Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Aktuell

ERD24088

 

 

Die Stadt für morgen - Fachtagung in Frankfurt am Main vom 28. bis 30. Juni 2017

DIS-Logo_dunkel_Zh

26.06.2017 – Das Institut für Stadtbaukunst richtet vom 28. bis 30. Juni 2017 im Karmeliterkloster in Frankfurt am Main eine Fachtagung für Stadt­pla­ner und für Städ­te­bau poli­tisch Verant­wort­li­che sowie Archi­tek­ten mit dem Titel "Die Stadt für morgen - Die Entwick­lung von Stadt­quar­tie­ren" aus.

In vielen Stadt­ent­wick­lungs­pro­jek­ten lebt die Sied­lungs­ideo­lo­gie der Nach­kriegs­jahr­zehnte weiter: gleich­ar­tige Wohnun­gen, allsei­tige Beson­nung und Belüf­tung, mehr Grün­raum als Stra­ßen­raum, keine Tren­nung zwischen Öffent­lich und Privat. Kurz: Es fehlt das Verständ­nis für das, was Stadt ausmacht. Denn es reicht nicht, sich mit ökolo­gi­scher Nach­hal­tig­keit, ökono­mi­scher Mach­bar­keit, funk­tio­na­ler und sozia­ler Mischung für neuen urba­nen Wohnungs­bau zu beschäf­ti­gen; es muss auch unter­sucht werden, mit welchen städ­te­bau­li­chen und archi­tek­to­ni­schen Mitteln und Typen das allseits gewünschte Stadt­quar­tier errich­tet werden kann. Gegen­stand der Fach­ta­gung sind daher die elemen­ta­ren Stadt­bau­steine: der Block, der Hof, der Platz, die Straße und das Haus. Die Stadt­bau­steine im gemisch­ten Stadt­quar­tier werden den Teil­neh­mern der Tagung in Vorträ­gen und Diskus­si­ons­run­den von und mit einschlä­gi­gen Exper­ten nahe­ge­bracht. Darüber hinaus werden die kommu­na­len Steue­rungs­mög­lich­kei­ten, insbe­son­dere die Chan­cen der neuen Gebiets­klas­si­fi­ka­tion des „Urba­nen Quar­tie­res“ in der BauNVO erör­tert. Im Rahmen einer Exkur­sion werden anhand von Best Prac­tice Beispie­len in Frank­furt gelun­gene städ­te­bau­li­che Lösun­gen nach­ver­folgt.

 

"Aldo Rossi und die città analoga. Ein Kosmos von Analogien im Entwerfen" - Gastvortrag im Rahmen des Seminars Sommerakademie 2017 am 04.07.2017

Plakat Vortrag Henrike Schoper

20.06.2017 – Welchen Stellenwert hat der Begriff der Analogie im architektonischen Entwerfen? Kann man überhaupt ohne den für die Analogie charakteristischen Denkmodus in Ähnlichkeiten, Korrespondenzen und Vergleichen entwerfen? Mit seiner hypothetischen Konzeption einer città analoga gründete Aldo Rossi in den späten 1960er Jahren sein Architekturdenken auf den Modus der Analogie und suchte durch sie, Vergangenheit und Gegenwart, Kollektives und Individuelles, Logisches und Nichtlogisches in eine mögliche Entwurfsmethodik einzubinden. Während Rossi anfangs die Analogie als ein Phänomen versteht, das uns ermöglicht, vorgefundene architektonische Elemente und Formen auf kompositorischer Ebene neu zusammenzudenken, wandelt sich während seiner obsessiven Suche nach einer Entwurfsmethode sein Verständnis der Analogie grundlegend. Als ein mentaler Denkvorgang verstanden wird für Rossi das autobiografische Moment innerhalb der Entwurfsentscheidungen zum Schlüsselbegriff für die Wahl (scelta) architektonischer Entscheidungen. Henrike Schoper widmet sich in ihrem Vortrag der Entstehung und Herausbildung des hypothetischen Theoriegebäudes einer città analoga in Rossis Denken. Anhand der für die Biennale '76 in Venedig von Aldo Rossi, Bruno Reichlin, Fabio Reinhart und Eraldo Consolascio angefertigten Bildtafel La città analoga, eine mit vielfachen Bedeutungen aufgeladene und zugleich wunderbar rätselhafte Bildmanifestation, sollen exemplarisch und nachvollziehbar die programmatischen Inhalte und Deutungshorizonte seiner città analoga-Konzeption besprochen und Rossis Kosmos an Analogien im Entwerfen aufgezeigt werden.

Im Rahmen des vorbereitenden Seminars "Ein Schiff aus Stein“ für die Sommerakademie Venedig 2017 unter Leitung der Vertretungsprofessoren Olaf Schmidt und Michael Schwarz wird Dr. des. Henrike Schoper (Dresden) am 04.07.2017 um 18.00 Uhr in der Mittelzone im 1.OG GB II einen Vortrag zu "Aldo Rossi und die città analoga. Ein Kosmos von Analogien im Entwerfen“ halten. Interessierte sind herzlich eingeladen!

 

Bewerbung für den Bachelorstudiengang Architektur und Städtebau

Architektur

12.06.2017 – Ab sofort ist es möglich, sich online auf der Webseite der TU Dortmund für das 1. Fachsemester im Bachelorstudiengang Architektur und Städtebau zum Wintersemester 2017/18 zu bewerben. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und unterliegt einem Orts-NC. Die Bewerbung muss bis spätestens zum 15. Juli 2017 unter www.tu-dortmund.de (Studierende - Bewerbung - Online-Bewerbung)

Zusätzlich zur Bewerbung für das NC-Verfahren kann ab sofort der Motivations- und Eignungstest bearbeitet und auch bis spätestens zum 15. Juli 2017 eingereicht werden. Der Test muss zwingend absolviert werden, da er Einschreibvoraussetzung ist. Er ersetzt jedoch nicht die oben dargestellte und unabhängig vom Test durchzuführende Online-Bewerbung für das NC-Verfahren beim zentralen Studierendensekretariat der TU Dortmund!

 

Bewerbung für den Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen

Bauingenieurwesen

12.06.2017 – Ab sofort ist es möglich, sich für das 1. Fachsemester im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen zum Wintersemester 2017/18 zu bewerben. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt und unterliegt einem Orts-NC. Die Bewerbung erfolgt über das Dialogorientierte Serviceverfahren der Stiftung für Hochschulzulassung. Über den unten stehenden Link gelangen Sie zur Registrierung und Bewerbung bei www.hochschulstart.de. Die Bewerbung muss bis zum 15. Juli 2017 erfolgen.

 

Dortmunder Absolvent zählt zu den Finalisten beim diesjährigen BDA-SARP-Award

Christopher_Palm_128219_Plan09

30.05.2017 – Der Bund Deutscher Architekten BDA und der polnische Architektenverband SARP haben den diesjährigen BDA-SARP-Award verliehen. Der bilaterale Nachwuchsförderpreis wird an Absolventen der Fachrichtung Architektur vergeben. Hauptpreis und 2. Preis gehen an Absolventinnen aus Aachen und Danzig. Der BDA-SARP-Award zeichnet jährlich herausragende Abschlussarbeiten im Fach Architektur aus. Darüber hinaus arbeiten exzellente deutsche und polnische Absolventen in einem dreitägigen Workshop zusammen. Die aus allen Nominierungen der Hochschulen ausgewählten Finalisten – jeweils neun Absolventen beider Länder – nahmen dieses Jahr an einem Workshop in Warschau teil. Die beiden Verbände möchten mit dem Preis junge Architekten fördern und den Dialog zwischen polnischen und deutschen Architekten stärken. Der BDA-SARP-Award steht unter der Schirmherrschaft von Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks. Christopher Palm gehörte mit seiner Masterarbeit "Ein Haus für die Baukunst", die von Prof. Wouter Suselbeek am Lehrstuhl Grundlagen der Architektur betreut wurde, zu den herausragenden Absolventen, die für die finale Juryrunde ausgewählt wurden und nehmen den oben genannten Preisträgern am Workshop in Warschau teilnehmen durften. Herzliche Glückwünsche an Christopher Palm für diese hervorragende Leistung!

 

Hochschulpreis Holzbau für Lena Bramsiepe und den Lehrstuhl Baukonstruktion

Hochschulpreis Holzbau 2017-2

29.05.2017 – Zum zweiten Mal wurde der Hochschulpreis Holzbau an Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens vergeben. Die Jury würdigte drei Preisträger und verlieh zwei Anerkennungen. Die Preisverleihung war Teil der Verleihung des renommierten Deutschen Holzbaupreises 2017 am 23. Mai 2017 im Rahmen der LIGNA, der Weltleitmesse für die Forst- und Holzwirtschaft, in Hannover. Insgesamt wurde ein Preisgeld von 5.500 Euro an die ausgezeichneten Lehrstühle verteilt. Eine der drei Preisträgerinnen des von den Holzbau Deutschland Leistungspartnern ausgelobten Hochschulpreises Holzbau 2017 ist Lena Bramsiepe mit ihrem Entwurf „Wohlgefühl“, der am Lehrstuhl Baukonstruktion von den Professoren Ansgar und Benedikt Schulz betreut wurde. Mit seinem archaisch geformten Baukörper entwickelt dieses Gebäude zur psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen über seine Fassade eine erstaunlich lebendige Leichtigkeit. Die schlüssige Organisation der einzelnen Geschosse und ihrer Erschließung über umlaufende Atriumgeschosse überzeugte die Jury. Die Fakultät gratuliert Frau Bramsiepe und dem Lehrstuhl Baukonstruktion zu diesem großartigen Erfolg!

 

Nachruf Jörg Fischer

IfB-B2_Joerg-Fischer

23.05.2017 – Die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen trauert um ihren hoch geschätzten Mitarbeiter Jörg Fischer, der plötzlich und vollkommen unerwartet am 19. Mai 2017 verstorben ist. Herr Jörg Fischer war seit dem 2. Januar 2006 als Baufacharbeiter am Institut für Bauforschung beschäftigt. Seine Vorgesetzten, die Kolleginnen und Kollegen sowie auch die Studierenden, die mit Versuchen in der Experimentierhalle beschäftigt waren, werden ihn stets als überaus kompetenten, hilfsbereiten und immer gut gelaunten Mitarbeiter in Erinnerung behalten. Wir sind alle betroffen und sehr traurig. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

Achtung: aktualisierte Prüfungspläne online!

Achtung

19.05.2017 – Im Prüfungsplan für das Sommersemester haben sich einige Änderungen ergeben: Unter anderem findet die Klausur Baurecht I nicht am 16.08.2017 sondern am 18.08.2017 statt. Die Klausur Baubetrieb I/II konnte auf vielfachen Wunsch auf den 28.08.2017 verschoben werden, sodass sie nun nicht mehr am gleichen Tag wie die Bauphysik-Klausur stattfinden wird. Und die Klausur Öffentliches Baurecht wurde vom 05.09.2017 auf Freitag, den 08.09.2017 verlegt.

 

Nebeninhalt

KONTAKT

Technische Universität
Dortmund

Fakultät Architektur
und Bauingenieurwesen

GB II, Campus Süd
August-Schmidt-Str. 8
D-44221 Dortmund
Lageplan

Fon +49(0)231-755 2074
Fax +49(0)231-755 5279



 

 

Fachschaft Bauwesen

fs_logo


Alumniverein AFAB e.V.

logo