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40 Jahre Dortmunder Modell Bauwesen

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13.11.2014 – Das Dortmunder Modell Bauwesen und unsere Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen an der TU Dortmund feiern in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum seit ihrer Gründung durch Harald Deilmann, Stefan Polónyi, Josef Paul Kleihues und Hermann Bauer. Seit dieser Zeit verfolgen wir ein bewährtes und in der Hochschullandschaft der Bundesrepublik einmaliges Konzept der gemeinsamen Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren.

Das 40-jährige Jubiläum unserer Fakultät und des Dortmunder Modells Bauwesen wollen wir mit der Austragung eines DFG-geförderten internationalen wissenschaftlichen Symposiums zum Thema “Die Geburt der Architektur aus dem Geist der Konstruktion“, eines feierlichen Festaktes sowie der Austragung der 16. Dortmunder Architekturtage (erstmals 1975 durch Josef Paul Kleihues eingeführt) begehen.

Wir laden Sie hiermit ganz herzlich zu unseren Feierlichkeiten vom 27.11.2014 bis zum 28.11.2014 anlässlich unseres Jubiläums ein.

 

Carbón y Acero - Internationaler Studierenden-Workshop zu Gast im SANAA-Gebäude

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03.11.2014 – Unter dem Titel „Carbón y Acero - Kohle und Stahl“ fand auf dem Gelände der Zeche Zollverein vom 22. bis 24.10.2014 ein internationaler Architektur-Workshop von Studierenden der Technischen Universität Dortmund und der Argentinischen FADU (Fakultät für Architektur Design und Urbanismus) aus Buenos Aires statt. Thematisch im Mittelpunkt stand dabei die Nach- und Umnutzung industriekultureller Strukturen und der unterschiedliche Umgang mit diesen in den jeweiligen Ländern. Neben der Besichtigung herausragender Projektbeispiele auf dem Gelände der Zeche Zollverein und in der weiteren Umgebung wurde im Rahmen der Workshop-Arbeit die Vielfalt möglicher Umnutzungsstrategien in internationalen Teams anhand von beispielhaften Entwürfen untersucht. Für die Bereitstellung der Räumlichkeiten im SANAA-Gebäude durch die Folkwang Universität und die freundliche und zuvorkommende Unterstützung der Beschäftigten des Bereichs Industrial Design sei an dieser Stelle von Seiten der Organisatoren herzlichst gedankt. Lehrstuhl Baukonstruktion, Prof.-Vertr. Ansgar und Benedikt Schulz

 

Ende der Diplomstudiengänge

Baustellenschild AVZ

25.09.2014 – Zum 30.09.2014 enden an der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen die beiden Diplomstudiengänge Architektur und Städtebau sowie Bauingenieurwesen. Eingeführt wurden sie vor genau 40 Jahren zum WS 1974/75 mit der Gründung der damaligen Abteilung Bauwesen an der noch jungen Universität Dortmund. Mit der Bologna-Erklärung aus dem Jahre 1999 wurde beschlossen, bis zum Jahr 2010 zweistufige und modularisierte Studiengänge im europäischen Raum einzuführen – an unserer Fakultät wurden die Bachelorstudiengänge zum WS 2007/08 eingeführt, die konsekutiven Masterstudiengänge folgten zum WS 2010/11. Die Umstellung von Diplom auf den Bachelor/Master – und das zeigte sich erst nach einigen Semestern Erfahrung mit den neuen Studiengängen – konnte nicht wie einst gedacht 1:1 erfolgen. Und so arbeitet die Fakultät noch heute an der Verbesserung der Studienverläufe und –inhalte in ihren Bachelor- und Masterstudiengängen. Das Dortmunder Modell Bauwesen, die gemeinsame Ausbildung von Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens, ist und bleibt dabei seit der Gründung der Fakultät vor 40 Jahren zentrales Element.

 

Pressekonferenz und Buchpräsentation: Das Alte Museum am Ostwall. Das Haus und seine Geschichte

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24.09.2014 – Anlässlich einer Buchneuerscheinung veranstaltet der Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur (GTA) gemeinsam mit dem Klartext Verlag Essen eine Pressekonferenz. Sonja Hnilica, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur, hat die Baugeschichte des Alten Museums aufgearbeitet und stellt diese umfassend und erstmalig in der Neuerscheinung „Das Alte Museum am Ostwall. Das Haus und seine Geschichte“ zusammen. Sie kommt zu dem Schluss, dass es ein großer Fehler wäre, das Haus aufzugeben und scheint damit den Nerv der Bevölkerung zu treffen – und belegt dies aus der Baugeschichte heraus. Das Dortmunder Museum am Ostwall war als Ort der Gegenwartskunst europaweit bekannt. Gründungsdirektorin Leonie Reygers holte die weite Welt in die vom Bombenkrieg verwüstete Industriestadt. Das Museumsgebäude, das Reygers 1949–1957 aus einer Kriegsruine aufbaute, erscheint als typischer Nachkriegsbau. Doch gehört es gleichzeitig zu den ältesten öffentlichen Bauwerken der Dortmunder Innenstadt. Das Haus wurde 1872–1875 als Königliches Oberbergamt errichtet und 1911 zum städtischen Museum umgebaut.

Ein spannendes und aktuelles Thema, das am 30.09.2014 um 11.00 Uhr im Haus Landeskirchlicher Dienste, Olpe 35, in Dortmund vorgestellt wird.

 

Studierende entwerfen Tribüne für Landgestüt

Henstparade

24.09.2014 – Warendorf. Mehr Komfort für die Besucher der Hengstparaden im NRW-Landgestüt in Warendorf – das könnte schon bald Realität werden. Studierende der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der Technischen Universität Dortmund haben sich der Thematik angenommen und am Rande der Hengstparade am Sonntag ihre Entwürfe für einen Neubau beziehungsweise Umbau der Zuschauerplätze rund um den Paradeplatz präsentiert. Die Betreuung der Studierenden erfolgte durch den Lehrstuhl Baukonstruktion, Vertretungsprofessoren Ansgar und Benedikt Schulz.

 

Wichtige Information zu Anpassungen in den Studienplänen

Hinweis

05.09.2014 – Im Rahmen der Weiterentwicklung der Studiengänge hat die Fakultät einige Anpassungen zwecks Verbesserung der Lehre und Studierbarkeit ausgearbeitet. Dem unten stehenden Informationsblatt und den im Downloadbereich zur Verfügung gestellten Modulhandbüchern und Studienverlaufsplänen (Studienbeginn ab WS 2014/15) können die Anpassungen entnommen werden. Wir bitten alle Studierenden, sich die Informationen in Ruhe durchzulesen und anzuschauen. Wichtig: Alle bisherigen Lehrveranstaltungen, Projekte/Entwürfe und Prüfungen werden weiterhin angeboten. So ist sichergestellt, dass alle Studierenden regulär weiter studieren können. Zum Semesterbeginn und in der Semestereinführung erhalten Sie mehr Informationen, u.a. auch wann und wie eine evtl. Umschreibung für höhere Fachsemester erfolgen kann.

 

"Die Stadt zuerst!" - Kölner Erklärung zur Städtebau-Ausbildung

STDB Koeln

09.07.2014 – Städtebau ist geprägt von sozialen, ökonomischen, ökologischen, historischen, technischen und architektonischen Aufgaben. In diesem umfassenden Sinne existiert heute in der Bundesrepublik keine Städtebauausbildung. Stattdessen werden die einzelnen Aufgaben des Städtebaus in so unterschiedlichen Studiengängen wie Architektur, Stadtplanung, Raumplanung und Bauingenieurwesen getrennt voneinander gelehrt. Damit fehlt in der heutigen Praxis die vormals vorhandene umfassende Kompetenz des Städtebauers!

Um einen Prozess der Ausbildungsreform in Gang zu setzen, kamen auf Initiative von Peter Zlonicky und Christoph Mäckler hochrangige Vertreter der Disziplinen Architektur, Stadt- und Raumplanung sowie Baugeschichte aus den Bereichen der Hochschullehre und der Stadtplanungsämter zusammen und verfassten gemeinsam die Kölner Erklärung.

Die gemeinsamen Verfasser und Unterzeichner sind: Dipl.-Ing. Franz-Josef Höing, Baudezernent Stadt Köln Prof. Christoph Mäckler, Deutsches Institut für Stadtbaukunst an der TU Dortmund Prof. Markus Neppl, KIT/Universität Karlsruhe Prof. Dr. Franz Pesch, Universität Stuttgart Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Deutsches Institut für Stadtbaukunst an der TU Dortmund Prof. Ingemar Vollenweider, TU Kaiserslautern Prof. Kunibert Wachten, RWTH Aachen Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor Freie und Hansestadt Hamburg Prof. em. Peter Zlonicky, TU Dortmund

 

Mitteilung der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen

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22.05.2014 – Mit ihrem interdisziplinären Ausbildungskonzept Dortmunder Modell Bauwesen genießt die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen weltweit einen besonderen Ruf.
Bei den kürzlich in der Lokalpresse genannten Durchfallquoten in den Klausuren im Bachelor-Studium des Bauingenieurwesens handelt es sich um Sonderfälle, die für das Gesamtbild nicht repräsentativ sind. Sie wurden überwiegend in Klausuren für Wiederholer mit einer niedrigen Teilnehmerzahl verzeichnet. Betrachtet man die Gesamtheit aller Klausurergebnisse aus den letzten drei Jahren mit ca. 130 Klausuren, so ergibt sich im Durchschnitt eine Durchfallquote von 36%. Dieser Wert liegt im gleichen Rahmen wie die an anderen Universitäten bekannten durchschnittlichen Durchfallquoten mit 30% – 40%. Bei diesen Zahlen ist zudem zu bedenken, dass es mehrere Wiederholungsmöglichkeiten für jede Prüfung gibt.

Die Fakultät hat in den letzten Jahren verschiedene Maßnahmen eingeleitet, um den Studienerfolg zu erhöhen und die Durchfallquoten zu senken. Insbesondere in der Anfangsphase des Studiums werden zusätzlich zu den Lehrveranstaltungen und Sprechstunden Tutorien angeboten. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass die Teilnehmer der Tutorenprogramme eine deutlich höhere Erfolgsquote vorweisen. Gemeinsam mit der Fachschaft empfiehlt das Dekanat die regelmäßige Wahrnehmung dieser Programme mit einer aktiven Beteiligung.

Angesichts der hohen Anzahl der Prüfungen im Bachelorstudium versucht die Fakultät mit einer frühzeitigen Koordination der Prüfungstermine den Zeitrahmen für die abschließende Klausurvorbereitung optimal zu gestalten. Die Vorbereitung auf die Klausur beginnt jedoch früher und kann in vielen Fällen sehr wirksam verbessert werden, indem der Lernerfolg bereits während des Semesters durch die Bearbeitung der Klausuren aus den Vorjahren gefestigt wird. So können auch die Sprechstunden der Lehrstühle rechtzeitig in Anspruch genommen und eine individuelle Beratung gesichert werden.

Die Fakultät bietet im Rahmen ihres Qualitätsmanagement-Programms mehrere Möglichkeiten für die interne Kommunikation in Form von Lehrevaluationen, Beratungsgesprächen, offenen Sprechstunden, anonymen Beschwerdemeldungen und Mitteilungen von Kritik und Beschwerden direkt an die Kommission für Qualitätssicherung. Auch über die Fachschaft können Probleme und Anregungen weitergegeben werden. Diese Wege bieten alle Möglichkeiten für die sachliche Analyse der Probleme und eine gemeinsame Lösungsfindung. So wurden auch im Nachgang zu der Mechanik-Klausur mit der besonders hohen Durchfallquote in einem gemeinsamen Gespräch zwischen den Lehrenden und der Fachschaft die Gründe für dieses Ergebnis analysiert.

Zur Schadensbehebung und zur Sicherung und weiteren Steigerung der Qualität ist in der Zukunft zu wünschen, dass diese Wege zuerst gegangen werden.

Die Fakultät in Zusammenarbeit mit der Fachschaft

 

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