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Offene Sprechstunde am 12. Januar 2015 um 11 Uhr

Plakat 2015_1

09.12.2014 – Ihr habt Anregungen, Fragen oder Beschwerden zum Studium? In der offenen Sprechstunde nehmen sich die Mitglieder der Kommission für Qualitätssicherung der Lehre und Beschwerdemanagement persönlich für Euch Zeit. Die offene Sprechstunde findet am 12. Januar 2015 um 11 Uhr in der Mittelzone, EG, GB II statt.

Wir freuen uns über Euer Feedback!

 

Erneut Dortmunder Architekturstudent Preisträger beim BDA Masters

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02.12.2014 – Zum siebten Mal vergab der Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband NRW, am letzten Donnerstag, den 27.11.2014, seinen Studienpreis – den BDA Masters. Insgesamt sind in diesem Jahr 27 Arbeiten des WS 2013/14 und des SS 2014 von allen teilnahmeberechtigten Hochschulen in Nordrhein-Westfalen eingereicht worden. Die Jurysitzung fand an der Hochschule Bochum, Fachbereich Architektur statt. Zu den fünf Preisträgern gehört Philip Dörge, der mit seiner hervorragenden Bachelorarbeit „Dortmund II – Bunker in der Ruhrallee“, die am Lehrstuhl Grundlagen der Architektur von Prof. Wouter Suselbeek und Stéphane Lippitsch betreut wurde, die Jury überzeugen konnte. In der Jurybeurteilung heißt es: „Die Arbeit zeichnet sich aus durch die spannungsvolle Komposition aus dem flachen Bauvolumen des bestehenden Hochbunkers und dem Klosterwohnturm. Die Gebäudekomposition besetzt den Ort selbstbewusst und tritt in einen Dialog mit der angrenzenden Bebauung.“

Die Fakultät gratuliert Herrn Dörge zu dieser Auszeichnung! Die Jurybeurteilungen und Fotos der preisgekrönten Arbeiten sind auf der Homepage des BDA Landesverband NRW hinterlegt.

 

Recycle Ostwall 7: Doppelausstellung 6. Dezember 2014 – 1. Februar 2015

Recycle Ostwall

02.12.2014 – Der Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur GTA ist Mitveranstalter einer Doppelausstellung im Alten Museum am Ostwall. Um die zukünftige Nutzung oder den Abriss des seit einigen Jahren leer stehenden Hauses wird bekanntermaßen seit Längerem gestritten. Die Kultur des Umnutzens und Umbauens steht im Zentrum der aktuellen Veranstaltung. Muck Petzet forderte 2012 auf der Architekturbiennale in Venedig das Selbstverständnis der Architektenschaft heraus: Könnte es sein, dass der geringstmögliche Eingriff der beste ist? Unter dem Titel „Reduce, Reuse, Recycle“ präsentierte der Deutsche Beitrag zur 13. Architektur-Biennale in Venedig 16 ausgewählte Architekturen, die sich durch einen affirmativen Umgang mit alltäglichen Situationen auszeichnen und zugleich für beispielhafte Umbaustrategien stehen. Der besondere Fokus liegt dabei auf dem Wert der „Ressource Architektur“, den der Bestand als Grundlage für die Gestaltung der Zukunft darstellt. Exemplarisch sei der Umbau eines Hörsaalgebäudes an der Universität Erlangen-Nürnberg genannt, mit dem die Vertretungsprofessoren des Lehrstuhls Baukonstruktion Ansgar und Benedikt Schulz die strukturelle Schönheit des Altbaus als Basis für eine behutsame Erweiterung und Neuinterpretation des Bestands definieren.

Seiner Ausstellung fügt er nun das Haus am Ostwall mit seiner Umbaugeschichte als neues Beispiel hinzu. Genau diese Umbaugeschichte ist das Thema der zweiten Ausstellung, einer Kooperation des Lehrstuhls mit der Landesinitiative Stadtbaukultur NRW 2000, dem Veranstalter. Hier werden Forschungsergebnisse aus Sonja Hnilicas Buch Das Alte Museum am Ostwall. Das Haus und seine Geschichte (Klartext Verlag 2014, ISBN: 978-3-8375-1307-3) als Parcours durch das Haus aufbereitet.
Wir laden herzlich ein zur Ausstellungseröffnung am 5. Dezember um 18:30 Uhr im Alten Museum am Ostwall in Dortmund.

 

Die erste Dortmunder Architekturausstellung von 1976 im Dortmunder U

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02.12.2014 – Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums zeigt die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen die 1. Dortmunder Architekturausstellung, die der Fakultätsmitbegründer Josef Paul Kleihues 1976 im Museum am Ostwall realisiert hat. In dieser Ausstellung wurden die damals kommenden Stars der internationalen Architektur erstmals in Deutschland ausgestellt und leiteten damit eine Wende im Architekturdiskurs in Deutschland ein. Im Dortmunder U werden nun aus den Beständen des A:AI Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW der TU Dortmund die alten Ausstellungstafeln wieder gezeigt - und damit ein Stück Architekturgeschichte Dortmunds und der Welt.

Die Ausstellung ist noch bis zum 4. Januar 2015 zu sehen.

 

Die Fakultät feiert 40 Jahre Dortmunder Modell Bauwesen

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02.12.2014 – Die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen feierte am 27. November 2014 mit einem internationalen Symposium und einem Festakt ihr 40-jähriges Bestehen. Unter der Überschrift „Die Geburt der Architektur aus dem Geist der Konstruktion“ widmeten sich Referentinnen und Referenten von der Harvard University, der ETH Zürich und verschiedenen deutschen Hochschulen, darunter Antoine Picon, Ulrich Pfammater, Klaus D. Kapellmann, Meinhard von Gerkan, Victor Schmitt, Mike Schlaich und Dietmar Eberle, dem Zusammenspiel von Architekten und Ingenieuren sowie den Problemen der heutigen Baukultur. In der abschließenden Podiumsdiskussion, moderiert von Aita Flury, beschäftigten sich Petra Kahlfeldt, Jan Kleihues, Arno Lederer, Heinrich Schnetzer, Werner Sobek und Gesine Weinmiller mit der Frage, wie sich die Baukultur in Zukunft gestalten soll. Das seit der Gründung 1974 durch die Architekten Harald Deilmann und Josef Paul Kleihues sowie die Bauingenieure Stefan Polónyi und Hermann Bauer in Dortmund praktizierte integrierte Ausbildungsmodell aller am Baugeschehen Beteiligten kann hier richtungsweisend sein.

Beim anschließenden Festakt würdigten auch Prorektorin Barbara Welzel, Oberbürgermeister Ulrich Sierau und Staatssekretär Michael von der Mühlen sowie die Alumni Andreas Iding, Annette Hillebrandt, Manfred Curbach und Ursula Holthaus-Sellheier den interdisziplinären Ansatz und das projektorientierte Studium im Dortmunder Modell Bauwesen. Den eindrucksvollen Abschluss der Feierlichkeiten bildeten die Vorträge des Gründungsvaters Stefan Polónyi sowie des Bundesministers a.D. Klaus Töpfer.

 

Carbón y Acero - Internationaler Studierenden-Workshop zu Gast im SANAA-Gebäude

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03.11.2014 – Unter dem Titel „Carbón y Acero - Kohle und Stahl“ fand auf dem Gelände der Zeche Zollverein vom 22. bis 24.10.2014 ein internationaler Architektur-Workshop von Studierenden der Technischen Universität Dortmund und der Argentinischen FADU (Fakultät für Architektur Design und Urbanismus) aus Buenos Aires statt. Thematisch im Mittelpunkt stand dabei die Nach- und Umnutzung industriekultureller Strukturen und der unterschiedliche Umgang mit diesen in den jeweiligen Ländern. Neben der Besichtigung herausragender Projektbeispiele auf dem Gelände der Zeche Zollverein und in der weiteren Umgebung wurde im Rahmen der Workshop-Arbeit die Vielfalt möglicher Umnutzungsstrategien in internationalen Teams anhand von beispielhaften Entwürfen untersucht. Für die Bereitstellung der Räumlichkeiten im SANAA-Gebäude durch die Folkwang Universität und die freundliche und zuvorkommende Unterstützung der Beschäftigten des Bereichs Industrial Design sei an dieser Stelle von Seiten der Organisatoren herzlichst gedankt. Lehrstuhl Baukonstruktion, Prof.-Vertr. Ansgar und Benedikt Schulz

 

Master-Studierende der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen gewinnen den 3. MUC Real Estate Award

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13.10.2014 – Ein interdisziplinäres Team aus fünf Studierenden der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund hat den 3. Real Estate Award des Flughafens München gewonnen und sich gegen 12 andere Universitäten und Hochschulen durchgesetzt; die feierliche Preisverleihung fand auf der Expo Real in München statt. Der Jubel der Studierenden Linda Sehlbach, Anna Wortmann, David Hüßler und Dag Ortkrass (alle Masterstudiengang Bauprozessmanagement und Immobilienwirtschaft) sowie Marius Schreilechner (Masterstudiengang Architektur und Städtebau) war groß, als sie den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis des 3. MUC Real Estate Awards entgegen nahmen. Gemeinsam mit Herrn Professor Dr. Ivan Čadež und der Betreuerin Eva-Maria Heinendirk vom Lehrstuhl Immobilienwirtschaft und Bauorganisation freuten sie sich über den Sieg bei der ersten Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb. Der zweite Platz wurde an die Universität Innsbruck vergeben, Platz 3 ging an die Technische Hochschule Nürnberg. Den Sonderpreis für ökologische Belange erhielt die TU Wien.

Der Flughafen München lobt den MUC Real Estate Award bereits zum dritten Mal aus. Dabei entwickeln Studierende in interdisziplinären Teams aus Architekten und Ingenieuren mit Schwerpunkt Immobilienwirtschaft ein umfassendes Planungs- und Projektentwicklungskonzept für ein vorgegebenes Areal auf dem Flughafen München; in diesem Jahr war das Areal rund um den Besucherpark Gegenstand der Arbeit. Die Studierenden entwarfen ein Konzept, dass die Anforderungen der verschiedenen Nutzungen wie Health, Wellness, Event und Sport unter Berücksichtigung der E-Mobilität miteinander verbindet. Die hochkarätige, interdisziplinäre Jury war von der Arbeit der Dortmunder Studierenden angetan, da neben dem Entwurf insbesondere das gelungene Marketingkonzept sowie das professionelle Wirtschaftlichkeitsmodell und der Business Plan die Jury überzeugen konnten.

Wir freuen uns, dass die Ausbildung im Rahmen des Dortmunder Modells erfolgreiche Basis für diese hervorragende Arbeit war und gratulieren den Studierenden der Fakultät sehr herzlich.

 

Otto von Guericke Preis 2014 für den Lehrstuhl Stahlbau

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13.10.2014 – Sanierungsstau bei Brücken: Bundesweit sind viele Bauwerke so marode, dass sie nur eingeschränkt befahrbar sind. Sperrungen und kilometerlange Verkehrsstaus sind die Folge. Farben und Lacke schützen Stahl- und Verbundbrücken vor Korrosion. Nach rund 25 bis 30 Jahren müssen diese Beschichtungen jedoch mit hohem finanziellem Aufwand erneuert werden. Die Ingenieure Peter Lebelt vom Institut für Korrosionsschutz Dresden, Dennis Rademacher von der Technischen Universität Dortmund und Fabian Simonsen von der Staatlichen Materialprüfungsanstalt Darmstadt haben ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, die Feuerverzinkung im Brückenneubau anzuwenden. Sie garantiert einen langlebigen, wartungsfreien und robusten Korrosionsschutz von 100 Jahren. Das entspricht der rechnerischen Lebensdauer einer Brücke.

Die AiF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen würdigte diese Innovation mit dem Otto von Guericke-Preis 2014. Er wurde dem Forscherteam in einer Festveranstaltung anlässlich des 60jährigen Bestehens der AiF in Berlin am 8. Oktober verliehen. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alljährlich für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vergeben. Die vorwettbewerbliche IGF wird im Innovationsnetzwerk der AiF und ihrer 100 Forschungsvereinigungen organisiert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit öffentlichen Mitteln gefördert.

Im Rahmen des ausgezeichneten IGF-Vorhabens, das die AiF-Forschungsvereinigungen Stahlanwendung, Gemeinschaftsausschuss Verzinken und Deutscher Ausschuss für Stahlbau koordiniert hatten, erbrachten die Wissenschaftler erstmals den bauingenieursmäßigen Nachweis, dass feuerverzinkte Stahlbauteile auch bei zyklisch belasteten Konstruktionen sicher eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt ihrer interdisziplinären Untersuchungen standen zum einen Simulationen, zum anderen experimentelle Untersuchungen. „Wir haben darüber hinaus durch viele Experimente festgestellt, dass feuerverzinkte Brücken auch unter dynamischer Verkehrsbelastung enorme ökologische und ökonomische Vorteile gegenüber klassisch beschichteten Brückenbauwerken bieten.“, erklären Lebelt, Rademacher und Simonsen. Zusätzlich konnten sie durch Bauteilproben, die an Brücken ausgelagert wurden, klimatische Einflussfaktoren bestimmen. Die Daten bildeten eine weitere Grundlage bei der Bewertung von Korrosionsbelastungen. Die Ergebnisse bestätigen, dass Zinküberzüge einen Korrosionsschutz von 100 Jahren gewährleisten können. Mit dem Bau der ersten feuerverzinkten Stahlverbundbrücke im Zuge der Erweiterung der A44 Kassel-Erfurt werden bereits im laufenden Jahr die erarbeiteten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse unmittelbar in die Praxis umgesetzt.

 

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