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Nordwärts Sommerakademie Möglichkeits(t)räume vom 25. bis 26. August 2016

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20.06.2016 – Mit der Nordwärts Sommer Akademie „Möglichkeits(t)räume“ will die Stadt Dortmund Studierende und Interessierte mit räumlich-baulicher sowie medial-künstlerischer Ausrichtung dafür begeistern, ihr kreatives Potenzial für die Umgestaltung und/oder die künstlerisch-mediale Darstellung des urbanen Raums im Dortmunder Norden einzusetzen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Bildung sowie Aktiven und Machern soll kreativen Ideen eine Plattform und die Perspektive auf deren Realisierung im Rahmen des „Nordwärts“-Projekts gegeben werden. Alle Teilnehmer/innen gewinnen gemeinsam als „Baumeister/in“, „Kreativgeist“ und/oder „Möglichmacher/in“ völlig neue Eindrücke vom „Nordwärts“-Projektgebiet, tauschen sich untereinander aus und entwickeln zusammen Vorstellungen davon, wie die Themen Stadtentwicklung, Infrastruktur sowie Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit künftig entwickelt werden. Die „Möglichkeits(t)räume“ bieten eine tolle Gelegenheit, über den Tellerrand der eigenen Disziplin hinaus zu schauen, an der Entwicklung spannender Ideen mitzuarbeiten, Kontakte zu knüpfen und nicht zuletzt eigene Möglichkeits(t)räume im nördlichen Dortmund für sich zu entdecken.

Auch die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen beteiligt sich unter der Führung der Vertretungsprofessoren Olaf Schmidt und Michael Schwarz (Lehrstuhl Gebäudelehre) mit einem Think Tank zum Thema "Öffentliche Räume" an diesem Projekt. Während einer gemeinsamen Sketchbook-Tour durch den Dortmunder Norden sollen erste Ideen entwickelt werden, die abends auf dem Eventschiff Herr Walter im Hafen bei Bier und Bratwurst diskutiert werden können. Am nächsten Tag werden die Ideen in interdisziplinären Teams ausgearbeitet und präsentiert. Die Anmeldung ist unter www.nordwaertssommerakademie.dortmund.de bis zum 18. August 2016 möglich.

 

Kommen.Bleiben.Gehen - Vortrag Energieeffizientes Bauen von J.-Prof. Fazia Ali-Toudert am 5. Juli 2016

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20.06.2016 – Am Dienstag, den 5. Juli 2016, wird unsere Juniorprofessorin Frau Dr. Ali-Toudert innerhalb der Vortragsreihe Kommen.Bleiben.Gehen einen Zwischenbericht zu ihrer Forschung und Lehre im Fachgebiet Energieeffizientes Bauen geben. Der Vortrag wird um 18:00 Uhr im Rudolf-Chaudoire Pavillon auf dem Campus Süd stattfinden. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

Bewerbung für den Bachelorstudiengang Architektur und Städtebau

Architektur

09.06.2016 – Ab sofort ist es möglich, sich online auf der Webseite der TU Dortmund für das 1. Fachsemester im Bachelorstudiengang Architektur und Städtebau zum Wintersemester 2016/17 zu bewerben. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und unterliegt einem Orts-NC. Die Bewerbung muss bis spätestens zum 15. Juli 2016 unter www.tu-dortmund.de/uni/Einstieg/info erfolgen.

Zusätzlich zur Bewerbung für das NC-Verfahren kann ab sofort der Motivations- und Eignungstest bearbeitet und auch bis spätestens zum 15. Juli 2016 wie in der Aufgabenstellung beschrieben eingereicht werden. Der Test muss zwingend absolviert werden, da er Einschreibvoraussetzung ist. Er ersetzt jedoch nicht die oben dargestellte und unabhängig vom Test durchzuführende Online-Bewerbung für das NC-Verfahren beim zentralen Studierendensekretariat der TU Dortmund!

 

Bewerbung für den Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen

Bauingenieurwesen

08.06.2016 – Ab sofort ist es möglich, sich für das 1. Fachsemester im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen zum Wintersemester 2016/17 zu bewerben. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und unterliegt einem Orts-NC. Die Bewerbung erfolgt in diesem Jahr erstmalig über das Dialogorientierte Serviceverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung. Über den unten stehenden Link gelangen Sie zur Registrierung und Bewerbung bei www.hochschulstart.de. Die Bewerbung muss bis zum 15. Juli 2016 erfolgen.

 

Dortmunder Vorträge zur Stadtbaukunst No. 7 – Großstadt gestalten. Stadtbaumeister in Europa

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07.06.2016 – Die dritte Konferenz der Trilogie „Großstadt gestalten“ widmet sich den Stadtbaumeistern in Deutschlands Nachbarländern. Im Fokus stehen die Stadtbaumeister in Amsterdam, Brüssel, London, Paris, Wien und Zürich. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert haben dort so prominente Städtebauer wie Hendrik Petrus Berlage (Amsterdam), Charles Buls (Brüssel), Gustav Gull (Zürich) oder Eugène Hénard (Paris) gewirkt. Sie haben das Gesicht ihrer Städte maßgeblich geprägt und der Disziplin Stadtbaukunst wesentliche Impulse verliehen.

Die 7. Dortmunder Vorträge zur Stadtbaukunst finden am 17. Juni 2016 im Baukunstarchiv NRW im Alten Museum am Ostwall, Oswall 7, 44135 Dortmund statt. Um Anmeldung bis zum 10. Juni 2016 wird gebeten unter: stadtbaukunst.bauwesen@dortmund.de

Eine Veranstaltung des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst an der TU Dortmund in Kooperation mit dem Forum Stadtbaukultur der Stadt Dortmund und der DASL NRW. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

 

Architekturbilder - Meisterwerke aus dem Architekturmuseum der TU Berlin

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06.06.2016 – Vom 10. Juni bis zum 2. Juli 2016 werden im Baukunstarchiv NRW am Ostwall kurz vor dem Umbau des Hauses gut 130 Zeichnungen, Pausen und Fotografien besonders schöner, interessanter und charakteristischer Architekturbilder gezeigt, die ebenso für die Geschichte der Architektur wie die ihrer Darstellung stehen. Die Ausstellung reicht vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart: vertreten sind u.a. Schinkel, Stüler und Martin Gropius ebenso wie Poelzig. Zur Eröffnung am 9. Juni um 18:00 Uhr sprechen Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der Präsident der Architektenkammer NRW Ernst Uhing, Wolfgang Sonne von der TU Dortmund und Dieter Nägelke von der TU Berlin. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

Wettbewerb zum Neubau der Deutschen Botschaft in Wien entschieden - 1. Preis für Schulz und Schulz Architekten

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19.05.2016 – Deutschland und Österreich unterhalten als Nachbarn enge und vertrauensvolle politische Beziehungen. Dies gilt insbesondere für ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Europäischen Union oder der Vereinten Nationen. Die Deutsche Botschaft in Wien ist Sitz des bilateralen Botschafters und seit den 1970er Jahren zugleich ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Das bestehende Gebäudeensemble von Rolf Gutbrod aus dem Jahr 1964, ursprünglich als bilaterale Botschaft und Residenz gebaut, platzt durch die seit den 1970er Jahren stetig wachsen Aufgaben aus allen Nähten und ist in der Funktionalität des ursprünglichen Baukörpers stark beeinträchtigt. Um die zeitgemäße Unterbringung von Kanzlei und Residenz unter dem Gesichtspunkt von Sachgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen, hat sich die Bundesregierung für den Neubau der Liegenschaft am bestehenden Standort in innerstädtischer Lage der Stadt Wien entschieden. In der Konkurrenz der Wettbewerbsbeiträge wurde die Arbeit von Schulz und Schulz (zusammen mit DÄRR Landschaftsarchitekten) mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Tobias Wulf würdigte vor allem die Entwurfsidee einer offenen „bel étage“ (siehe Perspektive mit dem Blick durch den Garten / Copyright: Schulz und Schulz), die die Räume der Botschaft mit dem bestehenden Park verwebt. Die Jury stellte diesen Ansatz als einen neuen Typus für ein offenes, mit seiner Umgebung in Kontakt tretendes Haus heraus, welches die hohen Sicherheitsanforderungen nicht zum Ausdruck der Architektur werden lässt. Dieser Kerngedanke, der zugleich Aufforderung und Chance der zukünftigen Nutzung darstellt, ist aus Sicht der Jury tragfähig, in die Zukunft gerichtet und von besonderer Nachhaltigkeit.

Eine Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten wird vom 29. April bis zum 13. Mai im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Straße des 17. Juni 112, in Berlin gezeigt und ist jeweils montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Die Fakultät gratuliert den Professoren Ansgar und Benedikt Schulz zu dieser großartigen Leistung!

 

Zwei Dortmunder Architekturstudentinnen erfolgreich beim 6. Bülau-Wettbewerb

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17.05.2016 – Mehr als 100 Studierende und junge Absolventen deutschsprachiger Hochschulen der Fachrichtungen Architektur, Städtebau, Landschaftsplanung, Bauingenieurwesen und Denkmalpflege haben sich mit Wettbewerbsbeiträgen am 6. Bülau-Wettbewerb der Patriotischen Gesellschaft von 1765 in Hamburg beteiligt. Die Jury, unter dem Vorsitz von Frau Dipl.-Ing. Ingrid Spengler (Spengler Wiescholek, Architekten und Stadtplaner), hat am 28. April 2016 beschlossen, drei 1. Preise und drei Anerkennungen zu vergeben. Ein 1. Preis ging dabei an Katharina Ern für ihren Entwurf „Elbforum Hamburg“. Der Entwurf von Theodora Topliyski wurde mit einer Anerkennung gewürdigt. Betreut wurden die beiden Studentinnen am Lehrstuhl Grundlagen der Architektur, Prof. Wouter Suselbeek. Wettbewerbsgegenstand war die Entwicklung von Konzepten und Ideen zur Neugestaltung und Arrondierung zwischen Hafenkante und Geesthang für den Bereich östlich und westlich des Alten Elbtunnels. Die Aufgabenstellung war zwar konkret, aber frei von wirtschaftlichen, administrativen und planerischen Auflagen und Zwängen. Wesentliche Aspekte waren dabei der stadt- und freiräumliche Bezug, mit den Zugängen zum Wasser, vom hohen Geestrücken über die verkehrsreiche Straße „St. Pauli Hafenstraße“ zur Uferkante der Elbe. Dabei sollte es neben einer Neuordnung der stadträumlichen Gegebenheiten und Schaffung einer höheren Aufenthaltsqualität im Bereich um den „Alten Elbtunnel“ an den Landungsbrücken auch um bauliche Ergänzungen der vorhandenen Bausubstanz sowie Nutzungsvorschläge für eine neue bauliche Organisation an der Wasserkante gehen. Die bestehenden Gebäude an der Wasserkante sollten sinnvoll ergänzt und zu beiden Seiten – zur Stadt und zum Wasser – in ihrer Architektur, der Nutzung und der Aufenthaltsqualität weiterentwickelt werden.

Die Fakultät gratuliert den beiden Preisträgerinnen!

 

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