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Aktuell

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Informationsabend zum Auslandsstudium am 17. Juni 2015 um 17:00 Uhr

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11.05.2015 – Lust auf ein Studium oder Praktikum im Ausland? Wir geben Ihnen am 17.06.2015 um 17:00 im Fakultätssitzungssaal im EG des GB II Informationen zur Vorbereitung und Bewerbung für das Erasmus-Programm sowie einen Überblick über unsere Partneruniversitäten. Außerdem wird Lucas Kloth (Bachelorstudent Bauingenieurwesen) von seinem Auslandssemester an der University of Strathclyde in Glasgow berichten.

 

Alumni-Vorträge aus der Praxis am 9. Juni 2015 um 17:00 Uhr

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07.05.2015 – Die Vortragsreihe richtet sich insbesondere an unsere Studierenden, denn das Primat der Einheit von Theorie und Praxis ist dem Alumniverein der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen AFAB e.V. besonders wichtig. Das eine funktioniert nicht ohne das andere, beides ergänzt und bedingt sich gleichermaßen. Nur wenn es gelingt, an der Universität diesem Primat optimal Rechnung zu tragen, sind die Voraussetzungen für eine positive Entwicklung der Nachwuchskräfte in Forschung und Wirtschaft nach einem Studium gegeben. Begleitend zu einer praxisge¬rechten Lehre dient die Vortragsreihe des Alumnivereins diesem Ziel. Mit Vorträgen aus der Praxis von Ehemaligen der Fakultät sollen einerseits die beruflichen Möglichkeiten und die Vielfalt der Beschäftigungsfelder für die Studierenden aufgezeigt und andererseits eine Plattform zum Austausch geschaffen werden.

In diesem Jahr werden Astrid Houghton, Oberbauleiterin bei der Bilfinger Hochbau GmbH, und Linus Wortmann, geschäftsführender Partner KKW-Architekten, aus ihrem Berufsalltag berichten. Im Anschluss lädt der Alumniverein die Studierenden mit Unterstützung der Fachschaft zum Grillen und zum Austausch mit den Alumni.

 

Offene Sprechstunde am 8. Juni 2015 um 11:00 Uhr

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05.05.2015 – Sie haben Anregungen, Fragen oder Beschwerden zum Studium? In der offenen Sprechstunde am 08.06.2015 um 11:00 in der Mittelzone EG im GB II nehmen sich die Mitglieder der Kommission für Qualitätssicherung in der Lehre persönlich für die Studierenden Zeit. Bitte nutzen Sie dieses Angebot!

 

Ausstellung "Plätze in Deutschland 1950 und heute - Eine Gegenüberstellung" ist beim Hamburger Architektursommer vertreten

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04.05.2015 – Die Ausstellung des Instituts für Stadtbaukunst stellt historische und aktuelle Fotografien deutscher Plätze gegenüber, um auf Fehlplanungen und Versäumnisse der Stadtgestaltung hinzuweisen. Derzeit ist die Ausstellung noch in Hannover zu sehen. Im Anschluss zieht sie weiter nach Hamburg, wo sie am 27. Mai 2015 um 19:00 Uhr im Levantehaus in der Mönckebergstraße 7 mit einer Vernissage eröffnet wird. Parallel zur Ausstellung findet am 10. Juni 2015 um 19:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema "Plätze in Hamburg" statt. Teilnehmer sind: Prof. Jörn Walter (Oberbaudirektor Hamburg), Prof. Volkwin Marg (gmp-Architekten), Prof. Christoph Mäckler (TU Dortmund. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Prof. Jörn Düwel (HCU Hamburg).

 

Internationale Frühjahrsakademie Ruhr

Forum StadtbaukulturKLEIN

07.04.2015 – Am 27. April 2015 stand das Forum Stadtbaukultur Dortmund ganz im Zeichen der Internationalen Frühjahrsakademie Ruhr. Nach der Einführung durch den Dekan Prof. Wolfgang Sonne berichteten die Vertretungsprofessoren Olaf Schmidt und Michael Schwarz: Den Gedanken, die eigene Stadt und ihre Baukultur mit internationalem Blick zu betrachten, zum Gegenstand der kritischen Auseinandersetzung von Architekturstudierenden und ihren europaweit tätigen Professorinnen und Professoren zu machen, haben die beiden Dortmunder Architekten Olaf Schmidt und Michael Schwarz als Vertretungsprofessoren des Lehrstuhls Gebäudelehre an der TU Dortmund 2012 in Venedig anlässlich der dortigen und tradierten Sommerakademie gefasst. Nach den ersten Durchgängen in den Jahren 2013: „Die B1“ und 2014: „Der Wall“ haben sie auch in diesem Frühjahr die erfolgreiche Reihe unter dem Titel „Der Hellweg“ in den Räumen des ehemaligen Museums am Ostwall fortgesetzt. Gemeinsam mit dem Politecnico di Torino, der Technischen Universiteit Eindhoven und der Kunstakademie Düsseldorf wurde in einem Workshop der Hellweg im Dortmunder Innenstadtbereich als städtischer Raum analysiert und interpretiert. Zusammen mit Prof. Silvia Malcovati aus Turin, Prof. Christian Rapp aus Eindhoven und Prof. Max Dudler aus Düsseldorf führten die international tätigen Lehrstühle die Ergebnisse der Bestandsaufnahmen zu verschiedenen, im Vorfeld definierten Themen, zusammen und leiteten aus den persönlichen und mitunter ganz neuen Sehweisen mögliche städtebauliche Interventionen sowie architektonische Reaktionen für den Raum und seine einzelnen Orte ab.

 

Wichtige Information zu den neuen Studienordnungen 2014

Hinweis

11.03.2015 – Die geplanten Anpassungen haben nun ihre endgültige Form in den Prüfungsordnungen, Modulhandbüchern und Studienverlaufsplänen gefunden und stehen im Download-Bereich (Studienbeginn ab WS 2014/15) zur Verfügung. Anbei haben wir für alle Studierenden wichtige Informationen zu den neuen Studienordnungen und zur Umschreibung für höhere Fachsemester (inkl. Antragsformular) zusammengestellt mit der Bitte, diese sorgfältig durchzulesen.

 

Nachruf Jürgen Sawade

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04.02.2015 – Jürgen Sawade war als Architekt und Hochschullehrer ein unbeugsamer, leidenschaftlicher Verfechter des architektonischen Rationalismus, stets bestrebt, das Wesentliche und Grundsätzliche jeder architektonischen Aufgabe herauszufiltern und in klare, eindeutige und präzise Entwürfe oder Bauwerke umzusetzen. Als Vertreter des konzeptionellen Entwerfens, einer allein der Ratio verpflichteten Architektur, schuf er so zahlreiche großstädtische Bauten, die sich immer durch Präsenz im städtischen Raum sowie Eindeutigkeit, Klarheit und Kompromisslosigkeit in der architektonischen Erscheinung auszeichneten. Seine Bauten sind geprägt durch den absoluten Anspruch und den Willen zu Reduktion bis hin zur Abstraktion.

Der 1937 in Kassel geborene Jürgen Sawade studierte an der Technischen Universität in Berlin (1958–66) u.a. bei Oswald Mathias Ungers. Er arbeitete sowohl während seines Studiums (1966–69) als Hilfsassistent als auch nach dem Abschluss als Wissenschaftlicher Assistent an dessen Lehrstuhl sowie als Mitarbeiter in dessen Büro. Seine architektonische Haltung wurde in dieser Zeit entscheidend geprägt. 1970 eröffnete Jürgen Sawade ein eigenes Büro in seiner Wahlheimat Berlin. Dort entstanden auch seine wichtigsten Bauwerke wie die Wohnbebauung an der Potsdamer Straße/ Ecke Pallasstraße (1972–77), der Umbau des WOGA-Komplexes mit dem Kino Universum von Erich Mendelsohn aus dem Jahr 1928 aus dem die Neue Schaubühne Berlin am Lehniner Platz (1975–81), welche 1982 mit dem Mies-van-der-Rohe Preis ausgezeichnet wurde, die Wohnbebauung an der Lewishamstraße, das Grand Hotel Esplanade (1984–88), das Bürohaus Unter den Linden 42 (1991–95), das Büro- und Geschäftshaus an der Französischen Straße (1992–96) sowie 2 Bürogebäude am Spreeufer (1993–96). Sie können allesamt als Zeugnisse seiner architektonischen Haltung, seiner Position in der Rationalismusdiskussion zum Ausgang des 20. Jahrhunderts angesehen werden.

Jürgen Sawade lehrte als Gastdozent u.a. an der University of California/Los Angeles, der Cornell-University/New York, der Cooper Union/New York und der Hochschule für angewandte Kunst in Wien sowie als Honorarprofessor an der Fachhochschule Potsdam. Von 1991–97 war er Gründungsprofessor des neu eingerichteten Lehrstuhls Entwerfen und Industriebau an der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund. Mit seiner Persönlichkeit und Erscheinung, seiner beeindruckenden physischen und psychischen Präsenz war er die tragende Figur jeder Veranstaltung; mit seiner analytischen Schärfe und architektonischen Klarheit, nicht zuletzt aber auch seiner menschlichen Integrität, klaren Haltung und seiner Selbstverständlichkeit war er ein Eckpfeiler der Fakultät. Mitarbeitern war er mit diesen Eigenschaften ein Vorbild. Studierende anzuleiten und zu motivieren verstand er mit Bravour. Er, der Rationalist, der sich zunehmend als Minimalist sah, lehrte die kulturelle Verantwortung der Architektur. Jürgen Sawade war eine zentrale, darüber hinaus integrierende Persönlichkeit des Dortmunder Modells Bauwesen, der gemeinsamen Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren an der TU Dortmund, der stets die enge und kollegiale Zusammenarbeit mit den Ingenieur-Kollegen suchte.

In den letzten Jahren hat sich Jürgen Sawade weitgehend aus dem aktiven Bau- und Lehrgeschehen zurückgezogen. Sein architektonischer Nachlass befindet sich seit dem Jahr 2003 im Archiv der Akademie der Künste in Berlin. Jürgen Sawade verstarb 77-jährig am 21. Januar 2015 in Berlin.

Die Professorinnen und Professoren der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Dortmund:
J.-Prof. Dr. Fazia Ali-Toudert, Prof. Dr. Franz-Joseph Barthold, Prof. em. Helge Bofinger, Prof. Dr. Ivan Čadež, Prof.-Vertr. Dr. André Glaubitt, Prof. Dr. Mike Gralla, Prof. Dr. Achim Hettler, Prof. Dr. Paul Kahlfeldt, Prof.Christoph Mäckler, Prof. Dr. Reinhard Maurer, Prof. Gottfried Müller, Prof. em. Gernot Nalbach, Prof. Dr. Atilla Ötes, Prof. em. Dr. mult. Stefan Polónyi, Prof. Dr. Tim Ricken, Prof.-Vertr. Olaf Schmidt und Michael Schwarz, Prof.-Vertr. Ansgar und Benedikt Schulz, Prof. Dr. Wolfgang Sonne, Prof. Wouter Suselbeek, Prof. Dr. Dieter Ungermann, Prof. Dr. Wolfgang M. Willems

 

Erneut Dortmunder Architekturstudent Preisträger beim BDA Masters

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02.12.2014 – Zum siebten Mal vergab der Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband NRW, am letzten Donnerstag, den 27.11.2014, seinen Studienpreis – den BDA Masters. Insgesamt sind in diesem Jahr 27 Arbeiten des WS 2013/14 und des SS 2014 von allen teilnahmeberechtigten Hochschulen in Nordrhein-Westfalen eingereicht worden. Die Jurysitzung fand an der Hochschule Bochum, Fachbereich Architektur statt. Zu den fünf Preisträgern gehört Philip Dörge, der mit seiner hervorragenden Bachelorarbeit „Dortmund II – Bunker in der Ruhrallee“, die am Lehrstuhl Grundlagen der Architektur von Prof. Wouter Suselbeek und Stéphane Lippitsch betreut wurde, die Jury überzeugen konnte. In der Jurybeurteilung heißt es: „Die Arbeit zeichnet sich aus durch die spannungsvolle Komposition aus dem flachen Bauvolumen des bestehenden Hochbunkers und dem Klosterwohnturm. Die Gebäudekomposition besetzt den Ort selbstbewusst und tritt in einen Dialog mit der angrenzenden Bebauung.“

Die Fakultät gratuliert Herrn Dörge zu dieser Auszeichnung! Die Jurybeurteilungen und Fotos der preisgekrönten Arbeiten sind auf der Homepage des BDA Landesverband NRW hinterlegt.

 

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