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Achtung: Bei der Sommerakademie Venedig 2017 sind noch drei Plätze frei!

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20.07.2017 – Liebe Studierende, bei der diesjährigen Sommerakademie Venedig, die vom 10. bis zum 23. September 2017 stattfinden wird, sind noch drei Plätze zu vergeben. Interessierte können sich am Lehrstuhl Gebäudelehre melden. Bitte lassen Sie sich diese einmalige Chance, die Stadt Venedig abseits der Touristenströme wirklich einmal hautnah kennenzulernen, nicht entgehen!

 

Nachruf Professor Hermann Bauer

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12.07.2017 – Professor Dr.-Ing. Hermann Bauer gehörte ab September 1973 zu den Gründungsvätern der damaligen Abteilung Bauwesen, der heutigen Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen. Er war maßgeblich beteiligt an der Einrichtung des Dortmunder Modells Bauwesen. Professor Bauer war ein engagierter Hochschullehrer, der sich auch für viele Belange über die Fakultät hinaus einsetzte. Er war ein begeisterter Vermittler von Themen des Bauingenieurwesens und des Baubetriebs. Bei seinen Kolleginnen und Kollegen wie bei den Studierenden war Professor Bauer gleichermaßen beliebt. 1994 ging er in den Ruhestand. Die Technische Universität Dortmund und die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen verlieren mit Professor Bauer einen hochgeschätzten Kollegen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

 

Die Stadt für morgen - Fachtagung in Frankfurt am Main vom 28. bis 30. Juni 2017

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26.06.2017 – Das Institut für Stadtbaukunst richtet vom 28. bis 30. Juni 2017 im Karmeliterkloster in Frankfurt am Main eine Fachtagung für Stadt­pla­ner und für Städ­te­bau poli­tisch Verant­wort­li­che sowie Archi­tek­ten mit dem Titel "Die Stadt für morgen - Die Entwick­lung von Stadt­quar­tie­ren" aus.

In vielen Stadt­ent­wick­lungs­pro­jek­ten lebt die Sied­lungs­ideo­lo­gie der Nach­kriegs­jahr­zehnte weiter: gleich­ar­tige Wohnun­gen, allsei­tige Beson­nung und Belüf­tung, mehr Grün­raum als Stra­ßen­raum, keine Tren­nung zwischen Öffent­lich und Privat. Kurz: Es fehlt das Verständ­nis für das, was Stadt ausmacht. Denn es reicht nicht, sich mit ökolo­gi­scher Nach­hal­tig­keit, ökono­mi­scher Mach­bar­keit, funk­tio­na­ler und sozia­ler Mischung für neuen urba­nen Wohnungs­bau zu beschäf­ti­gen; es muss auch unter­sucht werden, mit welchen städ­te­bau­li­chen und archi­tek­to­ni­schen Mitteln und Typen das allseits gewünschte Stadt­quar­tier errich­tet werden kann. Gegen­stand der Fach­ta­gung sind daher die elemen­ta­ren Stadt­bau­steine: der Block, der Hof, der Platz, die Straße und das Haus. Die Stadt­bau­steine im gemisch­ten Stadt­quar­tier werden den Teil­neh­mern der Tagung in Vorträ­gen und Diskus­si­ons­run­den von und mit einschlä­gi­gen Exper­ten nahe­ge­bracht. Darüber hinaus werden die kommu­na­len Steue­rungs­mög­lich­kei­ten, insbe­son­dere die Chan­cen der neuen Gebiets­klas­si­fi­ka­tion des „Urba­nen Quar­tie­res“ in der BauNVO erör­tert. Im Rahmen einer Exkur­sion werden anhand von Best Prac­tice Beispie­len in Frank­furt gelun­gene städ­te­bau­li­che Lösun­gen nach­ver­folgt.

 

"Aldo Rossi und die città analoga. Ein Kosmos von Analogien im Entwerfen" - Gastvortrag im Rahmen des Seminars Sommerakademie 2017 am 04.07.2017

Plakat Vortrag Henrike Schoper

20.06.2017 – Welchen Stellenwert hat der Begriff der Analogie im architektonischen Entwerfen? Kann man überhaupt ohne den für die Analogie charakteristischen Denkmodus in Ähnlichkeiten, Korrespondenzen und Vergleichen entwerfen? Mit seiner hypothetischen Konzeption einer città analoga gründete Aldo Rossi in den späten 1960er Jahren sein Architekturdenken auf den Modus der Analogie und suchte durch sie, Vergangenheit und Gegenwart, Kollektives und Individuelles, Logisches und Nichtlogisches in eine mögliche Entwurfsmethodik einzubinden. Während Rossi anfangs die Analogie als ein Phänomen versteht, das uns ermöglicht, vorgefundene architektonische Elemente und Formen auf kompositorischer Ebene neu zusammenzudenken, wandelt sich während seiner obsessiven Suche nach einer Entwurfsmethode sein Verständnis der Analogie grundlegend. Als ein mentaler Denkvorgang verstanden wird für Rossi das autobiografische Moment innerhalb der Entwurfsentscheidungen zum Schlüsselbegriff für die Wahl (scelta) architektonischer Entscheidungen. Henrike Schoper widmet sich in ihrem Vortrag der Entstehung und Herausbildung des hypothetischen Theoriegebäudes einer città analoga in Rossis Denken. Anhand der für die Biennale '76 in Venedig von Aldo Rossi, Bruno Reichlin, Fabio Reinhart und Eraldo Consolascio angefertigten Bildtafel La città analoga, eine mit vielfachen Bedeutungen aufgeladene und zugleich wunderbar rätselhafte Bildmanifestation, sollen exemplarisch und nachvollziehbar die programmatischen Inhalte und Deutungshorizonte seiner città analoga-Konzeption besprochen und Rossis Kosmos an Analogien im Entwerfen aufgezeigt werden.

Im Rahmen des vorbereitenden Seminars "Ein Schiff aus Stein“ für die Sommerakademie Venedig 2017 unter Leitung der Vertretungsprofessoren Olaf Schmidt und Michael Schwarz wird Dr. des. Henrike Schoper (Dresden) am 04.07.2017 um 18.00 Uhr in der Mittelzone im 1.OG GB II einen Vortrag zu "Aldo Rossi und die città analoga. Ein Kosmos von Analogien im Entwerfen“ halten. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

Dortmunder Absolvent zählt zu den Finalisten beim diesjährigen BDA-SARP-Award

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30.05.2017 – Der Bund Deutscher Architekten BDA und der polnische Architektenverband SARP haben den diesjährigen BDA-SARP-Award verliehen. Der bilaterale Nachwuchsförderpreis wird an Absolventen der Fachrichtung Architektur vergeben. Hauptpreis und 2. Preis gehen an Absolventinnen aus Aachen und Danzig. Der BDA-SARP-Award zeichnet jährlich herausragende Abschlussarbeiten im Fach Architektur aus. Darüber hinaus arbeiten exzellente deutsche und polnische Absolventen in einem dreitägigen Workshop zusammen. Die aus allen Nominierungen der Hochschulen ausgewählten Finalisten – jeweils neun Absolventen beider Länder – nahmen dieses Jahr an einem Workshop in Warschau teil. Die beiden Verbände möchten mit dem Preis junge Architekten fördern und den Dialog zwischen polnischen und deutschen Architekten stärken. Der BDA-SARP-Award steht unter der Schirmherrschaft von Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks. Christopher Palm gehörte mit seiner Masterarbeit "Ein Haus für die Baukunst", die von Prof. Wouter Suselbeek am Lehrstuhl Grundlagen der Architektur betreut wurde, zu den herausragenden Absolventen, die für die finale Juryrunde ausgewählt wurden und nehmen den oben genannten Preisträgern am Workshop in Warschau teilnehmen durften. Herzliche Glückwünsche an Christopher Palm für diese hervorragende Leistung!

 

Hochschulpreis Holzbau für Lena Bramsiepe und den Lehrstuhl Baukonstruktion

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29.05.2017 – Zum zweiten Mal wurde der Hochschulpreis Holzbau an Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens vergeben. Die Jury würdigte drei Preisträger und verlieh zwei Anerkennungen. Die Preisverleihung war Teil der Verleihung des renommierten Deutschen Holzbaupreises 2017 am 23. Mai 2017 im Rahmen der LIGNA, der Weltleitmesse für die Forst- und Holzwirtschaft, in Hannover. Insgesamt wurde ein Preisgeld von 5.500 Euro an die ausgezeichneten Lehrstühle verteilt. Eine der drei Preisträgerinnen des von den Holzbau Deutschland Leistungspartnern ausgelobten Hochschulpreises Holzbau 2017 ist Lena Bramsiepe mit ihrem Entwurf „Wohlgefühl“, der am Lehrstuhl Baukonstruktion von den Professoren Ansgar und Benedikt Schulz betreut wurde. Mit seinem archaisch geformten Baukörper entwickelt dieses Gebäude zur psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen über seine Fassade eine erstaunlich lebendige Leichtigkeit. Die schlüssige Organisation der einzelnen Geschosse und ihrer Erschließung über umlaufende Atriumgeschosse überzeugte die Jury. Die Fakultät gratuliert Frau Bramsiepe und dem Lehrstuhl Baukonstruktion zu diesem großartigen Erfolg!

 

Nachruf Jörg Fischer

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23.05.2017 – Die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen trauert um ihren hoch geschätzten Mitarbeiter Jörg Fischer, der plötzlich und vollkommen unerwartet am 19. Mai 2017 verstorben ist. Herr Jörg Fischer war seit dem 2. Januar 2006 als Baufacharbeiter am Institut für Bauforschung beschäftigt. Seine Vorgesetzten, die Kolleginnen und Kollegen sowie auch die Studierenden, die mit Versuchen in der Experimentierhalle beschäftigt waren, werden ihn stets als überaus kompetenten, hilfsbereiten und immer gut gelaunten Mitarbeiter in Erinnerung behalten. Wir sind alle betroffen und sehr traurig. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung des WPFs "Planen und Bauen mit BIM"

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18.05.2017 – Die zweite Vorlesungsreihe im Wahlpflichtfach „Planen und Bauen mit BIM“ startete mit der Auftaktveranstaltung „Digitalisierung im Baubereich“ erfolgreich in das Sommersemester 2017. Mit Unterstützung des RIF e.V. Institut für Forschung und Transfer konnten die Studierenden im Anschluss an die Vorlesung in der die heutigen Möglichkeiten von Digitalisierungsstrategien im Baubereich sowie mögliche Zukunftsszenarien erläutert wurden, diese auch hautnah erleben. Bei einem Ausflug in die „CAVE“ wurde das von den Studierenden erstellte Gebäudemodell aus dem ersten Teil des WPFs virtuell besichtigt; darüber hinaus wurden die Möglichkeiten der VR am Beispiel eines virtuellen Waldes und der Weltraumstation ISS erläutert. Auch hatten die Studenten die Möglichkeit, sich ein Bild der Chancen aber auch der Grenzen bei der Nutzung einer VR-Brille am Beispiel eines virtuellen Fabrikmodells zu machen. Wir möchten uns recht herzlich für die freundliche Unterstützung beim RIF e.V. Institut für Forschung und Transfer für einen sehr gelungenen Start in das Sommersemester bedanken und freuen uns auf ein innovatives WPF mit spannenden Vorlesungen.

 

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