubau für die Katholische Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig, der von der Jury als eine „wahre städtische Kirche“ mit einem „ausgeklügelten Konzept für einen zentralen, öffentlichen Raum“ ausgezeichnet wurde.

 

Informationsabend zum Auslandsstudium am 22. November 2016 um 18:00 Uhr

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17.11.2016 – Lust auf ein Studium oder Praktikum im Ausland? Wir geben Euch 22.11.2016 um 18:00 im Fakultätssitzungssaal im EG des GB II Informationen zur Vorbereitung und Bewerbung für das Erasmus-Programm sowie einen Überblick über unsere Partneruniversitäten. Außerdem werden Studierende unserer Fakultät, die im letzten Semester im Ausland waren, von ihren Erfahrungen an der jeweiligen Partneruniversität berichten. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen!

 

Stadtbausteine - 10 Jahre Dortmunder Architekturausstellung 2006-2015

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17.11.2016 – Die seit 2006 bis 2015 jährlich stattgefundene Dortmunder Architekturausstellung des Instituts für Stadtbaukunst widmete sich im Rahmen der Reihe Stadtbaukunst den Themen: Straßenfenster, Dach, Hauseingang, Treppe, Fassade, Ornament und Detail, Hof, Sockelgeschoss, Stein in der Fassade sowie Balkon-Erker-Loggia. Gezeigt wurden jeweils ca. 30 realisierte Werke von nationalen und internationalen Architekten, denen ein vom Architekten selbst ausgesuchtes, aber nicht selbst entworfenes Bauwerk gegenübergestellt wurde. Die diesjährige Sonderausstellung "Stadtbausteine" zeigt eine Auswahl der besten Beiträge aus den vergangenen 10 Jahren. Gezeigt werden Arbeiten u.a. von: Diener und Diener, Max Dudler, Gigon / Guyer, Andreas Hild, Jan Kleihues, Hans Kollhoff, Arno Lederer , Josep Lluis Mateo, Christoph Mäckler, Valerio Olgiati, Rapp + Rapp, Alvaro Siza, Eduardo Souto de Moura, Luigi Snozzi und Oswald Mathias Ungers.

Die Ausstellung wird vom 30. November 2016 bis zum 15. Januar 2017 in der Hochschuletage im Dortmunder U zu sehen sein. Zur Vernissage am 29.11.2016 um 18:00 Uhr sind Interessierte herzlich eingeladen.

 

Buchpräsentation St. Reinoldi in Dortmund: Forschen - Lehren - Partizipieren

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17.11.2016 – Im Rahmen der öffentlichen Vorlesung "Bild und Klang: Krieg und Frieden" am 29. November 2016 um 19:30 Uhr in der Stadtkirche St. Reinoldi Dortmund präsentieren Prof. Wolfgang Sonne (Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur) und Prof. Barbara Welzel (Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft) das von ihnen herausgegebene Buch "St. Reinoldi in Dortmund". Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

Face to Face in Chile: Aktuelle BauNetzWoche mit Beiträgen von Dortmunder Architekturstudierenden

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17.11.2016 – Die Chile-Exkursion, die der Lehrstuhl Baukonstruktion in diesem Jahr organisiert hat, war bereits in Form von täglichen Reiseberichten auf BauNetz Thema. Nun widmet sich die aktuelle BauNetzWoche erneut der vergangenen Exkursion: Ein ganzes Heft mit Interviews bekannter und preisgekrönter chilenischer Architekten, die von den Dortmunder Architekturstudierenden Fabio Mata, Kevin Groß-Bölting, Inga Krumme, Kirstin Ahrens, Hannah Menk, Lena Rickert, Maximilian Bierholz, Daniel Blank und Matthias Hollstein durchgeführt und hervorragend aufbereitet wurden. Die Fotos stammen von Carsten Pesch und Thilo Rohländer. Die Redaktion übernahm Franziska Wiegand (BauNetz), die die Studierenden auch während der Exkursion begleitete.

 

St. Trinitas Kirche Leipzig - Buchpräsentation in Chicago

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17.11.2016 – Die Professoren Ansgar und Benedikt Schulz präsentieren ihr neues Buch zur St. Trinitas Kirche in Leipzig in Chicago. Das "Trinity-Photobook" entstand gemeinsam mit den Fotografen Joachim Brohm und Valentina Seidel. Neben der Buchpräsentation am 1. Dezember werden die großartigen Arbeiten auch im Mana Contemporary Chicago vom 3. bis zum 30. Dezember 2016 zu sehen sein.

 

FOCUS-Spezial - Deutschlands beste Architekturbüros

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14.11.2016 – Laut dem Ergebnis einer Umfrage des Datenunternehmens Statistica gehören Petra und Paul Kahlfeldt Architekten Partnerschaftsgesellschaft zu Deutschlands Top-Architekturbüros in den Kategorien Wohnungsbau Einfamilienhäuser und Wohnungsbau Mehrfamilienhäuser. Ermittelt wurden die meistgenannten Architekturbüros in sieben unterschiedlichen Fachbereichen. Die Auswahl der Top-Architekturbüros basiert auf den Empfehlungen von ca. 1.000 Architekten, die an der Befragung teilgenommen und Empfehlungen ausgesprochen haben. Die komplette Liste aller Top-Architekturbüros ist in der Focus-Spezial Ausgabe „Architekten“ zu finden, die gemeinsam mit dem Architekturmagazin Baumeister konzipiert wurde.


 

Das neue Supplement 2015/16 ist online!

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11.11.2016 – Das vierte Supplement - der Jahresrückblick der Fakultät - steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Dieser Jahresbericht spiegelt die im Dortmunder Modell Bauwesen zentrierten vielfältigen Aspekte und Wissensgebiete unserer Fakultät wieder. Er bildet das jährlich erscheinende Supplement zur grundlegenden Beschreibung des Dortmunder Modells Bauwesen, dem sogenannten Silberbuch, das 2014 zum 40-jährigen Bestehen unserer Fakultät in einer Neuauflage erschienen ist. Er fasst wesentliche akademische Ereignisse des jeweils vergangenen akademischen Jahres (Winter- und Sommersemester) zusammen und entreißt auch ephemere wissenschaftliche Veranstaltungen wie Vorträge oder Exkursionen dem Vergessen. Er bildet kein statistisches Jahrbuch, in dem umfassend alle Daten versammelt sind, sondern einen akzentuierten Bericht, der die wichtigsten geistigen Ereignisse des akademischen Lebens unserer Fakultät markiert.

 

Goethe-Institut stellt die 10 besten deutschen Architekten vor

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10.11.2016 – Der Architekturkritiker Falk Jaeger hat für das Goethe-Institut seine Favoriten unter den deutschen Architekten vorgestellt. Einer davon ist Prof. Christoph Mäckler. Falk Jaeger schreibt: "Ausgebildet in Darmstadt und Aachen, eröffnete Mäckler 1981 sein eigenes Büro in Frankfurt. 1987 wurde er durch sein Engagement für das „Frankfurt Projekt“ bekannt, in dem er seine Heimatstadt kritisch analysierte und Bebauungsvorschläge machte. Anfangs spiegelten seine skulptural-modernen Bauten die Einflüsse von Gottfried Böhm und Oswald Mathias Ungers wider. Daneben spielten Formen des Backsteinexpressionismus, Erich Mendelsohns elegante Moderne und abstrahierte historische Motive bis hin zu ausgeprägten Axialsymmetrien eine Rolle. Wenn er größere Komplexe wie das Torhaus am Frankfurter Westhafen, den Opernturm oder das Lindencorso und das Waldorf-Astoria-Hotel am Zoo für Berlin entwirft, geht es ihm um zeichenhafte, am Kontext orientierte Bauten, die den Ort erhöhen und seine Identität stärken. Er scheut sich nicht, den Begriff „Schönheit“ wieder in die Diskussion um die Gestaltung der Stadt einzubringen und setzt sich auch in der Lehre dafür ein, Traditionen des mitteleuropäischen Städtebaus zu reanimieren. „Rematerialisierung der Moderne“ nannte Mäckler seine Bestrebung, die bautechnisch heruntergekommene Moderne im Interesse von Solidität und Dauerhaftigkeit wieder mit herkömmlichen, handwerklichen Qualitäten der Bauproduktion zu versöhnen. Seine Häuser mit sorgfältig gemauerten Klinker- und Natursteinfassaden stehen heute im städtischen Kontext gleichwertig neben Gebäuden aus vormodernen Zeiten. Sie sind lebendige, zeitgemäße Architektur und strahlen dennoch Vertrautheit aus, atmen Geschichtsbewusstsein. Mäckler stellt unter Beweis, dass dies kein Gegensatz sein muss.

 

Planen und Bauen mit BIM - Auftaktveranstaltung zur neuen Vorlesungsreihe

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09.11.2016 – Am 7. November 2016 fand im Rudolf-Chaudoire-Pavillon die Auftaktveranstaltung zu der neuen Vorlesungsreihe "Planen und Bauen mit BIM" statt. Aus den verschiedenen Blickwinkeln der am Bau tätigen Stakeholder wurden durch Vorträge und anschließender angeregter Podiumsdiskussion mit dem Publikum die einzelnen Sichtweisen der Bauprojektbeteiligten auf die Veränderungen der klassischen Planungs- und Bauprozesse durch BIM konferiert. Ausdrücklich zu danken ist den Vortragenden Herrn Dipl.-Ing. Arch. Lutz Grimsel (Geschäftsbereichsleiter Bau- und Projektmanagement FB SFI Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW), Herrn Prof. Benedikt Schulz (Schulz und Schulz Architekten / Lehrstuhl für Baukonstruktion), Herrn Dipl.-Ing. Arch. Eric Olaf Bruske (Prokurist und Leistungsbereichsleiter Projektsteuerung / Projektmanagement bei der assmann gruppe) sowie Herrn Dipl.-Ing. Arch. Christian Gremme (Bereichsleiter Planung bei der assmann gruppe), die zu dieser gelungenen Auftaktveranstaltung mit ihrem spezifischen Fachwissen beigetragen haben. Bestätigt durch die positive Resonanz wird der Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement im Frühjahr 2017 ein weiteres BIM-Symposium durchführen.

 

Ausstellung Städtbaulicher Entwürfe für das Unionviertel-West

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08.11.2016 – Im Sommersemester 2016 haben rund 80 Studierende aus den Bachelor- und Masterstudiengängen Architektur und Städtebau der Fakultät am Lehrstuhl Städtebau bei Prof. Christoph Mäckler Quartiersentwürfe für das Gebiet Rheinische Straße - West / HSP-Gelände in Dortmund entwickelt. Als neues, sozial - und nutzungsgemischtes Stadtquartier knüpft das neue Unionsviertel-West direkt an die bestehende Stadt an. Besondere Gebäude auf dem ehemaligen HSP-Gelände werden erhalten und geben Zeugnis von der industriellen Geschichte des Ortes. Plätze am Emscherschlößchen, der Feldherrenhalle und an der ehemaligen Hoesch-Hauptverwaltung werden zu Kristallisationspunkten im Quartier, die Rheinische Straße als Rückgrat des Gebiets wird räumlich gefasst und aufgewertet. Allen städtebaulichen Entwürfen liegt eine konsequente Trennung von öffentlichen und privaten Bereichen zugrunde. Schwerpunkte der Ausarbeitung sind die sorgfältige Gestaltung des öffentlichen Raums als dem eigentlich gemeinschaftlichen Sozialraum der Gesellschaft und eine parzellierte, verdichtete Blocktypologie, die sowohl bezahlbaren Wohnraum, als auch überschaubare Nachbarschaften in geschützten Höfen ermöglicht.

Im Haus der Vielfalt an der Beuthstraße 21 sind nun vom 7. bis zum 14. November 2016 die ausgewählten Arbeiten von Denise Gisselmann, Dennis Glettenberg, Kevin Groß-Bölting, Carsten Pesch, Tim Theißen und Jytte Zwilling zu sehen.

 

Snapshot - Druckfrisch einer von zehn Finalisten für das schönste Buch

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26.10.2016 – Mit Snapshot öffnen die Professoren Ansgar und Benedikt Schulz zum ersten Mal ihr umfangreiches Bilderarchiv und geben mit 120 ausgewählten Motiven Einblicke, welche Themen und Vorbilder eigene Entwurfsideen angestoßen haben. Begleitet von den pointierten Kommentaren der beiden Brüder, zeigt das Album eine spezielle, ihre Arbeitsmethodik prägende Vorstellung von Architektur. Beiläufig angefertigte Schnappschüsse werden nicht selten zur entscheidenden Inspiration im Entwurfsprozess. Sie können zur Verständigung über architektonisch-konstruktive Probleme beitragen oder zweckfreie Assoziationsketten anstoßen, deren Nutzen zum Zeitpunkt des Auslösens noch gar nicht absehbar ist. Druckfrisch zur Frankfurter Buchmesse 2016 erschienen, ist Snapshot gleich zum absoluten Publikumsliebling in der Kategorie Architektur avanciert und wird auf der Shortlist für das schönste Buch 2016 geführt.

 

Ausstellung: BIG HERITAGE. Welche Denkmale welcher Moderne? Vom 11.11. bis zum 03.12.2016 in Marl

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25.10.2016 – Kirchen, Schlösser und Fachwerkhäuser gelten heute unbestritten als Baudenkmale. Wie aber wird der Wert von Großwohnsiedlungen, Einkaufszentren oder Campus-Universitäten beurteilt? Als Zeugnisse einer inzwischen abgeschlossenen Epoche nimmt die Denkmalpflege Großstrukturen in zahlreichen europäischen Ländern seit gut zwei Jahrzehnten in den Blick. Die Ausstellung „BIG HERITAGE. Welche Denkmale welcher Moderne?“ gibt einen Einblick in die Denkmal-Debatten über und den denkmalpflegerischen Umgang mit diesen Bauten. Anhand von 40 Beispielfällen aus ganz Europa wird gezeigt, dass und wie derzeit um die Denkmalwürdigkeit großer Architekturen gestritten wird. Sie stellen sie ein sperriges und nicht immer wohlwollend akzeptiertes Erbe dar. Ihre schiere Größe erschwert sowohl alternative Nutzungen als auch die bauliche Erhaltung. Welche architektonischen und sozialen Ideen liegen dieser Architektur zugrunde? Wie werden ihre Denkmalqualitäten begründet? Eine vertiefende Darstellung erfahren die beiden zeitgleich entstandenen Planstädte Marl und Halle-Neustadt, zwei Stadtplanungen, die nach 1945 in unterschiedlichen Gesellschaftssystemen im Sinn einer fortschrittsorientierten Moderne entwickelt wurden. Dieser Zukunftsoptimismus lässt sich noch heute an den erhaltenen Bauten und gestalteten Stadträumen beider Orte ablesen. Nachdem die Ausstellung im September vor Ort im Stadtzentrum von Halle-Neustadt gezeigt wurde, macht sie nun in Marler Rathaus Station. Es bietet sich an, den Ausstellungsbesuch mit einem Lokalaugenschein zu verbinden.

Die Ausstellung ist Teil des vom BMBF geförderten Verbundprojektes Welche Denkmale welcher Moderne? und wird vom Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur (GTA) der TU Dortmund in Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität Weimar bearbeitet. Die Ausstellung läuft vom 11. November bis zum 3. Dezember in der Rathausgalerie in Marl. Im Rahmen der Ausstellung finden Führungen, Werkstattgespräche, Studierendenworkshops und eine Filmnacht statt. Die Details entnehmen Sie bitte dem Ausstellungsprogramm.

Zur Vernissage am Donnerstag, 10. November 2016 um 17 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

 

Modern Talking 2 - Diskussionsrunde zum Thema "Talentförderung" am 8. November um 18:00 Uhr

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24.10.2016 – In allen Disziplinen und gesellschaftlichen Bereichen gibt es Persönlichkeiten mit einem besonderen Verständnis und Fähigkeiten, die wie zugeschnitten für die ausgeübte Tätigkeit wirken. Jemand „hat ein Händchen für etwas“, wie man so sagt. Wir wollen diskutieren: Was ist es im Bereich der Architektur, das dieses „Händchen“ ausmacht? Wie zeigt es sich schon in den frühen Semestern an der Hochschule? Zeigt es sich vielleicht schon viel früher? Und vor allem: Wie kann man es entdecken, fördern, zur vollen Entfaltung bringen und die vorhandenen Talente noch verbessern? Zur 2. Diskussionsrunde "Modern Talking" am 8. November 2016 um 18:00 Uhr (Mittelzone 1. OG, GB II), die vom Lehrstuhl Baukonstruktion, Professoren Ansgar und Benedikt Schulz organisiert wird, sind wieder hochkarätige Gäste aus Architektur, Didaktik und Psychologie eingeladene: Prof. Regine Keller (Landschaftsarchitektin und ehem. Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der TU München), Karl-Heinz Petzinka (Kunstakademie Düsseldorf, Klasse Baukunst), Dr. Sigrid Dany (Leiterin Bereich Hochschuldidaktik TU Dortmund), ein Vertreter des Instituts für Psychologie der TU Dortmund sowie ein Studierender unserer Fakultät.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Ausstellung Architekturfotografie aus NRW vom 2. bis 5. November 2016

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24.10.2016 – Die Architekturfotografie ist aus dem Gesamtbereich der Architektur nicht mehr wegzudenken. Wie sonst könnte man geografisch ferne Baukulturen studieren, wenn keine Architekturfotos vorhanden wären. In den Architekturbüros dieser Welt gehört die Fotografie fast zum täglichen Handwerk. Bei der Ausbildung zum Architekten oder Bauingenieur ist der Einsatz von Architekturfotos unverzichtbar. Fotos informieren schneller, manchmal auch gründlicher, als Worte dies zu tun vermögen. Bilder sind an keine Sprache gebunden und daher international einsetzbar. Denken Sie nur an Bauwerke der asiatischen Kulturen, deren Bilder sind uns verständlich. An der rasanten weltweiten Verbreitung baulicher Ideen und Techniken hat die Architekturfotografie somit einen erheblichen Anteil.

Im Sommersemester 2016 waren Studierende der Fakultät in einem Seminar dazu aufgefordert, Architekturfotos zu erstellen und sich an dieses doch weite Thema heranzutasten. Das Seminar war dabei in vier Schwerpunkte gegliedert: 1. Tagfotografie (Museumsinsel Hombroich, Neuss). 2. Nacht- und Innenraumfotografie (Jahrhunderthalle Bochum). 3. Studiofotografie / Licht, Schatten, Modellfotografie (Medienlabor TU Dortmund). Der 4. Aufgabenteil beinhaltete die selbständige Bearbeitung eines eigenen Themas. Hier konnte ein Gebäude oder eine Fotoserie im Mittelpunkt der Fotos stehen. Wichtig war, dass die Studierende versuchten, ihren eigenen Stil in ihren Fotos zu finden. Durchgeführt wurde das Seminar vom Lehrgebiet Architektursdarstellung (Prof. Gottfried Müller), dem Fachbegiet CAD/Bild/Layout (Marcus Lumma) und dem Medienlabor (Detlef Podehl). Die Ergebniss sind ab dem 2. November im Rudolf-Chaudoire-Pavillon am Campus Süd zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, den 2. November 2016, 18:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

 

Baukultur-Preis Hessen für Riederwald-Projekt von Prof. Christoph Mäckler

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20.10.2016 – Prof. Christoph Mäckler (Lehrstuhl Städtebau) und sein Architekturbüro haben in der Friedrich-Liszt-Straße in der Riederwaldsiedlung (Frankfurt am Main) sechs Häuserzeilen saniert. Grüne Fensterläden, rote Ziegeldächer, kleine Anbauten und Abstellhäuschen für Mülltonnen geben der Arbeitersiedlung fortan eine klare Struktur und vor allem Privatheit, die vorher fehlte. Dafür ist das Büro mit dem Preis für Baukultur des Landes Hessen ausgezeichnet worden.

Die Fakultät gratuliert Professor Mäckler zu dieser besonderen Auszeichnung!

 

Prüfungspläne, Stundenpläne, Modulhandbücher und WPF-Kataloge

Achtung

13.10.2016 – Ab sofort stehen die Prüfungs- und Stundenpläne für das Wintersemester 2016/17 im Downloadbereich zur Verfügung. Außerdem wurden alle Modulhandbücher und WPF-Kataloge aktualisiert. Zum Semesterbeginn gibt es auch ein paar Änderungen: Im Bachelor Bauingenieurwesen ist das Technische Zeichnen vom 2. ins 1. Semester gelegt worden. Um das kontinuierliche Lernen zu unterstützen, hat die Fakultät Mathematik in HöMa I eine Studienleistung eingeführt. Im Master Architektur und Städtebau werden beide Teile A und B in Entwerfen und Baukonstruktion nun in einem Semester angeboten, außerdem wurden Inhalt und Ablauf des Faches grundlegend geändert. Im WPF-Bereich gibt es folgende Neuerungen: Holzbau wird zukünftig immer im Wintersemester angeboten, mit dem Englisch-Kurs kann man das B2-Niveau erreichen und nachweisen, Frau Prof. Orlowsky wird zusammen mit den Lehrstühlen Baukonstruktion und Betonbau ein interessantes Seminar zum Thema Bauen mit Textilbeton anbieten und Prof. Gralla wird mit Partnern aus der Fakultät und der Industrie das WPF Planen und Bauen mit BIM durchführen. Die WPFs von Frau J.-Prof. Ali-Toudert und Herrn PD Dr. Block können - bedingt durch das Ausscheiden beider - leider nicht mehr angeboten werden.

 

Reporting from Chile - Reiseberichte auf BauNetz

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04.10.2016 – Zwei Wochen lang berichten ab heute sechzehn Architektur-Studierende der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen von ihren Eindrücken auf einer Reise durch den Norden Chiles. Von Iquique über Antofagasta und La Serena führt die Route nach Valparaiso und endet in der Hauptstadt Santiago. Unter der Leitung der Professoren Ansgar und Benedikt Schulz (Lehrstuhl Baukonstruktion) besucht die Gruppe ausgewählte Orte, ungewöhnliche Gebäude und besondere Landschaftsgestaltungen. Im Austausch mit chilenischen Studierenden und jungen Architekten vor Ort suchen die Reisenden nach einem Einblick hinter die Kulissen des lebendigen Architekturgeschehens dieses Landes – weit über die Projekte des seit diesem Jahr so prominenten Alejandro Aravenas hinaus. Zu schade wäre es, die Texte, Bilder und Erkenntnisse nur in einem Reader zu sammeln und damit innerhalb der Fakultät zu belassen. Anstelle herkömmlicher Referate verarbeiten, destillieren und extrahieren die angehenden Architektinnen und Architekten das Erfahrene deshalb lieber live und exklusiv für das BauNetz.

 

Sommeakademie Venedig 2016 - Reporting on Scale

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30.09.2016 – Unter dem Titel „Reporting on Scale“ fokussierte die Sommerakademie Venedig 2016, unter der Leitung der Professoren Ansgar und Benedikt Schulz (Lehrstuhl Baukonstruktion), auf die besondere stadträumliche Qualität und atmosphärische Dichte der Lagunenstadt. Hauptwerkzeug für die intensive Auseinandersetzung mit der Stadtstruktur war das allgegenwärtige Smartphone, mit dem während des zweiwöchigen Workshops über das Medium (Architektur-) Film die Divergenz in der Ausformung, Nutzung und Identität der Stadt Venedig herausgearbeitet wurde. Beteiligt an der diesjährigen Sommerakademie waren fünf Universitäten mit über 50 Studierenden der TU Dortmund, der Universität Venedig IUAV, der Technischen Universität Eindhoven, des Polytechnischen Universität Turin und der Fachhochschule Potsdam. Die beeindruckenden Filme der Studierenden sind auf einer eigens erstellten Webseite zu sehen.

 

WerkBundStadt - Interview mit Prof. Paul Kahlfeldt in der BauNetzWoche

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21.09.2016 – In der aktuellen BauNetzWoche ist ein Interview mit Prof. Paul Kahlfeldt zur WerkBundStadt erschienen. Die WerkBundStadt wird auf einem rund 29.000 Quadratmeter großen Areal eines ehemaligen Tanköllagers am Spreeufer entstehen. Insgesamt sind 1.100 Wohnungen geplant, davon etwa 330 mietpreisgebunden. 33 namhafte Architekturbüros entwickeln und gestalten das Projekt gemeinschaftlich. Dazu kommen zahlreiche Spezialisten unterschiedlicher Gestaltdisziplinen. Die Gesamtverantwortungliegt bei Claudia Kromrei (Vorsitzende Werkbund Berlin) und bei Paul Kahlfeldt (Vorsitzender Deutscher Werkbund); die Projektleitung bei Corinna Scheller. Mit der WerkBundStadt sollen stadträumlich und architektonisch die Voraussetzungen geschaffen werden für ein sozial, demografisch, kulturell und funktional vielfältiges urbanes Quartier, in dem keine Autos parken und durch das Nachbarn und Spaziergänger ungehinderten Zugang zum Spreeufer haben. Das Konzept der WerkBundStadt setzt weder auf einen klassischen Siedlungsbau, noch auf Gated Communities oder Town Houses. Seine Finanzierung erfolgt nach dem Prinzip einer sozial verantwortlichen Investorenschaft, die sich den innovativen Projektansatz zu eigen macht. Planer, Gestalter, Wissenschaftler, Künstler sowie Politik, Nachbarschaft und Unternehmen werden in den fortlaufenden Diskussionsprozess über die Gestaltung und ihre ökonomischen, ökologischen und politischen Maßstäbe eingebunden sein. Der 1907 gegründete Werkbund hat sich wiederholt der Aufgabe gestellt, modellhafte Antworten auf drängende Fragen nach zeitgemäßem städtischen Wohnen zu finden. Das bekannteste unter seinen realisierten Siedlungsprojekten ist bis heute die Werkbundsiedlung Am Weißenhof in Stuttgart. Die WerkBundStadt wird keine neue Werkbundsiedlung sein, sondern ein urbanes Quartier der Gegenwart und eine heutige Antwort auf die immer wieder gestellte und komplexe Frage: Wie wollen wir wohnen?

 

CHE Hochschulranking: Auch Masterstudierende des Bauingenieurwesens sehr zufrieden

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20.09.2016 – Die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund erhält im aktuellen CHE Hochschulranking nach den sehr guten Bewertungen im Bachelor Bauingenieurwesen nun auch sehr gute Ergebnisse bei der Masterbefragung 2016: Mit der Studiensituation, der Betreuung und Unterstützung im Studium sind die Studierenden sehr zufrieden. Außerdem erreicht die Fakultät auch im Bereich der Ausstattung sowie dem Berufsbezug Spitzenwerte.

 

2. BA des Freiburger Augustinermuseums fertiggestellt

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05.09.2016 – Das Haus der Graphischen Sammlung ist der zweite Teil des Umbaus des Augustinermuseums. Ebenso wie der erste Bauabschnitt zeichnet sich der Entwurf von Prof. Christoph Mäckler durch eine innovative Verbindung von Alt und Neu aus. Der Neubau des Hauses der Graphischen Sammlung ist geprägt durch einen Dialog zwischen historischer Bausubstanz und zeitgenössischer Formensprache. In das historische Straßenbild fügt sich der Neubau harmonisch ein: Giebeldächer statt Flachdächer, Vor- und Rücksprünge sowie ein Wechsel der Traumhöhe lassen die Fassade lebendig erscheinen. Mit dem zentralen Wendeltreppenhaus hat Prof. Christoph Mäckler eine ästhetische und funktionale Lösung gefunden, um zwischen den verschiedenen Stockwerkhöhen der historischen Bauabschnitte zu vermitteln. In die Wand eingelassene Vitrinen und subtile Lichtregie machen auch das Treppenhaus zum Ausstellungsort.

 

Moderne Stadtplanung: Von Haus aus missglückt

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02.09.2016 – Bauherren und Architekten im Würgegriff des Bebauungsplans: Warum nur ist uns die Fähigkeit abhandengekommen, schöne und bewohnbare Städte zu bauen? Ein Denkanstoß von Prof. Christoph Mäckler (Lehrstuhl Städtebau), erschienen in der Frankfurter Allgemeiner Zeitung am 1. September 2016.

 

Nordwärts Sommerakademie Möglichkeits(t)räume vom 25. bis 26. August 2016

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29.08.2016 – Am 25. und 26. August 2016 fand die 1. Nordwärts-Sommerakademie im Big Tipi der Stadt Dortmund statt. Mit der Sommerakademie „Möglichkeits(t)räume“ wollte die Stadt Dortmund Studierende und Interessierte mit räumlich-baulicher sowie medial-künstlerischer Ausrichtung dafür begeistern, ihr kreatives Potenzial für die Umgestaltung und/oder die künstlerisch-mediale Darstellung des urbanen Raums im Dortmunder Norden einzusetzen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Bildung sowie Aktiven und Machern sollte kreativen Ideen eine Plattform und die Perspektive auf deren Realisierung im Rahmen des Nordwärts-Projekts gegeben werden. Auch die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen beteiligte sich unter der Führung der Vertretungsprofessoren Olaf Schmidt und Michael Schwarz vom Lehrstuhl Gebäudelehre mit einem Think Tank zum Thema "Öffentliche Räume" an diesem Projekt. Während einer gemeinsamen Sketchbook-Tour durch den Dortmunder Norden konnten erste Ideen entwickelt werden, die am nächsten Tag in interdisziplinären Teams ausgearbeitet und präsentiert wurden. Mit von der Partie waren auch Kerstin Rothmann (Wiss. MA am Lehrstuhl Gebäudelehre) und Katrin Lichtenstein (Dekanatsreferentin Studium und Lehre). Der Think Tank setzte sich aus vier Architekturstudierenden der TU Dortmund und zwei der FH Dortmund zusammen. Ergänzt wurde die Runde durch zwei Studentinnen der Raumplanung. Die Studierenden beschäftigten sich mit dem Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs und präsentierten, u.a. auch dem Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Ullrich Sierau, vier unterschiedliche Ansätze zur Neugestaltung des Nordausgangs.

 

Fit in die Matheprüfung - Klausurcoaching in Kleingruppen

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25.07.2016 – Sie haben den Stoff in der Mathevorlesung nicht richtig verstanden oder grübeln über den Übungsaufgaben? Sie haben Bedenken, sich zu einer der anstehenden Matheklausuren anzumelden oder haben eine Klausur im ersten Anlauf nicht bestanden? Dann schnappen Sie sich Ihre Unterlagen und Übungszettel und gehen ins Mathe HelpDesk der TU Dortmund! Hier erhalten Sie von Studierenden kostenlos Unterstützung bei der Bearbeitung von Übungsaufgaben zu den mathematischen Grundvorlesungen des ersten Studienjahrs. Außerdem werden Sie in der Klausurvorbereitung unterstützt: In regelmäßig stattfindenden Kleingruppen wird systematisch der Umgang mit dem relevanten Stoff trainiert sowie die Herangehensweise an typische Aufgaben und konkrete Rechenverfahren geübt.

 

Herbstakademie Chauteau Cortils - Ausstellung der bisherigen Arbeiten

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11.07.2016 – Bei der Herbstakademie des Lehrgebiets Architekturdarstellung, die in diesem Jahr zum 5. Mal stattfinden wird, kommen Architekturstudierende und Lehrende zu einem einwöchigen Workshop auf dem herrschaftlichen Landgut Chateau Cortils im Dreiländereck Deutschland - Belgien - Niederlande zusammen. Die spannungsvolle Begegnung mit dem Ort und der Region, die Auseinandersetzung mit Themenfeldern der architektonischen Theorie und Gestaltung und der gemeinsame Dialog als Ideenschmiede haben eine experimentelle Werkstatt entstehen lassen, die in diesem Jahr auf besondere Weise durch den Schlossherrn und Architekten Boudewijn Laugs mitgetragen und gestaltet wird. Die diesjährige Akademie findet statt vom 3. bis 9. Oktober 2016. Wir skizzieren und imaginieren, konstruieren und bauen eine Woche in der schlosseigenen Werkstatt in einem kleinen Team aus 8 Studierenden eine kleine, feste und dauerhafte Einsiedelei im Waldsaum des Schlossgartens: eine cabane dans le bois.

Zur Einführungsveranstaltung und Präsentation der bisherigen Arbeiten laden wir herzlich ein am Dienstag, 19.07.2016, 17 Uhr, GB II, EG in die Räume des Lehrgebiets und lassen bei einem kleinen Umtrunk das Semester ausklingen. Wir freuen uns auf Euch!

 

Ab 2017 geänderte Bewerbungsfristen fürs Auslandsstudium mit dem Erasmus-Programm

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28.06.2016 – Liebe Studierende, aufgrund geänderter Modalitäten bei der Beantragung der Fördergelder für das Erasmus-Programm, müssen ab 2017 alle Bewerbungen für ein Auslandssemester - egal ob der Auslandsaufenthalt für das Wintersemester oder Sommersemester geplant ist - bis zum 15. März eines jeden Jahres im Dekanat eingehen. Das bedeutet, dass die Bewerbung für ein Auslandssemester im Sommersemester bereits ein Jahr im Voraus erfolgen muss! In diesem Jahr können die Bewerbungen für das kommende Sommersemester 2017 noch bis zum 15. September eingereicht werden.

 

Dortmunder Vorträge zur Stadtbaukunst No. 7 – Großstadt gestalten. Stadtbaumeister in Europa

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07.06.2016 – Die dritte Konferenz der Trilogie „Großstadt gestalten“ widmet sich den Stadtbaumeistern in Deutschlands Nachbarländern. Im Fokus stehen die Stadtbaumeister in Amsterdam, Brüssel, London, Paris, Wien und Zürich. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert haben dort so prominente Städtebauer wie Hendrik Petrus Berlage (Amsterdam), Charles Buls (Brüssel), Gustav Gull (Zürich) oder Eugène Hénard (Paris) gewirkt. Sie haben das Gesicht ihrer Städte maßgeblich geprägt und der Disziplin Stadtbaukunst wesentliche Impulse verliehen.

Die 7. Dortmunder Vorträge zur Stadtbaukunst finden am 17. Juni 2016 im Baukunstarchiv NRW im Alten Museum am Ostwall, Oswall 7, 44135 Dortmund statt. Um Anmeldung bis zum 10. Juni 2016 wird gebeten unter: stadtbaukunst.bauwesen@dortmund.de

Eine Veranstaltung des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst an der TU Dortmund in Kooperation mit dem Forum Stadtbaukultur der Stadt Dortmund und der DASL NRW. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

 

Architekturbilder - Meisterwerke aus dem Architekturmuseum der TU Berlin

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06.06.2016 – Vom 10. Juni bis zum 2. Juli 2016 werden im Baukunstarchiv NRW am Ostwall kurz vor dem Umbau des Hauses gut 130 Zeichnungen, Pausen und Fotografien besonders schöner, interessanter und charakteristischer Architekturbilder gezeigt, die ebenso für die Geschichte der Architektur wie die ihrer Darstellung stehen. Die Ausstellung reicht vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart: vertreten sind u.a. Schinkel, Stüler und Martin Gropius ebenso wie Poelzig. Zur Eröffnung am 9. Juni um 18:00 Uhr sprechen Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der Präsident der Architektenkammer NRW Ernst Uhing, Wolfgang Sonne von der TU Dortmund und Dieter Nägelke von der TU Berlin. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

Wettbewerb zum Neubau der Deutschen Botschaft in Wien entschieden - 1. Preis für Schulz und Schulz Architekten

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19.05.2016 – Deutschland und Österreich unterhalten als Nachbarn enge und vertrauensvolle politische Beziehungen. Dies gilt insbesondere für ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Europäischen Union oder der Vereinten Nationen. Die Deutsche Botschaft in Wien ist Sitz des bilateralen Botschafters und seit den 1970er Jahren zugleich ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Das bestehende Gebäudeensemble von Rolf Gutbrod aus dem Jahr 1964, ursprünglich als bilaterale Botschaft und Residenz gebaut, platzt durch die seit den 1970er Jahren stetig wachsen Aufgaben aus allen Nähten und ist in der Funktionalität des ursprünglichen Baukörpers stark beeinträchtigt. Um die zeitgemäße Unterbringung von Kanzlei und Residenz unter dem Gesichtspunkt von Sachgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen, hat sich die Bundesregierung für den Neubau der Liegenschaft am bestehenden Standort in innerstädtischer Lage der Stadt Wien entschieden. In der Konkurrenz der Wettbewerbsbeiträge wurde die Arbeit von Schulz und Schulz (zusammen mit DÄRR Landschaftsarchitekten) mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Tobias Wulf würdigte vor allem die Entwurfsidee einer offenen „bel étage“ (siehe Perspektive mit dem Blick durch den Garten / Copyright: Schulz und Schulz), die die Räume der Botschaft mit dem bestehenden Park verwebt. Die Jury stellte diesen Ansatz als einen neuen Typus für ein offenes, mit seiner Umgebung in Kontakt tretendes Haus heraus, welches die hohen Sicherheitsanforderungen nicht zum Ausdruck der Architektur werden lässt. Dieser Kerngedanke, der zugleich Aufforderung und Chance der zukünftigen Nutzung darstellt, ist aus Sicht der Jury tragfähig, in die Zukunft gerichtet und von besonderer Nachhaltigkeit.

Eine Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten wird vom 29. April bis zum 13. Mai im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Straße des 17. Juni 112, in Berlin gezeigt und ist jeweils montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Die Fakultät gratuliert den Professoren Ansgar und Benedikt Schulz zu dieser großartigen Leistung!

 

Zwei Dortmunder Architekturstudentinnen erfolgreich beim 6. Bülau-Wettbewerb

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17.05.2016 – Mehr als 100 Studierende und junge Absolventen deutschsprachiger Hochschulen der Fachrichtungen Architektur, Städtebau, Landschaftsplanung, Bauingenieurwesen und Denkmalpflege haben sich mit Wettbewerbsbeiträgen am 6. Bülau-Wettbewerb der Patriotischen Gesellschaft von 1765 in Hamburg beteiligt. Die Jury, unter dem Vorsitz von Frau Dipl.-Ing. Ingrid Spengler (Spengler Wiescholek, Architekten und Stadtplaner), hat am 28. April 2016 beschlossen, drei 1. Preise und drei Anerkennungen zu vergeben. Ein 1. Preis ging dabei an Katharina Ern für ihren Entwurf „Elbforum Hamburg“. Der Entwurf von Theodora Topliyski wurde mit einer Anerkennung gewürdigt. Betreut wurden die beiden Studentinnen am Lehrstuhl Grundlagen der Architektur, Prof. Wouter Suselbeek. Wettbewerbsgegenstand war die Entwicklung von Konzepten und Ideen zur Neugestaltung und Arrondierung zwischen Hafenkante und Geesthang für den Bereich östlich und westlich des Alten Elbtunnels. Die Aufgabenstellung war zwar konkret, aber frei von wirtschaftlichen, administrativen und planerischen Auflagen und Zwängen. Wesentliche Aspekte waren dabei der stadt- und freiräumliche Bezug, mit den Zugängen zum Wasser, vom hohen Geestrücken über die verkehrsreiche Straße „St. Pauli Hafenstraße“ zur Uferkante der Elbe. Dabei sollte es neben einer Neuordnung der stadträumlichen Gegebenheiten und Schaffung einer höheren Aufenthaltsqualität im Bereich um den „Alten Elbtunnel“ an den Landungsbrücken auch um bauliche Ergänzungen der vorhandenen Bausubstanz sowie Nutzungsvorschläge für eine neue bauliche Organisation an der Wasserkante gehen. Die bestehenden Gebäude an der Wasserkante sollten sinnvoll ergänzt und zu beiden Seiten – zur Stadt und zum Wasser – in ihrer Architektur, der Nutzung und der Aufenthaltsqualität weiterentwickelt werden.

Die Fakultät gratuliert den beiden Preisträgerinnen!

 

4. Internationalen Frühjahrsakademie Ruhr mit dem Thema "Stadtplätze"

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29.04.2016 – Seit 2013 organisiert der Lehrstuhl Gebäudelehre der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund jährlich die Internationale Frühjahrsakademie Ruhr. Im Rahmen des Projekts kommen Architekturstudierende und Lehrende aus drei verschiedenen Ländern zu einem Workshop an der TU Dortmund zusammen, um Fragestellungen zur gebauten Umwelt des Ruhrgebiets – und im Speziellen Dortmunds – zu bearbeiten. Die diesjährige Akademie fand vom 7. bis 15. März 2016 in den Räumen des Baukunstarchivs NRW statt. Die internationalen Teams, bestehend aus Studierenden der TU Dortmund, des Politecnico di Torino und der Technischen Universität Eindhoven setzten sich in diesem Jahr mit dem Thema „Stadtplätze“ auseinander – Fragen waren u.a.: Was kennzeichnet die drei Dortmunder Stadtplätze Alter Markt, Hansaplatz und Friedensplatz? Warum sehen Plätze in Städten des Ruhrgebiets, die geographisch nah beieinander liegen, ganz unterschiedlich aus? Wie können sie baulich weiterentwickelt werden? In den Entwürfen der Studierenden wurde zum Beispiel der Hansaplatz städtebaulich verdichtet, der Alte Markt an seine frühere Struktur angeglichen und der Friedensplatz mitsamt seiner Umgebung zu einem innerstädtischen Park, der vom Wall abgeschirmt ist, umgestaltet.

 

Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt No. 7

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25.04.2016 – Die diesjährige Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt No.7 des Instituts für Stadtbaukunst, die am 28. und 29. April 2016 in Düsseldorf (Rheinterasse, Joseph-Beuys-Ufer 33) stattfinden wird, steht unter dem Titel "Die Architektur der Stadt". Als Keyspeaker wird Richard Senett aus New York erwartet. Weitere Referenten sind u.a.: Matthias Sauerbruch (Berlin), Volker Staab (TU Braunschweig), Peter Stephan (FH Potsdam), Tobias Nöfer (Berlin), Franz Peter Boden (Hansestadt Lübeck), Schulz und Schulz (TU Dortmund), Stefan Forster (Frankfurt am Main), Johannes Kister (Köln), Andreas Hild (München) und Arno Lederer (Stuttgart).

 

Professoren Ansgar und Benedikt Schulz erhalten Balthasar Neumann Preis 2016

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19.04.2016 – Mit dem Balthasar Neumann Preis, dem europäischen Preis für Architektur und Ingenieurleistungen stellen die DBZ Deutsche BauZeitschrift und der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB), Berlin seit 1994 die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Architekten und Ingenieuren heraus. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit 10.000 € dotiert. Ausgezeichnet wird die beispielhaft innovative, über technisch etablierte Standards hinausgehende Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen an einem Bauwerk, das aufgrund der übergreifenden Kooperation, ganz im Sinn Balthasar Neumanns, herausragende baukulturelle und technische Qualitäten aufweist. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit fokussiert dabei nicht allein auf partnerschaftliche Kooperationen zwischen Architekten und Tragwerksplanern, sondern auch auf die Zusammenarbeit von Architekten und planenden Ingenieuren aus verschiedenen Fachdisziplinen. Der Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit den TGA-Ingenieuren, um ein energetisch optimiertes Konzept zu erstellen und die Parameter des nachhaltigen Bauens zu erfüllen. Das heißt, dass neben den soziokulturellen Anforderungen auch die technischen Aspekte wie z. B. Energie- und Ressourcenverbrauch über den gesamten Lebenszyklus hinweg Berücksichtigung finden. Im Fokus steht eine partnerschaftliche Planung in den Bereichen Architektur, Tragwerk und Energie-/Nachhaltigkeitskonzept, aus der im Sinn von integrierten und integralen Prozessen eine herausragende baukulturelle und technische Qualität resultiert.

Der Neubau der Katholischen Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig wird den Anforderungen an den Balthasar Neumann Preis in höchstem Maße gerecht. Nicht nur die innovativen technologischen Lösungen als Ausdruck gelungener integraler Zusammenarbeit von Architekten, Tragwerksplanern und TGA-/Energieplanern überzeugten die Jury, sondern auch die herausragende baukulturelle Qualität des Entwurfs. Die anspruchsvolle Aufgabe, einen zeitgenössischen Kirchenneubau auf einem dreiecksförmigen Grundstück in prominenter Innenstadtlage von Leipzig zu errichten, hat das Planungsteam eindrucksvoll umgesetzt. Die Fakultät gratuliert den Professoren Ansgar und Benedikt Schulz zu dieser herausragenden Auszeichnung!

 

Ausstellung Deutscher Natursteinpreis

Ausstellung Deutscher Natursteinpreis

04.04.2016 – Am 19. April 2016 wird um 18:00 Uhr die Ausstellung der preisgekrönten Beiträge zum Deutschen Natursteinpreis im Rudolf-Chaudoire-Pavillon (Campus Süd) eröffnet. Neben weiteren Gästen wird Prof. Christoph Mäckler, Inhaber des Lehrstuhls Städtebau und Leiter des Instituts für Stadtbaukunst, in ein einem Festvortrag über sein Gewinnerprojekt des Zoofensters in Berlin berichten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Schwermut und Abenteuer des Hausbaus - Architekturkarikaturen von Gottfried Müller

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03.04.2016 – Bauten, die ihre Eigenartigkeit und ihren Witz erst auf den zweiten Blick enthüllen, sind das zeichnerische Sujet Gottfried Müllers. Dazu verfasst der Illustrator und Professor für Architekturdarstellung an der Technischen Universität Dortmund Texte, die das Gezeichnete subversiv in eine vermeintliche Wirklichkeit ziehen. Die Ausstellung „Schwermut und Abenteuer des Hausbaus“ zeigt Architekturkarikaturen von Gottfried Müller und ist vom 14. April bis zum 5. Juni 2016 in der Stuttgarter Architekturgalerie Am Weißenhof zu sehen. Der Architekturkritiker Manfred Sack bemerkte über Müllers poetische Kunst: „Es ist abenteuerlich, was er an erschütternden, rätselhaften, tragikomischen Entdeckungen gemacht hat und sie uns – in eigenhändiger Niederschrift – bekanntgibt, mit einer in Polizeiprotokollen gepflegten Sprache. Sie ist von knarrender Trockenheit und trägt nicht wenig dazu bei, uns die Häuser- und Bewohnerdramen aus den dunklen Ecken unserer Daseinswelt spannend zu machen.“ Die von Antje Krauter und Klaus Jan Philipp kuratierte Ausstellung wird am 13. April 2016 um 19 Uhr mit einem Vortrag Gottfried Müllers zum Thema „Fiktionen und die Folgen“ im Vortragssaal Neubau 2 der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart eröffnet.

 

Architektenforum 2016 - Bauphysik und Energieeffizienz am 16.03.2016

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09.03.2016 – Bis 2050 will die Bundesregierung den Bedarf an Primärenergie in Deutschland um 50 Prozent senken. Dies soll durch massives Energiesparen und Energieeffizienz erreicht werden. Der Wärmebedarf des Gebäudebestandes soll bis 2020 um 20 Prozent sinken und bis 2050 sollen Gebäude in Deutschland nahezu klimaneutral sein. Die von der Bundesregierung im Oktober 2013 verabschiedete Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist am 1. Mai 2014 in Kraft getreten. Die energetischen Standards für Neubauten werden ab Januar 2016 in einem Schritt um 25 Prozent steigen. Architekten und Ingenieure werden die Planer und Berater sein, welche diese hoch gesteckten Ziele bei der Gebäudesanierung und der Neubauplanung umsetzen müssen, und stehen daher vor einer großen Herausforderung. Das Architektenforum 2016 soll Ihnen mit Vorträgen, u.a. von Prof. Wolfgang Willems (Lehrstuhl Bauphysik und Technische Gebäudeausrüstung) und Prof. Benedikt Schulz (Lehrstuhl Baukonstruktion) bei der Umsetzung dieser Aufgabe helfen und bietet zusätzliche Informationen zu den Themen Schallschutz und Honorarrecht. Zu dem Architektenforum, welches am 16. März von 9:00 bis 17:00 Uhr im Dortmunder Casino Hohensyburg stattfinden wird, werden bis zu 300 Architekten und Ingenieure erwartet.

 

Stifter treffen Stipendiaten

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12.02.2016 – Am 28. Januar erhielten die Stifterinnen und Stifter der Deutschlandstipendien die Gelegenheit, ihre mit einem Deutschlandstipendium geförderten Studierenden persönlich kennenzulernen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die wie im Vorjahr im Westfälischen Industrieklub Dortmund stattfand, standen die Urkundenverleihungen an die Stifterinnen und Stifter sowie die geförderten Studierenden. Rektorin Prof. Ursula Gather dankte allen Förderern persönlich für ihren Einsatz: „Ihr Engagement zeigt Ihre Verbundenheit mit der Technischen Universität Dortmund, und dass Sie an die Fähigkeiten unserer Studierenden glauben.“ Auch die sieben Stipendiatinnen und Stipendiaten der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen bekamen an dem Abend ihre Urkunden von Prof. Ansgar Schulz (Lehrstuhl Baukonstruktion) mit Unterstützung der beiden Stifter Prof. Eckhard Gerber (Gerber Architekten) und Michael Freundlieb (Freundlieb Bauunternehmung) in feierlicher Atmosphäre überreicht.

Den derzeit sieben mit einem Deutschlandstipendium geförderten Studierenden der Fakultät herzlichen Glückwunsch zu dieser besonderen Auszeichnung und den Stifterinnen und Stiftern - dem Alumniverein AFAB e.V., der Bernd Jochheim Stiftung, der Freundegesellschaft der TU, der Freundlieb Bauunternehmung, Gerber Architekten und der Sparkasse Dortmund - sei an dieser Stelle nochmals außerordentlich für die Unterstützung unserer Architektur- und Bauingenieurstudierenden gedankt!

 

Nur kein Spektakel. Bauten von Bruno Lambart - Eine Ausstellung im Baukunstarchiv NRW am Ostwall

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02.12.2015 – Der Architekt Bruno Lambart und sein Werk stehen beispielhaft für das Öffentliche Bauen im Wandel der Bonner Republik mit beachtenswerten Beiträgen zur deutschen Nachkriegsarchitektur. Seit Beginn der fünfziger Jahre plante und realisierte Lambart rund 540 Projekte im Bereich des öffentlichen Bauens. Darunter finden sich zahlreiche Rathäuser, Bürgerzentren, Verwaltungsgebäude, Bauten für Kultur und Freizeit sowie eine große Anzahl von Schul- und Hochschulbauten. Auch wenn das Oeuvre Lambarts eine Vielzahl unterschiedlicher Bauaufgaben aufweist, kristallisierte sich bereits früh ein besonderes Interesse am Schulbau heraus, das sein gesamtes Schaffen bestimmte. Schon während seiner beruflichen Anfänge festigte sich eine rege Wettbewerbstätigkeit, auf die sich nahezu sein gesamtes Auftragsvolumen gründen sollte. Seine gestalterischen Mittel blieben dabei meist zurückhaltend und dennoch erhielt jeder Bau eine Einmaligkeit durch seine Verbindung zur Landschaft und der gebauten Umgebung. Der umfamgreiche Nachlass Lambarts befindet sich heute im Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (A:AI) an der TU Dortmund. Anhand originaler Pläne und Zeichnungen aus dem Archiv sowie Fotografien und Publikationen werden in der Ausstellung die wichtigsten Stationen im architektonischen Schaffen Bruno Lambarts dokumentiert und so gleichzeitig die mediale Vielfalt eines Baukunstarchivs abgebildet.

Die Vernissage findet am Freitag, den 11. Dezember 2015, um 18 Uhr im Baukunstarchiv NRW am Ostwall 7 in Dortmund statt. Die Ausstellung ist vom 11. Dezember 2015 bis 10. Januar 2016 zu sehen. Öffnungszeiten: Mi - So jeweils 15 bis 18 Uhr.

 

Bauwelt-Bibliothek am Lehrstuhl Baukonstruktion eröffnet

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01.12.2015 – Der Lehrstuhl Baukonstruktion, Prof. Ansgar und Benedikt Schulz, konnte den Bauwelt-Nachlass des Kasseler Architekten und Professors Helmut Slenszka übernehmen: rund 50 Jahre Architekturgeschichte, beginnend im Mai 1960. Mit einer Diskussionsrunde am 17. November und in Anwesenheit der Familie des Nachlassgebers wurde die umfassende Sammlung eröffnet, die nun Studierenden und Lehrenden zu Studien- und Forschungszwecken zur Verfügung steht.

 

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