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Auftaktveranstaltung zum WPF "Planen und Bauen mit BIM" am 26.10.2017

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10.10.2017 – Am 26. Oktober findet um 16.00 Uhr im Gebäude Maschinenbau III am Campus Süd die Auftaktveranstaltung zum WPF „Planen und Bauen mit BIM“ statt. Die Lehrveranstaltung konnte in den vergangenen zwei Semestern erfolgreich durchgeführt werden, wobei vor allem die regen Diskussionen über das Thema BIM gewinnbringend für Studierende als auch Lehrende sowie externe Vortragende waren. Der Lehrstuhl Baubetrieb und Bauprozessmanagement freut sich über eine große und weiter zunehmende Nachfrage durch die Studierenden der Fakultät. In der Auftaktveranstaltung werden die Veränderungen der klassischen Planungs- und Bauprozesse durch BIM aus den verschiedenen Blickwinkeln der am Bau tätigen Stakeholder konferiert. Im Anschluss an die Vorträge findet eine Podiumsdiskussion statt, bei der dem Auditorium die Gelegenheit gegeben wird, Fragen an die Vortragenden zu stellen oder Anregungen zum Thema BIM zu geben. Weiter freuen wir uns besonders auf die Preisverleihung, der durch unseren Kooperationspartner der assmann gruppe, gestifteten Preise an Studierende der vergangenen beiden Semester für besonders gute Leistungen. Vortragende sind unter anderem: Prof. Dr.-Ing. Mike Gralla (Lehrstuhls Baubetrieb und Bauprozessmanagement), Dipl.-Ing Eric Olaf Bruske (assmann gruppe), Dipl.-Ing. Arch. Christian Gremme (assmann gruppe), Dipl.-Ing. Thomas Kleist (Unibail Rodamco Germany GmbH) und Dipl.-Ing. Klaus Schmitz (Züblin).

 

Semesterbeginn Wintersemester 2017/18 am 9. Oktober 2017

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21.09.2017 – Liebe Studierende und insbesondere liebe Erstsemester! Das Wintersemester und damit Ihr Studium startet für Sie alle mit der O-Phase vom 4. bis zum 6. Oktober und dann schließlich mit dem Beginn der Vorlesungszeit am 9. Oktober 2017. Zunächst begrüßen wir alle höheren Semester der beiden Bachelorstudiengänge sowie alle Fachsemester der drei Masterstudiengänge in der Semestereinführung um 14:00 Uhr im Hörsaal 6 (HG I, Campus Süd). Um 16:00 Uhr wird dann die Einführung für die Erstsemester stattfinden, in der sich die Lehrenden vorstellen und Sie wichtige Informationen zu den einzelnen Fächern und Vorlesungen erhalten werden. Abgerundet wird der Semesterauftakt mit der Eröffnung der Werkschau um 18:00 Uhr im Rudolf-Chaudoire-Pavillon, zu der alle Studierenden und Lehrenden herzlich eingeladen sind!

Die Stunden- und Prüfungspläne für das Wintersemester 2017/18 sowie aktualisierte Modulhandbücher und WPF-Kataloge finden Sie rechtzeitig zum Semesterbeginn im Download-Bereich auf der Fakultäts-Homepage.

Die Fakultät wünscht allen Studierenden und Lehrenden einen guten Start ins Wintersemester 2017/18!

 

Bruno Lambart. Architektur im Wandel der Bonner Republik

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20.09.2017 – Öffentliches Bauen im Nachkriegsdeutschland ist geprägt von Identitätsfindung und drückt den Versuch einer Gesellschaft aus, ein neues nationales Sein zu kreieren. Das baukulturelle Erbe der Bonner Republik, eben jene Architektur, die in Stein, Glas und Beton seit 1949 in der BRD entstanden ist, erzählt viel über den Wandel dieser Jahre. Einer, der sich zu Beginn des Wiederaufbaus öffentlichen Bauaufgaben widmet, ist der Architekt Bruno Lambart. Von Düsseldorf aus, wo er bis 1959 in einer Bürogemeinschaft mit Günter Behnisch arbeitet, plant und realisiert er Rathäuser, Bürgerszentren und Verwaltungsgebäude. Besonders Schul- und Hochschulbauten haben es ihm angetan. Und so finden sich in seinem rund 50-jährigen Schaffen unzählige Beispiele, die den behutsamen Umgang mit dieser Bauaufgaben belegen und viel von Lambarts Bemühen veranschaulichen, eine harmonische Verbindung von Maßstäblichkeit und Umgebungsbezug herzustellen.

Die Architekturhistorikerin Alexandra Apfelbaum hat den Nachlass Bruno Lambarts erschlossen, der sich heute im Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (A:AI) an der TU Dortmund befindet. Anhand von Plänen, Zeichnungen und Fotografien, dokumentiert sie erstmals vollständig seine Bauprojekte zwischen 1949 und 1990 und schafft damit ein beachtliches Nachschlagewerk. Da sie gleichzeitig seine Biografie nachzeichnet und die beruflichen Anfänge, ebenso wie Lambarts etablierte Architekturauffassung vor dem Hintergrund der Zeit und seiner Vorstellungen hinsichtlich Material und Konstruktion in den Blick nimmt, gelingt ihr eine großartige Monographie, die Profis und interessierte Laien gleichermaßen ansprechen dürfte. Bruno Lambart ist 2014 im Alter von 90 Jahren gestorben. Mit annährend 540 realisierten und projektierten Bauten hat er ein architektonisches Œuvre hinterlassen, das die Baugeschichte der Bonner Republik unmittelbar erfahrbar macht. Die Publikation geht aus der Dissertation von Alexandra Apfelbaum bei Prof. Wolfgang Sonne am Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur hervor und ist im Verlag Kettler erschienen.

 

Architektur sammeln: Das Baukunstarchiv NRW am Ostwall - Vortrag von Prof. Wolfgang Sonne am 5. Oktober 2017

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20.09.2017 – Bauten stehen gewöhnlich fest an einem Ort, Häuser lassen sich schwerlich sammeln: Wenn man von den Sonderfällen bauwütiger Herrscher und Immobilienmogule absieht, leisten einzig Freilichtmuseen das Geschäft einer didaktischen Zusammenstellung von gebauten Architekturen. Doch um Bauen zu können und Bauten vermitteln zu können, werden eine Vielzahl von Medien produziert: Zeichnungen, Modelle, Fotografien, Beschreibungen, Berechnungen und vieles andere mehr. Von der künstlerischen Perspektivdarstellung bis zum banalen Aktenordner kann das Überlieferungsmaterial reichen, das die Architekturproduktion und -rezeption dokumentiert. Was sammelt das Baukunstarchiv NRW, das 2018 am Ostwall in Dortmund eröffnet wird? Was wird dort erforscht? Und wie wird es präsentiert? Im Rahmen der Ringveranstaltung "Stadtgespräche im Museum", einer Kooperation der TU Dortmund und des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, wird Prof. Wolfgang Sonne (LS Geschichte und Theorie der Architektur) am 09.10.2017 um 18:00 Uhr im oben genannte Museum an der Hansastraße in Dortmund diesen Fragen nachgehen.

 

Lunch atop a Skyscraper - Prof. Wolfgang Sonne im WDR ZeitZeichen

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20.09.2017 – Das berühmteste Bild des Abendmahls stammt von Leonardo da Vinci. Das bekannteste Bild eines Mittagssnacks machte Charles Ebbets: Elf Arbeiter lassen in 250 Metern Höhe die Beine über den Straßen von Manhattan baumeln. Sie befinden sich auf einem nur 20 Zentimeter breiten Stahlträger im 69. Stock des entstehenden Rockefeller Centers. Heute vor 85 Jahren entstand dieses Bild. Anlässlich dieses Jubiläums läuft im WDR-Radio heute ein Beitrag in der Reiche ZeitZeichen, in dem auch Prof. Wolfgang Sonne (LS Geschichte und Theorie der Architektur) zu Wort kommt und die Fotografie in die damaligen städtebaulichen Entwicklung im New York der dreißiger Jahre einordnet.

 

Studentische Ideen aus Beton - Concrete Design Competition entschieden

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18.09.2017 – Surface – Oberfläche, lautete in diesem Jahr das Motto des Concrete Design Wettbewerbs des Innovationszentrums Beton. Gesucht waren Entwürfe und Ideen, die sich kreativ und gestaltend mit dem Material Beton auseinandersetzen. Eine bewusst grobe Aufgabenbeschreibung, mit der die europäische Zement- und Betonindustrie als Auslober innovative Konzepte fördern will, statt starre Kriterien vorzugeben. Zum zehnten Mal waren also Studierende aufgerufen, ihre Ideen zum Baustoff Beton einzureichen. 50 Teams von 26 deutschen Hochschulen beteiligten sich, am Ende wählte die Jury drei gleichrangige Gewinner aus und vergab zusätzlich drei Anerkennungen. Ein Preis ging unter anderem an Isabell Ruschmeier, Carina Hartmann und Lisa-Kathrin Frede der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen den TU Dortmund. "Concrete Elegance" tauften die drei ihr Projekt. Sie entwickelten einen Witterungsschutz aus nur drei Zentimeter dicken Textilbetonelementen. Das ganze Objekt ist als gefaltete Fläche gedacht; Körper, Oberfläche, Tragwerk und Hülle sind Eins. Das Projekt entstand im Rahmen des Seminars "Bauen mit Textilbeton" und wurde im Sinne des Dortmunder Modells Bauwesen gemeinsam von den Lehrstühlen Werkstoffe des Bauwesens, Betonbau und Baukonstruktion betreut. Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerinnen!

 

Architektinnen und Architekten haben eine andere Raumwahrnehmung

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18.09.2017 – Mit der experimentellen Methode des Eyetrackings konnten im Rahmen einer Studie der TU Dortmund grundlegende Unterschiede in der Raumwahrnehmung zwischen Experten und Nicht-Experten festgestellt werden. Architekturexperten und Laien wurden Bilder von unbebauten, teilweise und vollständig bebauten Räumen gezeigt. Die Wissenschaftler maßen dabei die Blickbewegungen der Probanden bei der Betrachtung dieser Bildstimuli. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede bei der Aufmerksamkeitsverteilung, die auf die für Architekten zugrundeliegende und angelernte »Grammatik des Raumes« zurückzuführen sind. Die ersten Forschungsergebnisse dieser Studie, die in Zusammenarbeit der Herren Professoren Ansgar und Benedikt Schulz (LS Baukonstruktion) mit Frau Prof. Dr. Barbara Mertins (Institut für deutsche Sprache und Literatur / Psycholinguistics Eyetracking Laboratory der Fakultät für Kulturwissenschaften) durchgeführt wird, sind nun ausführlich bei DETAIL RESEARCH veröffentlicht worden.

 

Nachruf Professor Burkhard Grashorn

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14.08.2017 – Prof. Burkhard Grashorn, geboren 1940 in Oldenburg, gehörte seit 1973 zur 1. Generation der Wissenschaftlichen Mitarbeiter bei Josef Paul Kleihues an der neu gegründeten Abteilung Bauwesen, der jetzigen Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen). Die Idee des Dortmunder Modells Bauwesen faszinierte Burkhard Grashorn, und er gab seine Faszination über Jahre in der Lehre an die Studierenden weiter. 1998 wurde er schließlich Professor für Baugestaltung an der Bauhaus Universität Weimar. Im November 2015 kehrte er noch einmal an seine alte Wirkungsstätte zurück und hielt anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Dortmunder Architekturtage im ehemaligen Museum am Ostwall eine leidenschaftliche Rede. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und Freunden.

 

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