Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation


Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Nebeninhalt

KONTAKT

Technische Universität
Dortmund

Fakultät Architektur
und Bauingenieurwesen

GB II, Campus Süd
August-Schmidt-Str. 8
D-44221 Dortmund
Lageplan

Fon +49(0)231-755 2074
Fax +49(0)231-755 5279



 

 

Fachschaft Bauwesen

fs_logo


Alumniverein AFAB e.V.

logo

Hauptinhalt

Aktuell

ERD24088

 

 

Abschlussfeier Jahrgang 2014

Homepage

20.10.2014 – Am 14. November 2014 findet um 15:00 Uhr im Hörsaal 6 auf dem Campus Süd die akademische Abschlussfeier des Jahrgangs 2014 der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen statt. Passend zum 40-jährigen Jubiläum der Fakultät wird in diesem Jahr Professor Ulrich Häußler-Combe, ein Absolvent der ersten Stunde, einen Festvortrag mit dem Titel "Das Dortmunder Modell im Spiegel persönlicher Erfahrungen" halten. Im Anschluss an die Urkundenübergabe lädt die Fakultät alle Absolventen herzlich zum Empfang in den Rudolph-Chaudoire-Pavillon ein.

 

Master-Studierende der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen gewinnen den 3. MUC Real Estate Award

Real_Estate_Award

13.10.2014 – Ein interdisziplinäres Team aus fünf Studierenden der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund hat den 3. Real Estate Award des Flughafens München gewonnen und sich gegen 12 andere Universitäten und Hochschulen durchgesetzt; die feierliche Preisverleihung fand auf der Expo Real in München statt. Der Jubel der Studierenden Linda Sehlbach, Anna Wortmann, David Hüßler und Dag Ortkrass (alle Masterstudiengang Bauprozessmanagement und Immobilienwirtschaft) sowie Marius Schreilechner (Masterstudiengang Architektur und Städtebau) war groß, als sie den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis des 3. MUC Real Estate Awards entgegen nahmen. Gemeinsam mit Herrn Professor Dr. Ivan Čadež und der Betreuerin Eva-Maria Heinendirk vom Lehrstuhl Immobilienwirtschaft und Bauorganisation freuten sie sich über den Sieg bei der ersten Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb. Der zweite Platz wurde an die Universität Innsbruck vergeben, Platz 3 ging an die Technische Hochschule Nürnberg. Den Sonderpreis für ökologische Belange erhielt die TU Wien.

Der Flughafen München lobt den MUC Real Estate Award bereits zum dritten Mal aus. Dabei entwickeln Studierende in interdisziplinären Teams aus Architekten und Ingenieuren mit Schwerpunkt Immobilienwirtschaft ein umfassendes Planungs- und Projektentwicklungskonzept für ein vorgegebenes Areal auf dem Flughafen München; in diesem Jahr war das Areal rund um den Besucherpark Gegenstand der Arbeit. Die Studierenden entwarfen ein Konzept, dass die Anforderungen der verschiedenen Nutzungen wie Health, Wellness, Event und Sport unter Berücksichtigung der E-Mobilität miteinander verbindet. Die hochkarätige, interdisziplinäre Jury war von der Arbeit der Dortmunder Studierenden angetan, da neben dem Entwurf insbesondere das gelungene Marketingkonzept sowie das professionelle Wirtschaftlichkeitsmodell und der Business Plan die Jury überzeugen konnten.

Wir freuen uns, dass die Ausbildung im Rahmen des Dortmunder Modells erfolgreiche Basis für diese hervorragende Arbeit war und gratulieren den Studierenden der Fakultät sehr herzlich.

 

Otto von Guericke Preis 2014 für den Lehrstuhl Stahlbau

OvG-Preisverleihung

13.10.2014 – Sanierungsstau bei Brücken: Bundesweit sind viele Bauwerke so marode, dass sie nur eingeschränkt befahrbar sind. Sperrungen und kilometerlange Verkehrsstaus sind die Folge. Farben und Lacke schützen Stahl- und Verbundbrücken vor Korrosion. Nach rund 25 bis 30 Jahren müssen diese Beschichtungen jedoch mit hohem finanziellem Aufwand erneuert werden. Die Ingenieure Peter Lebelt vom Institut für Korrosionsschutz Dresden, Dennis Rademacher von der Technischen Universität Dortmund und Fabian Simonsen von der Staatlichen Materialprüfungsanstalt Darmstadt haben ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, die Feuerverzinkung im Brückenneubau anzuwenden. Sie garantiert einen langlebigen, wartungsfreien und robusten Korrosionsschutz von 100 Jahren. Das entspricht der rechnerischen Lebensdauer einer Brücke.

Die AiF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen würdigte diese Innovation mit dem Otto von Guericke-Preis 2014. Er wurde dem Forscherteam in einer Festveranstaltung anlässlich des 60jährigen Bestehens der AiF in Berlin am 8. Oktober verliehen. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alljährlich für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vergeben. Die vorwettbewerbliche IGF wird im Innovationsnetzwerk der AiF und ihrer 100 Forschungsvereinigungen organisiert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit öffentlichen Mitteln gefördert.

Im Rahmen des ausgezeichneten IGF-Vorhabens, das die AiF-Forschungsvereinigungen Stahlanwendung, Gemeinschaftsausschuss Verzinken und Deutscher Ausschuss für Stahlbau koordiniert hatten, erbrachten die Wissenschaftler erstmals den bauingenieursmäßigen Nachweis, dass feuerverzinkte Stahlbauteile auch bei zyklisch belasteten Konstruktionen sicher eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt ihrer interdisziplinären Untersuchungen standen zum einen Simulationen, zum anderen experimentelle Untersuchungen. „Wir haben darüber hinaus durch viele Experimente festgestellt, dass feuerverzinkte Brücken auch unter dynamischer Verkehrsbelastung enorme ökologische und ökonomische Vorteile gegenüber klassisch beschichteten Brückenbauwerken bieten.“, erklären Lebelt, Rademacher und Simonsen. Zusätzlich konnten sie durch Bauteilproben, die an Brücken ausgelagert wurden, klimatische Einflussfaktoren bestimmen. Die Daten bildeten eine weitere Grundlage bei der Bewertung von Korrosionsbelastungen. Die Ergebnisse bestätigen, dass Zinküberzüge einen Korrosionsschutz von 100 Jahren gewährleisten können. Mit dem Bau der ersten feuerverzinkten Stahlverbundbrücke im Zuge der Erweiterung der A44 Kassel-Erfurt werden bereits im laufenden Jahr die erarbeiteten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse unmittelbar in die Praxis umgesetzt.

 

Ende der Diplomstudiengänge

Baustellenschild AVZ

25.09.2014 – Zum 30.09.2014 enden an der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen die beiden Diplomstudiengänge Architektur und Städtebau sowie Bauingenieurwesen. Eingeführt wurden sie vor genau 40 Jahren zum WS 1974/75 mit der Gründung der damaligen Abteilung Bauwesen an der noch jungen Universität Dortmund. Mit der Bologna-Erklärung aus dem Jahre 1999 wurde beschlossen, bis zum Jahr 2010 zweistufige und modularisierte Studiengänge im europäischen Raum einzuführen – an unserer Fakultät wurden die Bachelorstudiengänge zum WS 2007/08 eingeführt, die konsekutiven Masterstudiengänge folgten zum WS 2010/11. Die Umstellung von Diplom auf den Bachelor/Master – und das zeigte sich erst nach einigen Semestern Erfahrung mit den neuen Studiengängen – konnte nicht wie einst gedacht 1:1 erfolgen. Und so arbeitet die Fakultät noch heute an der Verbesserung der Studienverläufe und –inhalte in ihren Bachelor- und Masterstudiengängen. Das Dortmunder Modell Bauwesen, die gemeinsame Ausbildung von Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens, ist und bleibt dabei seit der Gründung der Fakultät vor 40 Jahren zentrales Element.

 

Pressekonferenz und Buchpräsentation: Das Alte Museum am Ostwall. Das Haus und seine Geschichte

AMO Cover

24.09.2014 – Anlässlich einer Buchneuerscheinung veranstaltet der Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur (GTA) gemeinsam mit dem Klartext Verlag Essen eine Pressekonferenz. Sonja Hnilica, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur, hat die Baugeschichte des Alten Museums aufgearbeitet und stellt diese umfassend und erstmalig in der Neuerscheinung „Das Alte Museum am Ostwall. Das Haus und seine Geschichte“ zusammen. Sie kommt zu dem Schluss, dass es ein großer Fehler wäre, das Haus aufzugeben und scheint damit den Nerv der Bevölkerung zu treffen – und belegt dies aus der Baugeschichte heraus. Das Dortmunder Museum am Ostwall war als Ort der Gegenwartskunst europaweit bekannt. Gründungsdirektorin Leonie Reygers holte die weite Welt in die vom Bombenkrieg verwüstete Industriestadt. Das Museumsgebäude, das Reygers 1949–1957 aus einer Kriegsruine aufbaute, erscheint als typischer Nachkriegsbau. Doch gehört es gleichzeitig zu den ältesten öffentlichen Bauwerken der Dortmunder Innenstadt. Das Haus wurde 1872–1875 als Königliches Oberbergamt errichtet und 1911 zum städtischen Museum umgebaut.

Ein spannendes und aktuelles Thema, das am 30.09.2014 um 11.00 Uhr im Haus Landeskirchlicher Dienste, Olpe 35, in Dortmund vorgestellt wird.

 

Studierende entwerfen Tribüne für Landgestüt

Henstparade

24.09.2014 – Warendorf. Mehr Komfort für die Besucher der Hengstparaden im NRW-Landgestüt in Warendorf – das könnte schon bald Realität werden. Studierende der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der Technischen Universität Dortmund haben sich der Thematik angenommen und am Rande der Hengstparade am Sonntag ihre Entwürfe für einen Neubau beziehungsweise Umbau der Zuschauerplätze rund um den Paradeplatz präsentiert. Die Betreuung der Studierenden erfolgte durch den Lehrstuhl Baukonstruktion, Vertretungsprofessoren Ansgar und Benedikt Schulz.

 

Wichtige Information zu Anpassungen in den Studienplänen

Hinweis

05.09.2014 – Im Rahmen der Weiterentwicklung der Studiengänge hat die Fakultät einige Anpassungen zwecks Verbesserung der Lehre und Studierbarkeit ausgearbeitet. Dem unten stehenden Informationsblatt und den im Downloadbereich zur Verfügung gestellten Modulhandbüchern und Studienverlaufsplänen (Studienbeginn ab WS 2014/15) können die Anpassungen entnommen werden. Wir bitten alle Studierenden, sich die Informationen in Ruhe durchzulesen und anzuschauen. Wichtig: Alle bisherigen Lehrveranstaltungen, Projekte/Entwürfe und Prüfungen werden weiterhin angeboten. So ist sichergestellt, dass alle Studierenden regulär weiter studieren können. Zum Semesterbeginn und in der Semestereinführung erhalten Sie mehr Informationen, u.a. auch wann und wie eine evtl. Umschreibung für höhere Fachsemester erfolgen kann.

 

40 Jahre Dortmunder Modell Bauwesen

Vorschaubild_Homepage_40_Jahrfeier

28.07.2014 – Das Dortmunder Modell Bauwesen und unsere Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen an der TU Dortmund feiern in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum seit ihrer Gründung durch Harald Deilmann, Stefan Polónyi, Josef Paul Kleihues und Hermann Bauer. Seit dieser Zeit verfolgen wir ein bewährtes und in der Hochschullandschaft der Bundesrepublik einmaliges Konzept der gemeinsamen Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren.

Das 40-jährige Jubiläum unserer Fakultät und des Dortmunder Modells Bauwesen wollen wir mit der Austragung eines DFG-geförderten internationalen wissenschaftlichen Symposiums zum Thema “Die Geburt der Architektur aus dem Geist der Konstruktion“, eines feierlichen Festaktes sowie der Austragung der 16. Dortmunder Architekturtage (erstmals 1975 durch Josef Paul Kleihues eingeführt) begehen.

Wir laden Sie hiermit ganz herzlich zu unseren Feierlichkeiten vom 27.11.2014 bis zum 28.11.2014 anlässlich unseres Jubiläums ein.