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Neue Vertiefungsrichtung "Baubetrieb" im Master Konstruktiver Ingenieurbau ab dem WS 2015/16

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20.08.2015 – Ab dem Wintersemester wird es im Master Konstruktiver Ingenieurbau eine neue vierte Vertiefungsrichtung mit dem Titel "Baubetrieb" für alle Studierenden der Prüfungsordnung 2014 geben. Die neue Vertiefung ist ein attraktives Angebot für Studierende des Bauingenieurwesens, die die klassische Tragwerksplanung mit den für die spätere Berufsausübung so wichtigen baubetrieblichen und bauverfahrenstechnischen Abläufen des Bauwesens verknüpfen möchten.

Um die Vertiefung Baubetrieb im Master Konstruktiver Ingenieurbau zu absolvieren, müssen in den Vertiefungsmodulen 410 und 411 alle Fächer aus der neuen Fächergruppe E des WPF-Katalogs erfolgreich abgeschlossen werden. Die Masterarbeit kann an allen Ingenieur-Lehrstühlen verfasst werden, sollte aber baubetriebliche Fragestellungen beinhalten. In den Wahlpflichtmodulen 413 und 414 können weiterhin WPFs aus allen Fächergruppen des Katalogs und bis zu 9 CR an anderen Ingenieurfakultäten bzw. in anderen Ingenieurstudiengängen belegt werden. Das neue Modulhandbuch und den zugehörigen WPF-Katalog finden Sie ab sofort im Downloadbereich.

 

Start ins Studium für alle angehenden Erstsemester der Bachelorstudiengänge Architektur und Städtebau sowie Bauingenieurwesen

NC-Verfahren

17.08.2015 – Das Hauptverfahren (NC-Verfahren für zulassungsbeschränkte Studiengänge) für den Bachelor Architektur und Städtebau sowie den Bachelor Bauingenieurwesen für das Wintersemester 2015/16 ist so gut wie abgeschlossen. Bewerber, die jetzt keinen Studienplatz erhalten haben, haben noch die Möglichkeit im Nachrückverfahren einen Platz zu bekommen.

Für die angehenden Erstsemester im Bachelor Bauingenieurwesen empfehlen wir die Teilnahme am Mathe-Vorkurs, der am 7. September beginnen wird. Zur Anmeldung geht es hier: http://www.mathematik.uni-dortmund.de/de/studieninteressierte/vorkurs.html

Außerdem bietet die Zentrale Studienberatung drei interessante Informations-Vorträge für alle angehenden Erstsemester zum Thema "Start ins Studium - Von Anfang an richtig" an. Die Termine finden Sie hier: http://www.tu-dortmund.de/vonanfangan

Ab dem 12. Oktober begrüßt die Fachschaft dann alle Erstsemester der beiden Bachelorstudiengänge zur O-Phase. In der O(rientierungs)-Phase erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu Ihrem Studium, Sie lernen die Fakultät, den Campus und auch Ihre zukünftigen Kommilitonen kennen. Die Teilnahme an der O-Phase ist deshalb sehr wichtig und unerlässlich. Zur Anmeldung geht es hier: http://www.bauwesen.tu-dortmund.de/stud/fs/index.php?content=17

Der Vorlesungsbeginn ist am 19. Oktober 2015. An diesem Tag finden auch die Einführungsveranstaltungen statt, in denen Sie von den Lehrenden begrüßt werden und aktuelle Informationen über das kommende Semester erhalten. Mehr Informationen zum Semesterbeginn folgen zu gegebener Zeit an dieser Stelle.

 

Deutschlandstipendium - Neue Bewerbungsrunde vom 15.08.2015 bis zum 15.09.2015

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05.08.2015 – Studierende, die sich noch in der Regelstudienzeit befinden, besonders gute Leistungen vorweisen können und/oder gesellschaftlich engagiert sind, haben ab dem 15. August 2015 die Möglichkeit, sich für ein Deutschlandstipendium zu bewerben. Die Bewerbung erfolgt zentral und online über unten stehenden Link. Jetzige Stipendiatinnen und Stipendiaten sind ebenfalls aufgefordert, sich über diesen Link für eine Weiterförderung zu bewerben. Ihre Bewerbung gilt für den Förderzeitraum vom 1. Oktober 2015 bis zum 30. September 2016. Die Höhe des Deutschlandstipendiums beträgt in der Regel 300,- EUR monatlich. Neben der finanziellen Förderung bieten viele beteiligte Unternehmen und Vereine eine immaterielle Förderung z.B. in Form von Workshops oder Unternehmenstagen an. Die Auswahl der diesjährigen Stipendiatinnen und Stipendiaten wird nach Bewerbungsschluss bis ca. Mitte Oktober 2015 erfolgen.

 

Ausstellung "Architektur begreifen - Modell Raum Konstruktion" im Alten Museum am Ostwall

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04.08.2015 – Unter dem Titel „Architektur begreifen – Modell Raum Konstruktion“ zeigt der Lehrstuhl Grundlagen und Theorie der Baukonstruktion ab dem 2. September in einer Ausstellung im ehemaligen Museum am Ostwall in Dortmund Architekturmodelle verschiedener Epochen und Bautypologien, welche von Architektur- und Bauingenieurstudierenden in zwei Semestern erstellt wurden.

Die Ausstellung basiert auf dem Konzept, welches der Lehrstuhl GTB von Prof. Kahlfeldt in enger Zusammenarbeit mit der Modellbauwerkstatt unter der Leitung von Dirk von Kölln erarbeitet hat, um Studierenden die Arbeit mit dem Modell und dem Material Holz begreifbarer zu machen. Die Aufgabe für die Studierenden bestand darin, sich in ausgewählte Entwürfe bedeutender Gebäude einzudenken und diese anhand von Entwurfszeichnungen in das Modell zu übersetzen. Bei den Bauten handelt es sich um teils fiktive teils gebaute Entwürfe der Revolutionsarchitektur und um den Typus des Rundbaus. Den Studierenden ist es gelungen, sich in die Entwurfs- und Konstruktionsgedanken der verschiedenen Architekten und Bauten einzuarbeiten und mittels handwerklichen Schaffens und Fügens die Abhängigkeiten der Konstruktion und die Besonderheit des Raumgefüges zu erfassen.

Die Ausstellung im Dortmunder Museum am Ostwall zeigt nun vom 2. bis 10. September die Modelle in verschiedenen Maßstäben. Neben den Modellen werden die Abdrucke der Originalzeichnungen und die Zeichnungen der Studierenden zu den jeweiligen Entwürfen präsentiert. Die Schau stellt somit eine besondere Auseinandersetzung mit Ikonen der Architektur dar.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 1. September 2015 um 19.00 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich zur Vernissage eingeladen.

 

Sommerschule "Veränderliche Festkörper"

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16.07.2015 – Vom 4. bis zum 10. Oktober 2015 findet die Deutsch-Französische Sommerschule „Veränderliche Festkörper – Änderung der Mikrostruktur durch Deformation und Optimierung“ im Jugendgästehaus Bollendorf in der Nähe von Trier unter Leitung des Fachgebietes Numerische Methoden und Informationsverarbeitung der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund statt. Eine Gruppe aus deutschen und französischen Mathematik- und Mechanik-Professoren stellt theoretische Modelle und numerische Methoden zur Beschreibung und Optimierung der Mikrostruktur vor. Das Ziel hierbei ist es, die Materialien so zu entwerfen, dass sie die Anforderungen im praktischen Einsatz optimal erfüllen. Diese Thematik aus dem Bereich der Materialmechanik wendet das Grundlagenwissen der Mechanik auf technisch relevante Ingenieurprobleme an.

Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Interessierte aus der Industrie. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

 

Platz den Plätzen! Von der Kunst schöne Stadträume zu planen - Bayern 2 radioThema

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15.07.2015 – Auf die Frage, welche Plätze sich besonderer Beliebtheit erfreuen, werden meistens historische Beispiele genannt: der Petersplatz in Rom, die Piazza della Signoria in Florenz, die Grand Place in Brüssel, der Rynek Glówny in Krakau, der Gendarmenmarkt in Berlin oder der Marienplatz in München. Nach wie vor sind es fast ausnahmslos über Jahrhunderte bewährte Stadträume wie diese, die als identitätsstiftende Orte der Repräsentation und Begegnung wahrgenommen werden. Die Architektur des 20. Jahrhunderts hingegen hat keinen einzigen gelungenen Platz hervorgebracht, meint der Architekt Christoph Mäckler. Eine provokante These, der es nachzugehen lohnt. Denn tatsächlich ist es nicht zu leugnen, dass es fast allen nach 1945 neu geplanten Stadtquartieren an urbaner Qualität mangelt. Warum ist das so? Welchen Einfluss können Stadtplaner eigentlich noch nehmen in Zeiten zunehmender Kommerzialisierung des öffentlichen Raums? Diesen Fragen widmet sich ein Radiobeitrag von Katinka Strassberger.

 

Stadtbild und Energie - Bericht über das Forschungsprojekt in der aktuellen mundo

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06.07.2015 – Eine der größten bislang ungelösten Herausforderungen in der aktuellen Stadtentwicklung bildet die Frage, wie die Gebäude unserer Städte in ihrer Energiebilanz optimiert und an die EnEV angepasst werden können, ohne die tradierten und von der Breite der Bevölkerung geschätzten Stadtbilder zu zerstören. Die heute gängige Methode, vorhandene Bausubstanz mit Dämmschichten einzupacken, die oftmals aus ölbasierten Materialien hergestellt sind, kann ökologisch bautechnisch, ästhetisch, ökonomisch, sozial und politisch nicht überzeugen. Hier ist ein grundsätzlich anderer Ansatz gefragt. Es geht darum, mit dauerhaft haltbaren Materialien, die auch in der Langzeitperspektive mit Herstellung, Instandhaltung und Entsorgung eine günstige Energiebilanz aufweisen, vorhandene bauliche Situationen energetisch zu verbessern und gleichzeitig die städtebauliche Situation in ihrer Qualität zu bewahren oder zu optimieren. Es ist ganz undenkbar, dass etwa durch eine Bundesverordnung Fachwerkstädte hinter Dämmstoffen verschwinden, die dann ihrerseits nach wenigen Jahren von Grund auf saniert werden müssen. Das Forschungsprojekt geht davon aus, dass für eine nachhaltige Lösung die energietechnischen Fragen mit städtebaulichen Fragen zusammen behandelt werden müssen, um reduktionistische Fehlleistungen wie etwas die Prädominanz der Verkehrsplanung in der verkehrsgerechten Stadt der 1960er Jahre zu vermeiden.

Eine ausführliche Darstellung des Projekts, das von Prof. Christoph Mäckler gemeinsam mit Michael Kaune und Markus Motz am Institut für Stadtbaukunst wird, ist soeben in der aktuellen mundo, die sich dem Thema "Zukunftsstadt" widmet, erschienen.

 

Dortmunder Absolvent gehört zu den neun ausgewählten deutschen Finalisten beim BDA-SARP-Award 2015

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22.06.2015 – Florian Gast gehörte mit seiner Masterarbeit "Stadtbad an der Ringstraße in Köln", betreut durch Prof. Christoph Mäckler (Lehrstuhl Städtebau), zu den exzellenten Absolventen, die beim BDA-SARP-Award 2015 für die finale Juryrunde ausgewählt wurden und am Workshop in Warschau teilnehmen durften.

Der BDA-SARP-Award zeichnet jährlich eine herausragende Abschlussarbeit im Fach Architektur aus. Darüber hinaus arbeiten die besten deutschen und polnischen Absolventen in einem dreitägigen Workshop zusammen. 18 aus allen Nominierungen der Hochschulen ausgewählte Finalisten – jeweils neun Absolventen beider Länder – nahmen dieses Jahr in Warschau teil. Die beiden Verbände möchten mit diesem Preis junge Architekten fördern und den Dialog zwischen jungen polnischen und deutschen Architekten stärken. Abschließender Höhepunkt des Zusammentreffens war die Preisverleihung am 15. Juni 2015. Der Präsident des BDA, Heiner Farwick, SARP-Präsident Mariusz Scisło sowie Claas-Dietrich König aus dem Kulturreferat der Deutschen Botschaft in Polen vergaben die Auszeichnungen.

Die Fakultät gratuliert den Preisträgern und allen Finalisten zu dieser besonderen Auszeichnung!

 

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