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Moderne Stadtplanung: Von Haus aus missglückt

FAZ

14.09.2016 – Bauherren und Architekten im Würgegriff des Bebauungsplans: Warum nur ist uns die Fähigkeit abhandengekommen, schöne und bewohnbare Städte zu bauen? Ein Denkanstoß von Prof. Christoph Mäckler (Lehrstuhl Städtebau), erschienen in der Frankfurter Allgemeiner Zeitung am 1. September 2016.

 

O-Phase für die Erstsemester der Bachelorstudiengänge Architektur und Städtebau sowie Bauingenieurwesen

NC-Verfahren

31.08.2016 – Obwohl das Vergabeverfahren für beide Bachelorstudiengänge noch nicht komplett abgeschlossen ist, können sich die neuen Erstsemester der beiden Bachelorstudiengänge Architektur und Städtebau sowie Bauingenieurwesen bereits jetzt zur O-Phase anmelden. Vom 10. bis zum 12. Oktober 2016 wird die Fachschaft Bauwesen dann alle neuen "Erstis" zur O(rientierungs)-Phase begrüßen. In der O-Phase erhalten Sie wichtige Informationen zu Ihrem Studium, Sie lernen die Fakultät, den Campus und auch Ihre zukünftigen Kommilitonen kennen. Die Teilnahme an der O-Phase ist deshalb sehr wichtig und unerlässlich! Das Semester und damit Ihr Studium beginnt dann mit dem Vorlesungsbeginn am 17. Oktober 2016. An diesem Tag finden auch die Einführungsveranstaltungen statt, in denen Sie von den Lehrenden begrüßt werden und aktuelle Informationen über das kommende Semester erhalten. Mehr Informationen zum Semesterbeginn folgen zu gegebener Zeit an dieser Stelle.

 

Nordwärts Sommerakademie Möglichkeits(t)räume vom 25. bis 26. August 2016

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29.08.2016 – Am 25. und 26. August 2016 fand die 1. Nordwärts-Sommerakademie im Big Tipi der Stadt Dortmund statt. Mit der Sommerakademie „Möglichkeits(t)räume“ wollte die Stadt Dortmund Studierende und Interessierte mit räumlich-baulicher sowie medial-künstlerischer Ausrichtung dafür begeistern, ihr kreatives Potenzial für die Umgestaltung und/oder die künstlerisch-mediale Darstellung des urbanen Raums im Dortmunder Norden einzusetzen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Forschung, Wissenschaft und Bildung sowie Aktiven und Machern sollte kreativen Ideen eine Plattform und die Perspektive auf deren Realisierung im Rahmen des Nordwärts-Projekts gegeben werden. Auch die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen beteiligte sich unter der Führung der Vertretungsprofessoren Olaf Schmidt und Michael Schwarz vom Lehrstuhl Gebäudelehre mit einem Think Tank zum Thema "Öffentliche Räume" an diesem Projekt. Während einer gemeinsamen Sketchbook-Tour durch den Dortmunder Norden konnten erste Ideen entwickelt werden, die am nächsten Tag in interdisziplinären Teams ausgearbeitet und präsentiert wurden. Mit von der Partie waren auch Kerstin Rothmann (Wiss. MA am Lehrstuhl Gebäudelehre) und Katrin Lichtenstein (Dekanatsreferentin Studium und Lehre). Der Think Tank setzte sich aus vier Architekturstudierenden der TU Dortmund und zwei der FH Dortmund zusammen. Ergänzt wurde die Runde durch zwei Studentinnen der Raumplanung. Die Studierenden beschäftigten sich mit dem Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs und präsentierten, u.a. auch dem Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Ullrich Sierau, vier unterschiedliche Ansätze zur Neugestaltung des Nordausgangs.

 

Ausstellung: BIG HERITAGE. Welche Denkmale welcher Moderne? Vom 12.09. bis zum 03.10.2016 in Halle-Neustadt

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15.08.2016 – Kirchen, Schlösser und Fachwerkhäuser gelten heute unbestritten als Baudenkmale. Wie aber wird der Wert von Großwohnsiedlungen, Einkaufszentren oder Campus-Universitäten beurteilt? Zwei Drittel des Gebäudebestands in Deutschland wurden zwischen 1949 und 2000 errichtet, mehr als die Hälfte davon allein bis 1980. Wir nehmen einen Großteil der Architektur dieser Jahrzehnte vor allem als wenig sensible Eingriffe in den Stadtraum wahr, was sich auch darin zeigt, dass sie umgangssprachlich als "Betonklötze" bezeichnet werden. Heute sind diese Bauten Zeugnisse einer inzwischen abgeschlossenen Epoche. Als solche nimmt sie die Denkmalpflege in zahlreichen europäischen Ländern seit gut zwei Jahrzehnten verstärkt in den Blick. Dennoch stellen sie ein sperriges und nicht immer wohlwollend akzeptiertes Erbe dar. Ihre schiere Größe erschwert sowohl alternative Nutzungen als auch die bauliche Erhaltung. Welche architektonischen und sozialen Ideen liegen dieser Architektur zugrunde? Wie werden ihre Denkmalqualitäten begründet? Die WDWM-Ausstellung BIG HERITAGE. Welche Denkmale welcher Moderne? gibt anhand ausgewählter deutscher und internationaler Beispiele einen Einblick in die Denkmal-Debatten über und den denkmalpflegerischen Umgang mit Bauten der Nachkriegsmoderne.

Die Ausstellung ist Teil des vom BMBF geförderten Verbundprojektes Welche Denkmale welcher Moderne? und wird vom Lehrstuhl Geschichte und Theorie der Architektur (GTA) der TU Dortmund in Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität Weimar bearbeitet. Die Ausstellung läuft vom 12. September bis zum 3. Oktober in Halle-Neustadt. Vom 12. November bis zum 4. Dezember wird sie auch in Marl zu sehen sein. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Ausstellungsflyer.

 

Herbstakademie Chauteau Cortils - Ausstellung der bisherigen Arbeiten

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11.07.2016 – Bei der Herbstakademie des Lehrgebiets Architekturdarstellung, die in diesem Jahr zum 5. Mal stattfinden wird, kommen Architekturstudierende und Lehrende zu einem einwöchigen Workshop auf dem herrschaftlichen Landgut Chateau Cortils im Dreiländereck Deutschland - Belgien - Niederlande zusammen. Die spannungsvolle Begegnung mit dem Ort und der Region, die Auseinandersetzung mit Themenfeldern der architektonischen Theorie und Gestaltung und der gemeinsame Dialog als Ideenschmiede haben eine experimentelle Werkstatt entstehen lassen, die in diesem Jahr auf besondere Weise durch den Schlossherrn und Architekten Boudewijn Laugs mitgetragen und gestaltet wird. Die diesjährige Akademie findet statt vom 3. bis 9. Oktober 2016. Wir skizzieren und imaginieren, konstruieren und bauen eine Woche in der schlosseigenen Werkstatt in einem kleinen Team aus 8 Studierenden eine kleine, feste und dauerhafte Einsiedelei im Waldsaum des Schlossgartens: eine cabane dans le bois.

Zur Einführungsveranstaltung und Präsentation der bisherigen Arbeiten laden wir herzlich ein am Dienstag, 19.07.2016, 17 Uhr, GB II, EG in die Räume des Lehrgebiets und lassen bei einem kleinen Umtrunk das Semester ausklingen. Wir freuen uns auf Euch!

 

Ab 2017 geänderte Bewerbungsfristen fürs Auslandsstudium mit dem Erasmus-Programm

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28.06.2016 – Liebe Studierende, aufgrund geänderter Modalitäten bei der Beantragung der Fördergelder für das Erasmus-Programm, müssen ab 2017 alle Bewerbungen für ein Auslandssemester - egal ob der Auslandsaufenthalt für das Wintersemester oder Sommersemester geplant ist - bis zum 15. März eines jeden Jahres im Dekanat eingehen. Das bedeutet, dass die Bewerbung für ein Auslandssemester im Sommersemester bereits ein Jahr im Voraus erfolgen muss! In diesem Jahr können die Bewerbungen für das kommende Sommersemester 2017 noch bis zum 15. September eingereicht werden.

 

Dortmunder Vorträge zur Stadtbaukunst No. 7 – Großstadt gestalten. Stadtbaumeister in Europa

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07.06.2016 – Die dritte Konferenz der Trilogie „Großstadt gestalten“ widmet sich den Stadtbaumeistern in Deutschlands Nachbarländern. Im Fokus stehen die Stadtbaumeister in Amsterdam, Brüssel, London, Paris, Wien und Zürich. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert haben dort so prominente Städtebauer wie Hendrik Petrus Berlage (Amsterdam), Charles Buls (Brüssel), Gustav Gull (Zürich) oder Eugène Hénard (Paris) gewirkt. Sie haben das Gesicht ihrer Städte maßgeblich geprägt und der Disziplin Stadtbaukunst wesentliche Impulse verliehen.

Die 7. Dortmunder Vorträge zur Stadtbaukunst finden am 17. Juni 2016 im Baukunstarchiv NRW im Alten Museum am Ostwall, Oswall 7, 44135 Dortmund statt. Um Anmeldung bis zum 10. Juni 2016 wird gebeten unter: stadtbaukunst.bauwesen@dortmund.de

Eine Veranstaltung des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst an der TU Dortmund in Kooperation mit dem Forum Stadtbaukultur der Stadt Dortmund und der DASL NRW. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

 

Architekturbilder - Meisterwerke aus dem Architekturmuseum der TU Berlin

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06.06.2016 – Vom 10. Juni bis zum 2. Juli 2016 werden im Baukunstarchiv NRW am Ostwall kurz vor dem Umbau des Hauses gut 130 Zeichnungen, Pausen und Fotografien besonders schöner, interessanter und charakteristischer Architekturbilder gezeigt, die ebenso für die Geschichte der Architektur wie die ihrer Darstellung stehen. Die Ausstellung reicht vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart: vertreten sind u.a. Schinkel, Stüler und Martin Gropius ebenso wie Poelzig. Zur Eröffnung am 9. Juni um 18:00 Uhr sprechen Oberbürgermeister Ullrich Sierau, der Präsident der Architektenkammer NRW Ernst Uhing, Wolfgang Sonne von der TU Dortmund und Dieter Nägelke von der TU Berlin. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

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